Archiv für die 'freudiges Ereignis' Kategorie

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wörter mit zeichen verwechseln schafft nich x n 5jähriger. ich schon.

buttere den das textfragment daher mit genervtem schwung hier rein und mach mich an den vollkommenen umbau …

einreichung prix ars electronica – kategorie digital communities

the ubiquitous unibrennt cloud

Projektbeschreibung

Mit unibrennt wird kein Projekt einer ,digital community‘ eingereicht sondern ein Ereignis. Diese Vorbemerkung liegt insofern auf der Hand, als es sich in der Konsequenz hier nicht um eine Projektbeschreibung handeln kann sondern um eine Ereignisbeschreibung.

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Urbaner öffentlicher Raum. [im Ausverkauf]

Eine tolle Diplomarbeit. Ich freue mich. Und, autsch, gute 300 Seiten stark!1
Dafür mit einer Vielzahl an interessanten Aspekten, für sich stehenden Kapiteln, Inhalten. Da geht es ua. um öffentlichen Raum, halböffentliche Räume, die Fabrikation des Rückzugs ins Private als logische Konsequenz unserer Gesellschaftsstruktur und kapitalistischen Organisation. Kontrolle und Herrschaftsanspruch.

Da geht es um die Übergänge und Transitionsräume zwischen dem konkreten privaten und konkreten öffentlichen Raum. Es geht um die ökonomischen, symbolischen, politischen, architektonischen Eingriffe, wie öffentliche, halböffentliche und TransitionsRäume gestaltet werden, also um die Bedingung der Möglichkeit öffentlichen Raumes selbst.

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  1. Bei all der bemerkenswerten Qualität der Diplomarbeit ist die Quantität der Seiten freilich ein klares Scheitern der Betreuungsarbeit. :-( Wiedereinmal. Dreihundert Seiten sind quasi Themenverfehlung für die Anforderung: “Diplomarbeit”. Viel zu viel. My bad, mea culpa und sorry Boris. []

Gegenüberstellung #unsereuni – Gio Hahn

Nun, nicht dass das jetzt noch allzu relevant erscheint, aber die Forderungen und Wünsche der BesetzerInnen des Audimax und das Programm von ‘lame duck‘ Wissenschaftsminister Hahn scheinen mir nicht unüberbrückbar weit auseinander zu liegen.

Ein Vergleich der Programme
Hier zuerst der Forderungskatalog der BesetzerInnen von #unsereuni, wie er am Freitag, dem 30. November 2009 mit diesem Stand der Forderungen zuletzt beschlossen wurde; basisdemokratisch durch das Plenum des Audimax:

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Gegenüberstellung Kaltenegger – Winckler

Hier mal der eine, ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger, ganz klar die prototypische innerparteiliche Öffentlichkeitsarbeitsschulung für  ÖVP-Generalsekretäre durchlaufen.
Inhalte, die als solcher zu Verbreiten sind:
Diffamierung, verlogene Schuldzuweisungen, irrlichternde Verlogenheit, Denunzieren und mit zynisch-bewusst zur Schau gestellten Dummheit der Pseudoargumentation:

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gesendet im ö1 Mittagsjournal, am Fr, 30.10.09.

Starker Tobac zwar, kein Grund sich zu ärgern, though.
Obige Aufzählung der Inhalte – hatte ich nicht recht? – ist nicht mehr als die nüchterne Analyse. Bitte nicht als Affront oder Getroffenheit mißverstehen.

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Dreiervorschlag: StudentInnen wählen Nachfolger für Minister Hahn

Utl.: Plenum des Audimax beschließt einen Dreiervorschlag für die neue Wissenschaftsministerin und fordert baldige Entscheidung von Faymann und Pröll

Die StudentInnen der Universitäten Österreichs, die mit Wien beginnend in ganz Österreich Hörsäale der Hochschulen besetzt halten, legten der Regierung heute Samstag vormittag einen Dreiervorschlag für die Nachbesetzung des nach Brüssel weggelobten Wissenschaftsministers Hahn vor. Mit der Präsentation der Wunschkandidatinnen verbinden die seit gut einer Woche protestierenden HochschülerInnen die Forderung an Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Pröll, sich bald für eine Kandidatin zu entscheiden, damit diese sich an den Verhandlungstisch mit den StudentInnen, Lehrenden und WissenschafterInnen setzen könne.

Arbeitsgruppen zur Kandidatinnensuche

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unsereuni impressionen

Impressionen mit flickr-Bildern zu den tags “unsereuni” und “unibrennt“.
Mit dank an die vielen FotografInnen
und v.a.:
an die Bewegung und das von allen vorgelebte Engagement.

kudos!

… und hier die automatische Diashow: ‘unsereuni impressionen’ weiterlesen

tour de suisse (tds)

Bilder meines Ausflugs in die Schweiz, zu Pablo Faccinetto nach Zürich, zu Dani nach St.Gallen, zu Stefan und Tina nach Amriswil, mit Stefan nach Konstanz und mit rebell.tv nach Linz …

Zürich:

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best of #mehdorn tweets

Hartmut Mehdorn, Hauptverantwortlicher für Stasi-Bespitzelmethoden, Lug und Trug bei der im Staatsbesitz befindlichen Deutschen Bahn, hatte endlich seinen Rücktritt als Bahnchef bekannt gegeben. Dass er das getan habe, das hatten die Massenmedien berichtet.

Jetzt verlangt Hartmut Mehdorn Millionen Euro als Abfindung, was wohl niemanden überrascht. Und: PolitikerInnen wie BürgerInnen entblöden sich nicht, Mehdorn zu mehr Fingerspitzengefühl zu gemahnen. Als ob Fingerspitzengefühl irgendein relevantes Kriterium dieser Gesellschaft wäre.

Anyway, ich nehm’ die prototypischen Vorgänge rund um Mehdorn, den Managerfeudalismus, die Kontrollgesellschaft und das Kriterium des Fingerspitzengefühls zum Anlass einer persönlichen Best of Tweets‘-Liste zum Stichwort Mehdorn.1

Hier meine Auswahl als Bildstrecke:
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  1. Tweets: Meldungen von Benutzern von Twitter, dem Mikro-Blogging-Dienst der Stunde. Soll heißen, sms-lange Ausrufe, die via www weltweit abrufbar, durchsuchbar und im www archiviert sind. Es gibt Hunderte Tweets – Meldungen via Twitter – zu Mehdorn … []

Endlich!

Endlich!
… ringt mir seit einer guten Woche ein Lächeln ab, wenn ich an der Zoohandlung vorbei ins Haus gehe. Das freudige Plakat. :D

Yup. Werde hier ‘endlich‘ auch wieder bloggen. Zwar wohl etwas anders als die ersten zwei Jahre und gleichzeitig, well, ich bin immer noch ich.
Sonst: viel passiert, viel passiert im letzten Jahr, im letzten halben Jahr. Allein heuer – 2009 – schon zweimal übersiedelt!! Dann, vor einer Woche den Jahrestag von einem Jahr Therapie gehabt. Mühsam!!! … und das Beste was mir in den letzten 10 Jahren passiert ist. Irgendwann muss auch mal gut werden. Auch wenn ich jetzt gerade wieder zwei Parkemed (verordnet) intus hab und mit Alkohol nachhelfe, um weniger zu spüren. Anyway, Ende ist in Sicht.

Und das kellerabteil, das blog, das ist schließlich auch übersiedelt. Eigene Domain jetzt. Plus der Zusatz 2.0. »kellerabteil2.0« also. ;-)
Weil, es hat sich und wird sich einiges ändern. Aber … time will tell

Ausdruck protest(ant)ischer Identität

Gefällt mir:

Gertraud Knoll wegen Haider-Lob aus Kirche ausgetreten
Ehemalige Superintendentin und SPÖ-Abgeordnete protestierte gegen Nachruf in Kärntner Hirtenbrief

lese ich gerade im derstandard.at.

Hab’ zugegebener Maßen keine Ahnung von der Frau; ihrer innenpolitischen Vergangenheit zum Trotz.
Was da im kirchlichen Universum so vor sich geht, geht mir grosso modo am Arsch vorbei. Apparatfremde und frisch gefangte SP-Wahlkampf-Zugpferde locken mich keine 2 Nanosekunden zur Recherche, wer da wieder verzweifelt ins Medienrampenlicht bugsiert wird. Und HinterbänklerInnen im Plenarschlaf des Nationalrats müssen schon ein wahrnehmbares Spezialgebiet haben, welches mich als solches interessiert, damit ich von der MandatarIn etwas merkbares mitbekomme.

Jetzt hab ich etwas, womit ich die Frau Knoll postiv verbinde.
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ad ‘televisioniert verabreichte, sedierende Drogen’

Der Intendanten gebrochene Larven, anstrengt mit zu Markte getragener Souveränität überspielt. Der Zuschauer aufgerissene Äuglein. Toll. Ein Dank an den Schnitt.

Marcel Reich-Ranicki anlässlich der versuchten Verleihung irgendeines deutschen Fernsehpreises:

made my day. I simply love it.
Die ersten gut 4 Minuten mindestens.

thanks to netzpolitik und sprechblase.

die form der unruhe

Freitag abend Vortrag in Salzburg, Diskussion bis knapp vor Mitternacht. Am Samstag vormittag wieder retour; und für die knapp 24 Std. zu wenig Wechselklamotten dabei. Weil ÖBB-Züge in den klimatisierten(?) Abteilen auch im September noch 38° C samt tropischer Luftfeuchtigkeit zusammenbringen. Instant Schweißausbruch.

Wagenburg bei der Ars ElectronicaAuf dem Rückweg gehn Wien in Linz Zwischenstopp gemacht. Den Pfarrplatz aufgesucht, die Wagenburg gestürmt und beloved rebell.tv die Aufwartung gemacht.

Hey! Ich hab mich gefreut! :smile:
Tina und Stefan wieder gesehen, geplaudert und Stefan bei der Arbeit beobachten können. Wow das flitzt nicht schlecht. Dabei war er eigener Einschätzung nach nur bei 90%, einer ausklingenden Grippe geschuldet.

Durfte/musste dann auch gleich vors Mikro. Und vor die Kamera. Hab bei der Hitze und intensivem Sonnenlicht den Telepromter gar nicht lesen können. Well, schmeck’s.

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