europe, wien. what else to type.
a dedication to jörg mauthe? friedrich achleitner? paulina, guido, der leerstelle als variable für die reichhaltige persönliche stadtgeschichte?
notizen gegen die unaufhaltbarkeit des bewusstseinsstroms
europe, wien. what else to type.
a dedication to jörg mauthe? friedrich achleitner? paulina, guido, der leerstelle als variable für die reichhaltige persönliche stadtgeschichte?
Vor ein paar wochen hier dokumentiert: die “the ubiquitous #unibrennt cloud” – anno dazumal noch nicht so heißend
– ward um einreichung für einen prix ars electronica gebeten worden. Und nun hat die allgegenwärtige wolke von einer sozialen bewegung auch einen preis gewonnen.
Gekommen ist das so, nachzulesen im wiki …
Und Sonja Bettel berichtet in der Sendung Digital.Leben auf Ö1 mit einem schönen beitrag heute so davon:
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Die Reaktionen sind freilich unterschiedlich. Während ein kleines grüppchen der die einreichung bestellt habenden wolke sich gestern nacht noch traf1, um vor dem hintergrundrauschen der lüftung des café stein ein video aufzunehmen … ‘the ubiquitous unibrennt cloud featured auf Ö1′ weiterlesen
Ablage der gallenbelastenden assoziationen eben beim ansehen unten eingebetteter doku, der abscheu halber nicht in text transponiert.
Abgelegt und -- ich bin diesbzgl guter dinge -- damit aus dem denken, aus dem sinn. Selbstverteidigung für die möglichkeit schöner träume.
Aus gegebenen & erfreulichen anlass aus dem keller der festplatten eingeschriebenen ordnerstruktur herausgesucht und hier im abteil abgelegt, weil: abzulegen (=in einer form dokumentiert/archiviert, die den weltweiten offenen aufruf und zugriff eyplizit erlaubt); also wie ursprünglich vorgehabt, untergegangen und aus dem sinn verloren:
(eingereicht am 17.3.2010 um 5 vor 12.00 pm)1
1. projektbeschreibung (2.996 Zeichen)
Mit unibrennt wird kein Projekt einer ,digital community‘ eingereicht sondern ein Ereignis. Diese Vorbemerkung liegt insofern nahe, als es sich hier nicht um eine Projektbeschreibung handeln kann sondern um eine Ereignisbeschreibung.
Beginnend mit dem 22.10.09 ist etwas explodiert, das sich binnen kürzester Zeit zu etwas noch nie dagewesenen entwickelt hat. Es war zu keinem Zeitpunk ein geplantes oder planbares Projekt. Was sich in den folgenden Tagen und Wochen in selbstorganisiertem Chaos herausgebildet hat, kann adäquat als Emergenz einer neuen sozialen Bewegung verstanden werden. ‘SoZi 16|10: the ubiquitous unibrennt cloud’ weiterlesen
Etwas vom inglorious bastards effect. Das im filmischen erleben, was nicht realistisch ist und kaum zu denken gewagt wird, im erleben des sehens aber spürbar wird und erfahren wird als etwas schönes, das viele sich wünschen:
Logorama from Marc Altshuler – Human Music on Vimeo.
buttere den das textfragment daher mit genervtem schwung hier rein und mach mich an den vollkommenen umbau …
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einreichung prix ars electronica – kategorie digital communities
the ubiquitous unibrennt cloud
Mit unibrennt wird kein Projekt einer ,digital community‘ eingereicht sondern ein Ereignis. Diese Vorbemerkung liegt insofern auf der Hand, als es sich in der Konsequenz hier nicht um eine Projektbeschreibung handeln kann sondern um eine Ereignisbeschreibung.
‘wörter mit zeichen verwechseln schafft nich x n 5jähriger. ich schon.’ weiterlesen
Eine tolle Diplomarbeit. Ich freue mich. Und, autsch, gute 300 Seiten stark!1
Dafür mit einer Vielzahl an interessanten Aspekten, für sich stehenden Kapiteln, Inhalten. Da geht es ua. um öffentlichen Raum, halböffentliche Räume, die Fabrikation des Rückzugs ins Private als logische Konsequenz unserer Gesellschaftsstruktur und kapitalistischen Organisation. Kontrolle und Herrschaftsanspruch.
Da geht es um die Übergänge und Transitionsräume zwischen dem konkreten privaten und konkreten öffentlichen Raum. Es geht um die ökonomischen, symbolischen, politischen, architektonischen Eingriffe, wie öffentliche, halböffentliche und TransitionsRäume gestaltet werden, also um die Bedingung der Möglichkeit öffentlichen Raumes selbst.
‘Urbaner öffentlicher Raum. [im Ausverkauf]‘ weiterlesen
Nun, nicht dass das jetzt noch allzu relevant erscheint, aber die Forderungen und Wünsche der BesetzerInnen des Audimax und das Programm von ‘lame duck‘ Wissenschaftsminister Hahn scheinen mir nicht unüberbrückbar weit auseinander zu liegen.
Ein Vergleich der Programme
Hier zuerst der Forderungskatalog der BesetzerInnen von #unsereuni, wie er am Freitag, dem 30. November 2009 mit diesem Stand der Forderungen zuletzt beschlossen wurde; basisdemokratisch durch das Plenum des Audimax:
Impressionen mit flickr-Bildern zu den tags “unsereuni” und “unibrennt“.
Mit dank an die vielen FotografInnen
und v.a.:
an die Bewegung und das von allen vorgelebte Engagement.
kudos!
… und hier die automatische Diashow: ‘unsereuni impressionen’ weiterlesen
Der ökonomische Strukturwandel hinter den Fassaden der Schaufenster, va. über die Jahre frappierend.
Wie war das noch x mit Fordismus zu Postfordismus?

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… aus der Serie 4Feldertafeln zum “Selbst Befüllen”
inspiriert – das stupide abtippen untenstehenden textes nämlich -
von meiner reise/raumerkundung in der ostschweiz,
den begegnungen mit dani ‘ubu’ fels und stefan ’sms’ seydel.
for you.
Acht-Punkte-Proklamation des poetischen Actes (1953)
Es gibt einen Satz, der unangreifbar ist, nämlich der, dass man Dichter sein kann, ohne auch irgenjemals ein Wort geschrieben oder gesprochen zu haben.
Vorbedingung ist aber der mehr oder minder gefühlte Wunsch, poetisch handeln zu wollen. Die alogische Geste selbst kann, derart ausgeführt, zu einem Act ausgezeichneter Schönheit, ja zum Gedicht erhoben werden. Schönheit allerdings ist ein Begriff, der sich hier in einem sehr geweiteten Spielraum bewegen darf.
‘SoZi 36|09: Acht-Punkte-Proklamation des poetischen Actes’ weiterlesen
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