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	<title>kellerabteil 2.0 &#187; politisch</title>
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	<description>notizen gegen die unaufhaltbarkeit des bewusstseinsstroms</description>
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		<title>G&#8217;scheit Reden Termine</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:21:11 +0000</pubDate>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche Berlin zur <a href="http://www.bildungswerk-boell.de/calendar/VA-viewevt.aspx?evtid=10520" target="_blank" class="broken_link">Buchvorstellung im Kulturzentrum Südblock</a> in Kreuzberg, das war nett. Ging alles so schnell nach dem <a href="http://camp.sozialebewegungen.org" target="_blank" class="broken_link">#sbsmCamp</a>, dass sich Ankündigung und Vorbereitung kaum ausgegangen sind. Am Tag nach Berlin beim Workshop dann schon gemerkt, dass etwas mit dem Rachen und Hals nicht stimmt. Seit dem liegen, Tee trinken und schwitzen. Die Nachbearbeitung des Camps muss warten. Ein paar <a href="http://tv.sozialebewegungen.org/kategorie/audio/" target="_blank" class="broken_link">Radio-Interviews</a>, die noch vor oder am Camp selbst entstanden sind, die sind am <a href="http://tv.sozialebewegungen.org/" target="_blank" class="broken_link">#sbsmTV-Blog</a> schon online.</p>
<p>Während ich in Berlin war, ist in der <a href="http://www.jungewelt.de/" target="_blank" class="broken_link">Jungen Welt</a> eine <strong><a href="http://redblog.twoday.net/stories/49607528/" target="_blank" class="broken_link">Rezension von Jonas</a></strong> erschienen, dessen <strong><a href="http://redblog.twoday.net/" target="_blank" class="broken_link">redblog</a></strong> es seit 2006 gibt und das ich schon lange verfolge. Gestern ist ein <strong><a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/thema/2877061/person-kann-andere-nicht-aktivieren.story" target="_blank">Interview in der Kleinen Zeitung</a></strong> erschienen, am Telefon schon etwas fiebrig gekrächzt und paraphrasiert zum Nachlesen. Sehr schön mit Bild vom <a href="http://www.sozialebewegungen.org/blog/2011/10/30/der-zweite-sbsmtaalk-im-zeichen-der-bewegung/" target="_blank" class="broken_link">zweiten #sbsmTaalk</a>.</p>
<p><span id="more-1678"></span></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.jungewelt.de/2011/11-07/014.php" class="broken_link"><img class="aligncenter" title="Rezension von Jonas Pohle in der Jungen Welt" src="http://farm7.static.flickr.com/6238/6347375981_615b7293cd.jpg" alt="" width="500" height="357" /></a></p>
<p>Am Freitag geht es wieder nach Frankfurt. So <a href="http://www.kellerabteil.org/2010/10/herbsttermine-buchankundigung/" target="_blank">wie letztes Jahr</a> zur regionalen <strong><a href="http://www.linke-journalisten.de/" target="_blank" class="broken_link">LIMA</a></strong>, zu linken Medienakademie in Hessen, diesmal nicht workshoppened sondern das Eingangsreferat haltend sowie zum Abschluss noch bei der Podiumsdiskussion mitdebattierend. Und so wie vor einem Monat zur Frankfurter Buchmesse. Von letzterer schnellen und hektischen Stippvisite ist gestern vom Verlag ein YouTube Vid online gegangen. Erschreckend wie schnell ich da rede <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>#fbm11 aka Frankfurter Buchmesse</h4>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5bCthBzx7iA&#038;fmt=18">www.youtube.com/watch?v=5bCthBzx7iA</a></p>
<h4>Linke Medienakademie, Frankfurt</h4>
<p>Am <strong>Sa, 19. November</strong> also dann wieder bei der LIMA in Frankfurt im Einsatz. Ich freu mich, ua ein paar Gesichter von letztem Jahr wieder zu sehen. Mein Eingangsvortrag hat folgenden Titel und Ankündigung:</p>
<blockquote><p><em><strong>Gegenöffentlichkeit(en) im Umbruch</strong></p>
<p>Der Titel kann in zwei Richtungen gelesen werden. Mit Blick auf Geschichte und Organisationsformen von Gegenöffentlichkeit(en) ist zu bemerken, dass sich Bedingungen und Möglichkeiten rasant ändern und auch erweitern. In unserer gesellschaftlichen Situation des Umbruchs lohnt außerdem die Frage, welche Bedeutung Gegenöffentlichkeit gerade jetzt zukommt. &#8220;Umbruch&#8221; scheint der allgegenwärtige Rahmen zu sein, sowohl für die interne Organisation von Gegenöffentlichkeit als auch für die Gesellschaft, in der wir operieren und Wirkung erzielen wollen.<br />
Gegenöffentlichkeit(en) im Umbruch &#8211; Ein Versuch, die aktuellen Herausforderungen, Potentiale und Risiken zu identifizieren und hier ansetzende Taktiken zu entwerfen.</em></p></blockquote>
<p>Das Programm sieht so aus: </p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-10-um-18.43.33.png" target="_blank" class="broken_link"><img class="aligncenter" title="Programm der regionalen LIMA Hessen, November 2011" src="http://www.linke-journalisten.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-10-um-18.43.33.png" alt="Programm der regionalen LIMA Hessen, November 2011" width="474" height="249" /></a></p>
<p>Den Abschluss der zweiten LIMA in Frankfurt bildet dann eine Podiumsdiskussion, weil gerade so g&#8217;scheit im Reden überall, wieder unter meiner Beteiligung.</p>
<h4>Die Stadt ist uns nicht egal</h4>
<p>Am <strong>24. November</strong> darf ich gleich wieder auf ein Podium, diesmal in Wien, bei der <strong><a target="_blank" href="http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/dienststellen/ma18/wiener-planungswerkstatt.html" class="broken_link">Wiener Planungswerkstatt</a></strong>. Diese Einladung hat mich zuerst etwas verwirrt. Dann, nach einem Telefonat mit der Organisatorin, hat sie mich vor allem gefreut. Sie würde nämlich schon länger die Gelegenheit für eine Einladung suchen, weil sie das #sbsm Projekt vor allem in seinem Zugang interessiert. Sie verfolgt die verschiedenen Entwicklungsschritte seit geraumer Zeit und hätte gerne, dass ich von diesem Prozess und der Prozessdokumentation via Social Media als Fallbeispiel für einen partizipativ offenen Prozess berichte. Die Podiumsdiskussion hat den Titel <a href="https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/veranstaltungen/ausstellungen/2011/partizipation/20111124-solidaritaet.html">&#8220;<em>Solidarität neu (er)finden?</em>&#8220;</a> und ist im Programm von <a href="https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/veranstaltungen/ausstellungen/2011/partizipation/index.html">«<em>Die Stadt ist uns nicht egal</em>»</a> eingebettet.</p>
<h4>RUN AGAINST</h4>
<p>Am <strong>2. Dezember</strong> geht es dann nach Wels. Dort haben ein paar engagierte Personen ein wirklich faszinierendes und eindrucksvolles Programm zusammen gestellt. <a href="http://www.reizend.or.at/run-against/run-against/" target="_blank">«<strong>RUN AGAINST</strong>»</a> geht über vier Tage, von 1. bis 4.12. und «<em>sucht nach Strategien, die das Potential haben, Diskurse über Gerechtigkeit, und damit meinen wir soziale Gerechtigkeit, anzustiften»</em>. Ich darf wieder bei der Podiumsdiskussion «<em><a href="http://www.reizend.or.at/run-against/212--mkh-fabrik/">Protestkultur in Österreich</a></em>» ran, die wunderbar besetzt ist, inkl. Moderator that is. Leider muss ich direkt nach der Podiumsdiskussion noch in der Nacht nach Fürstenfeld weiter, die nächsten eineinhalb Tage wieder workshoppend zu Medienpolitik und -kritik. &#8220;Adventzeit&#8221;, immer schon synonym für hektisch &#8230;</p>
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		<title>Unsere Gesellschaft aus dem Geist der Schulklasse</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2011/05/unsere-gesellschaft-aus-dem-geist-der-schulklasse/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:36:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute und morgen wieder mal Diskutieren, Aufstellen, Reflektieren, gemeinsam eine gemütliche, radikale Reise unternehmen, radikal nämlich im Sinne des an die &#8220;Wurzel&#8221;, in den Maschinenraum gesellschaftlicher Operationen schauens, dabei in den Pausen plaudern, für den Unkostenbeitrag von € 5,- gut essen und einen Tag lang interessante Perspektivenverschiebung ausprobieren &#8230; natürlich offen für wer auch immer [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute und morgen wieder mal Diskutieren, Aufstellen, Reflektieren, gemeinsam eine gemütliche, radikale Reise unternehmen, radikal nämlich im Sinne des an die &#8220;Wurzel&#8221;, in den Maschinenraum gesellschaftlicher Operationen schauens, dabei in den Pausen plaudern, für den Unkostenbeitrag von € 5,- gut essen und einen Tag lang interessante Perspektivenverschiebung ausprobieren &#8230; natürlich offen für wer auch immer mag, Politische Bildung also, work shoppen und das endlich wieder mal dazu, was «<a href="http://www.kellerabteil.org/beschlagwortung/bildung/" target="_blank"><strong><em>Bildung</em></strong></a>» so zwischen Selbstbeschreibung und Fremdbeschreibung uns und der Gesellschaft und uns in unserer Gesellschaft ist &#8230; <a href="http://www.gbw-wien.at/article716.htm" target="_blank" class="broken_link">der Ausschreibungstext hier</a>.</p>
<p><strong>Begriffe</strong>, um die es gehen <em>wird</em> und je nach Entwicklung im Workshopverlauf gehen <em>kann</em>: <span id="more-1592"></span></p>
<blockquote><p>Meritokratie, Adoleszenz, Unschooling, Integration, heiße versus kalte Institutionen, hidden Curricula, Funktionäre, demokratische Schule, Ideologischer Staatsapparat, Mode, Leistunggesellschaft, kulturelle Codes, Distinktion, Freuds Theorie der zweizeitigen sexuellen Entwicklung, Leitkultur, Gesellschaft der Individuen, Menschwerdung, kollektives und kulturelles Gedächtnis, Ordnung, Disziplinierung des Körpers, Schichten und Milieus, Latenzphase, Chancengleichheit, imaginierte Gemeinschaften, Gehorsam, Segmentierung und instrumentelle Rationalität, Status, Subjektivierung, Pubertät, subversive Integration, Segregation, autoritären Geist, kulturelles Kapital, &#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Bilder</strong>, copy&amp;paste aus einem Vortrag vor 5 Jahren(!), html-Schnipsel Transfer mit etwas Ausmisten und zwei drei ergänzten Bildern:</p>
<p align="center"><a title="Die von Abt Felbinger verfasste allgemeine Schulordnung. Der Stolz Österreichs: die allgemeine Unterrichtspflicht wurde von Maria Theresia bereits 1774 eingeführt!" href="/images/001.jpg"><img src="/images/001k.jpg" alt="" /></a> <a title="Schulen wollen allerdings erst einmal erbaut und eingerichtet, LehrerInnen ausgebildet und bezahlt, Lehrbehelfe entwickelt und bereitgestellt werden, et." href="/images/007.jpg"><img src="/images/007k.jpg" alt="" /></a> <a title="Der lange Weg von einer Verordnung zur flächendeckenden Versorgung ..." href="/images/0012.jpg"><img src="/images/0012k.jpg" alt="" /></a><br />
<a title="Der Beigeschmack der Gleichschaltung, Disziplinierung nicht nur der Körper?" href="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Schulklasse_Unterricht.jpg"><img src="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Schulklasse_Unterricht.jpg" alt="" width="115" height="80" /></a> <a title="Die Organisation der Kohorten, das Zusammenfassen aller Gleichaltrigen in Zwangsgruppen. Ganz unabhängig auch von Unterricht. Was wird hier verhandelt, was gelernt, was trainiert? Und was nicht?" href="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Schulklasse_Pause.jpg"><img src="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Schulklasse_Pause.jpg" alt="" width="115" height="80" /></a> <a title="Was heißt eigentlich Bildung? Alles was man wissen muss?" href="/images/002.jpg"><img src="/images/002k.jpg" alt="" /></a> <a title="Bildung soll für Chancengleichheit in der Gesellschaft sorgen, oder?" href="/images/009.jpg"><img src="/images/009k.jpg" alt="" /></a> <a title="Daher unser Schlachtruf: Bildung für Alle! und: die gleiche Bildung für Alle!" href="/images/010.jpg"><img src="/images/010k.jpg" alt="" /></a> <a title="Aber Achtung: Nicht alles was als Bildung daherkommt ist ein Segen." href="/images/052.jpg"><img src="/images/052k.jpg" alt="" /> </a> <a title="Aber es heißt ja auch Bildung für Alle und nicht Schule für Alle, oder?" href="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Das-Wesen-Bürgerlicher-Schulbildung.gif"><img src="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Das-Wesen-Bürgerlicher-Schulbildung.gif" alt="" width="30" height="80" /> </a> <a title="Nochmals die Frage, Was heißt eigentlich Bildung. Welche Bildung?" href="/images/011.jpg"><img src="/images/011k.jpg" alt="" /></a> <a title="Wie viel Bildung? Und wie viel von was?" href="/images/012.jpg"><img src="/images/012k.jpg" alt="" /></a> <a title="Die Entdeckung: wir brauchen Ingenieure, Erfinder, Techniker ... praktische Ausbildung und nicht nur humanistische." href="/images/013.jpg"><img src="/images/013k.jpg" alt="" /></a> <a title="Strukturierung unserer Lebensläufe durch die soziale Institution Bildung" href="/images/004.jpg"><img src="/images/004k.jpg" alt="" /></a> <a title="Alle müssen durch, alle haben die gleichen Chancen und müssen jede und jeder für sich schauen, was sie mit ihren Chancen tun." href="/images/014.jpg"><img src="/images/014k.jpg" alt="" /></a> <a title="In der Schule und über unsere Bildung legen wir die Grundlage dafür, welche Position wir in der Gesellschaft erreichen können. Oder?" href="/images/015.jpg"><img src="/images/015k.jpg" alt="" /></a> <a title="Oder bedeutet die soziale Institution Bildung, dass uns der Staat so aufstellt, wie die gerade Staatstragenden es sich vorstellen? (Hier die Drillschule.)" href="/images/008.jpg"><img src="/images/008k.jpg" alt="" /></a> <a title="Und hier die Arbeitsschule des Schulreformers des roten Wien: Otto Glöckel" href="/images/016.jpg"><img src="/images/016k.jpg" alt="" /></a> <a title="Der übrigens für die Gesamtschule eingetreten ist (und 1934 ermodet wurde.)" href="/images/017.jpg"><img src="/images/017k.jpg" alt="" /></a> <a title="Das österreichische Schulsystem, differenziert." href="/images/003.png"><img src="/images/003k.png" alt="" /></a> <a title="Das französische Schulsystem, egalisiert UND schottet Eliten ab." href="/images/005.jpg"><img src="/images/005k.jpg" alt="" /></a> <a title="Das finnische Schulsystem, Vorbildwirkung weil?" href="/images/006.jpg"><img src="/images/006k.jpg" alt="" /></a> <a title="Bürgerliche Bildung - Bürgerliche Prinzipen - Bürgerliche Ideologie" href="/images/018.jpg"><img src="/images/018k.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Typologie:</strong> Worum es da auch gehen wird, um eine analytische Abgrenzung von Bürgerlicher Bildung als einen Typus, der uns heute aber universell ist, gegenüber anderen grundsätzlichen Modi der Einstellung des gesellschaftlichen Maschinenraums &#8230;</p>
<p><a href="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Idealtypen-Bildung.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1606" title="Idealtypen Bildung" src="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Idealtypen-Bildung.png" alt="Idealtypen Bildung" width="480" height="480" /></a></p>
<p style="text-align: right;">d/l eines <a href="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Bildung-Typen.pdf" target="_blank"><strong>PDF (8 Seiten, 70kb)</strong></a> mit der Typologie.</p>
<p>&#8230; und weiter mit den Vortragsbilder von 2006 (mannomannomann <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt=':shock:' class='wp-smiley' />  ):</p>
<p align="center"><a title="Jeder ist seines (eigenen) Glückes (eigener) Schmied." href="/images/019.jpg"><img src="/images/019k.jpg" alt="" /></a> <a title="Der freie Bildungswettkampf muss natürlich Gewinner und Verlierer kennen." href="/images/020.jpg"><img src="/images/020k.jpg" alt="" /></a> <a title="Die Bildungsabschlüsse zeigen, wer mit Talent und Fleiß wertvolle und gesuchte Kompetenzen erworben hat." href="/images/021.jpg"><img src="/images/021k.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Und das hat alles &#8211; mehr oder weniger &#8211; auch mit dem heutigen/morgigen Workshop zu tun, wenn das auch Schwerpunkte anders gesetzt sind und der Aufbau des Workshops ganz anders ist, zB keinen Dia-Vortrag vorsieht. <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Vortrag von damals ist dann so weiter gegangen, was in unserem aktuellen Workshop jedoch sicher nicht behandelt wird:</p>
<p><a title="Matura geschafft: Studienberechtigung. Und jetzt die Kluft zwischen Schule und Hochschule." href="/images/022.jpg"><img src="/images/022k.jpg" alt="" /></a> <a title="Die Schule hat die ihr anvertrauten zur Hochschulreife zu führen, so steht's im Gesetz, aber ..?" href="/images/023.jpg"><img src="/images/023k.jpg" alt="" /></a> <a title="Die Qual der Wahl, was nehmen wir denn?" href="/images/025.jpg"><img src="/images/025k.jpg" alt="" /></a> <a title="... dass, unter dem ich mir noch am ehesten etwas vorstellen kann und am sichersten fühle." href="/images/026.jpg"><img src="/images/026k.jpg" alt="" /></a> <a title="Worunter können sich MaturantInnen eigentlich etwas vorstellen?" href="/images/027.jpg"><img src="/images/027k.jpg" alt="" /></a> <a title="Und wenn ich mich durch die Kluft gekämpft hab, .. fehlt nur mehr da etwas und dort etwas zum Studienabbruch." href="/images/024.jpg"><img src="/images/024k.jpg" alt="" /></a> <a title="Was lernen wir in der Schule zu durchschauen, zu hinterblicken, in seinem Innersten zu verstehen?" href="/images/034.jpg"><img src="/images/034k.jpg" alt="" /></a> <a title="Den Körper." href="/images/035.jpg"><img src="/images/035k.jpg" alt="" /></a> <a title="Biologische Materie bis in die molekularen Strukturen. Das Geheimnis des Lebens?" href="/images/037.jpg"><img src="/images/037k.jpg" alt="" /></a> <a title="Materie bis atomare Strukturen." href="/images/036.jpg"><img src="/images/036k.jpg" alt="" /></a> <a title="Materie bis in die Tiefen der Erde, in die kein Bohrkern vordringen kann." href="/images/039.jpg"><img src="/images/039k.jpg" alt="" /></a> <a title="Bis hin zur Spaltung von Materie. Haben wir in der Schule alles schon gesehen." href="/images/038.jpg"><img src="/images/038k.jpg" alt="" /></a> <a title="Entsorgung. Kein Problem." href="/images/042.jpg"><img src="/images/042k.jpg" alt="" /></a> <a title="Erdöl. Raffineriert unsere ÖMV. Und wir können sogar sehen, wie einfach das ist." href="/images/040.jpg"><img src="/images/040k.jpg" alt="" /></a> <a title="Waschpulver macht alles wieder hygienisch rein." href="/images/041.jpg"><img src="/images/041k.jpg" alt="" /></a> <a title="Mit Düngemittel wird alles grün und saftig und Hunger unbekannt." href="/images/043.jpg"><img src="/images/043k.jpg" alt="" /></a> <a title="Wir lernen einen geradezu selbstverständlichen und selbstsicheren Blick unter die Haut von einigem zu werfen." href="/images/050.jpg"><img src="/images/050k.jpg" alt="" /></a> <a title="Der Querschnitt durch Materie und die Produktion von Stoffen ist quasi das Sinnbild für bürgerliche Bildung." href="/images/051.jpg"><img src="/images/051k.jpg" alt="" /></a> <a title="Allzu selten wird ein Blick hinter den Vorhang sozialer Zusammenhänge und Verhältnisse geworfen." href="/images/044.jpg"><img src="/images/044k.jpg" alt="" /></a> <a title="Der Querschnitt durch gesellschaftlichen Aufbau gehört nicht zum Bildungskanon." href="/images/045.jpg"><img src="/images/045k.jpg" alt="" /></a> <a title="Ausnahmen bestätigen die Regel, die Bilder müssen sich aber erst mal gegen den Materiequerschnitt durchsetztn." href="/images/046.jpg"><img src="/images/046k.jpg" alt="" /></a> <a title="2 approbierte Schulbücher im Vergleich ..." href="/images/028.jpg"><img src="/images/028k.jpg" alt="" /></a> <a title="... beide müssen den gleichen Lehrplan folgen" href="/images/029.jpg"><img src="/images/029k.jpg" alt="" /></a> <a title="Beide müssen z.B. den Mezzogiorno thematisieren." href="/images/030.jpg"><img src="/images/030k.jpg" alt="" /></a> <a title="Die Unterschiede in Inhalt, Form und Wirkung sind riesig." href="/images/031.jpg"><img src="/images/031k.jpg" alt="" /></a> <a title="Beide müssen sich den Multis widmen." href="/images/032.jpg"><img src="/images/032k.jpg" alt="" /></a> <a title="Aber die kann man natürlich so und so sehen ..." href="/images/033.jpg"><img src="/images/033k.jpg" alt="" /></a> <a title="Ein Beispiel von früher, wie man etwas auch zeigen und sehen kann." href="/images/047.jpg"><img src="/images/047k.jpg" alt="" /></a> <a title="Ein Beispiel, was Schule thematisieren könnte, sollte?" href="/images/048.jpg"><img src="/images/048k.jpg" alt="" /></a> <a title="Ende des Vortrags mit einem Rückblick. Einer Erinnerung." href="/images/049.jpg"><img src="/images/049k.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&#8212;</p>
<p>ein paar <strong>Fotos</strong>, nur handypix allerdings:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="450" height="450" src="http://www.flickr.com/slideShow/index.gne?set_id=72157626669227549" frameBorder="" scrolling=""></iframe></p>
<p style="text-align: center;">&#8212;</p>
<p><strong>Empfehlung der Workshop-Teilnehmer_innen</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Alexander_Rauter" target="_blank" class="broken_link">E.A. Rauter</a>: <a href="http://tadema.de/thesen/e_a_rauter.pdf" target="_blank" class="broken_link"><em>Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht; oder das Herstellen von Untertanen</em></a> (pdf)</li>
<li><a href="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Good-Future-Alliance.pdf" target="_blank">Präsentation der Good Future Alliance</a> von Günter (pdf)</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">&#8212;</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>people &amp; power</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:31:42 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>wie schon <a href="http://twitter.com/#!/sozBewegungen/status/36400082332942336">getweetet</a>, ausgezeichnete + <a href="http://english.aljazeera.net/programmes/peopleandpower/2011/02/201128145549829916.html" class="broken_link">lehrreiche 25min doku</a> zu hintergründen, entwicklung, organisationsformen d sozialen bewegung #jan25.</p>
<p>yeah, now guess who:</p>
<p align="center">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QrNz0dZgqN8&#038;fmt=18">www.youtube.com/watch?v=QrNz0dZgqN8</a></p>
</p>
<p><span id="more-1544"></span></p>
<blockquote><p><em>Let’s look at the emerging coalition, in its parts.</em></p>
<p><em>First, by all accounts, is the April 6 Youth Movement. Leftists, socialists and pro-labor people know that the movement takes its name from April 6, 2008, when a series of strikes and labor actions by textile workers in Mahalla led to a growing general strike by workers and residents and then, on April 6, faced a brutal crackdown by security forces. A second, allied movement of young Egyptians developed in response to the killing by police of Khaled Said, a university graduate, in Alexandria. Both the April 6 group and another group, called We Are All Khaled Said, built networks through Facebook, and according to one account the April 6 group has more than 80,000 members on Facebook. The two groups, which work together, are nearly entirely secular, pro-labor and support the overthrow of Mubarak and the creation of a democratic republic.</em></p></blockquote>
<p>Robert Dreyfuss, <em><a href="http://www.thenation.com/blog/158159/whos-behind-egypts-revolt" class="broken_link">Who&#8217;s Behind Egypt&#8217;s Revolt?</a></em>, 31.1.2011</p>
<blockquote><p><em>This revolt began gradually at the convergence of two parallel forces: the movement for workers&#8217; rights in the newly revived factory towns and micro-sweatshops of Egypt &#8211; especially during the past two years &#8211; and the movement against police brutality and torture that mobilised every community in the country for the past three years. Both movements feature the leadership and mass participation of women of all ages and youth of both genders. There are structural reasons for this.</em></p>
<p>[..]<em>The so-called &#8220;Facebook revolution&#8221; is not about people mobilising in virtual space; it is about Egyptian internet cafes and the youth and women they represent, in real social spaces and communities, utilising the cyberspace bases they have built and developed to serve their revolt.</em></p></blockquote>
<p>Paul Amar, <em><a href="http://english.aljazeera.net/indepth/opinion/2011/02/20112101030726228.html" class="broken_link">Why Egypt&#8217;s progressives win</a></em>, 10.2.2011</p>
<blockquote><p><em>Perhaps the most overlooked factor in the demise of the authoritarian Ben Ali regime in Tunisia, and the weakening of Hosni Mubarak&#8217;s grip on state power in Egypt, has been the trade unions in both countries.</em></p>
<p><em>While the media has reported on social networks such as Twitter and Facebook as revolutionary methods of mobilisation, it was the old-fashioned working class that enabled the pro-democracy movements to flourish.</em></p></blockquote>
<p>Eric Lee &amp; Benjamin Weinthal, <em><a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/feb/10/trade-unions-egypt-tunisia" class="broken_link">Trade unions: the revolutionary social network at play in Egypt and Tunisia</a></em>, 10.2.2011</p>
<blockquote><p><em>Some Western media outlets dwelled on the novelty of social media while under-reporting the longer-term social forces that precipitated protests in Egypt. But others, criticized for having credited the Internet with ushering in the wave of protests in Iran, have downplayed social media’s role in bringing down Mubarak.</em> [..]</p>
<p><em>A veteran opposition leader told Sedra, “The youth have done in six days what we’ve been trying to do for thirty years.”</em></p></blockquote>
<p>Sam Graham-Felsen, <em><a href="http://www.thenation.com/article/158498/how-cyber-pragmatism-brought-down-mubarak" class="broken_link">How Cyber-Pragmatism Brought Down Mubarak</a></em>, 11.2.2011</p>
<blockquote><p><em>Sie nahmen Kontakt zu den kampferprobten berüchtigten „Ultras“ des Fußballklubs al Ahli auf. Diese sind zwar unpolitisch, aber sie hatten in zahlreichen Straßenschlachten mit der ägyptischen Polizei wertvolle Erfahrungen gesammelt. Während der Kämpfe auf dem Tahrir-Platz sicherten mehr als zehntausend von ihnen vor allem den östlichen Teil des Tahrir-Platzes.</em></p>
<p>[..] <em>Die Aktivisten hatten auf gewaltfreien Protest gesetzt und waren dabei auf die serbische Jugendbewegung Otpor gestoßen, die in Serbien am Sturz des Diktators Milosevic beteiligt war und sich vom amerikanischen Politologen Gene Sharp hatte inspirieren lassen. Der hatte den gewaltfreien Widerstand als Mittel entwickelt, um Polizeistaaten zu untergraben. Die „Bewegung des 6. April“, die der Blogger und Kifaya-Aktivist Ahmad Maher ins Leben gerufen hatte, übernahm sogar das Logo von Otpor. Maher hatte im Internet über die gewaltsam niedergeschlagenen Arbeiterstreiks vom 6. April 2008 im ägyptischen Mahalla al Kubra berichtet.</em></p></blockquote>
<p>Rainer Hermann, <em><a href="http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~E08EF25A51BC34003A0F39A3A783AA1DC~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Revolution nach Plan</a></em>, 15.2.2011</p>
<blockquote><p><em>The Muslim Brotherhood leadership did not endorse the call for the January 25th demonstration. They usually don&#8217;t support actions that they don&#8217;t initiate and control. But as it became clear after the first day that a revolution was underway, they decided to participate.</em></p>
<p><em>They played an important role in Tahrir and elsewhere, especially on the day, February 2, when the government sent its thugs on horses and with Molotov cocktails to attack the demonstrators.</em></p>
<p><em>It wasn&#8217;t necessarily their numbers that made a difference&#8211;they don&#8217;t have more than 15 or 20 percent political support on the street, and only one out of the 13 martyrs that day was a member of the Brotherhood. Rather, it was their level of organization that helped. They act in a highly disciplined manner, and that helped in defending the square.</em></p>
<p><em>They now intend to announce the formation of a new political party. Some want it formed on a civilian and non-religious basis. Others from the conservative old guard will oppose that. In other words, we expect to see divisions in their ranks.</em></p>
<p><em>We have seen the formation of a more liberal group, Etilaf Shabab Althawra, the Coalition of the Youth of the Revolution, which formulated a number of political demands and negotiated with the army last Monday.</em></p>
<p><em>This formation includes a number of activists who participated in the revolution. But they represent a middle-class liberal wing that would like to limit the revolution to a political revolution for democratic reforms, without questioning or challenging the basic capitalist system. These liberals see their role as advising and pressuring the army to replace this or that corrupt person with this or that honest technocrat.</em></p>
<p><em>Many of these liberals are now opposed to workers&#8217; strikes. They say workers are selfish. Some are launching an attack on strikers on Facebook. As I said, they simply want political reforms. They oppose class struggle.</em></p></blockquote>
<p>Interview of Sameh Naguib with Mostafa Omar, <a href="http://socialistworker.org/2011/02/23/interview-with-egyptian-socialist" target="_blank" class="broken_link"><em>Conversation with an Egyptian socialist</em></a>, 23.2.2011</p>
<blockquote><p><em>And despite the claims of Tunisia being a Twitter revolution – or inspired by WikiLeaks – neither played much of a part. In Tunisia, pre-revolution, only around 200 active tweeters existed out of around 2,000 with registered accounts. The WikiLeaks pages on Tunisian corruption, says Koubaa, who with his friends attempted to set up sites where his countrymen could view them, were blocked as soon as they appeared – and anyway, the information was hardly news to Tunisians. However, &#8220;Facebook was huge,&#8221; he says. Koubaa argues that social media during Ben Ali&#8217;s dictatorship existed on two levels. A few thousand &#8220;geeks&#8221; like him communicated via Twitter, while perhaps two million talked on Facebook. The activism of the first group informed that of the latter.</em></p>
<p><em>All of which left a peculiar loophole that persisted until December, when the regime finally launched a full-scale attack against Facebook. This in in a country that already tortured and imprisoned bloggers, and where the country&#8217;s internet censors at the Ministry of the Interior were nicknamed &#8220;Amar 404&#8243; after the 404 error message that appeared when a page was blocked.</em></p>
<p><em>&#8220;Social media was absolutely crucial,&#8221; says Koubaa. &#8220;Three months before Mohammed Bouazizi burned himself in Sidi Bouzid we had a similar case in Monastir. But no one knew about it because it was not filmed. What made a difference this time is that the images of Bouazizi were put on Facebook and everybody saw it.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Peter Beaumont, <em><a href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/feb/25/twitter-facebook-uprisings-arab-libya?intcmp=239" target="_blank" class="broken_link">The truth about Twitter</a>, Facebook and the uprisings in the Arab world</em>, 25.2.2011</p>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 21:20:41 +0000</pubDate>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 21:01:06 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; womit wohl der gerade im sachzwänglichen Durchwinken befindliche Budgetplan der Bundesregierung gemeint ist und nicht das .. *<em>hust</em>*<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2010/11/budget-kills/#footnote_0_1497" id="identifier_0_1497" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ich tu mir mit dem d&auml;mlichen Namen ziemlich schwer, sry">1</a></sup> &#8230; <a href="http://zukunftsbudget.at/" target="_blank" class="broken_link">&#8220;Zukunftsbudget&#8221; von .at</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[roadtrip]" title="Blick von der Salztorbrücke Richtung Schwedenplatz um 15:39." href="http://farm5.static.flickr.com/4106/5212210807_ac4c1c1b2c_b.jpg"><img class="aligncenter" title="Demozug Schwedenplatz Franz Josef Kai" src="http://farm5.static.flickr.com/4106/5212210807_ac4c1c1b2c.jpg" alt="" width="490" height="120" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[roadtrip]"  title="Blick die Salztorbrücke entlang um 15:42." href="http://farm5.static.flickr.com/4110/5212197243_a8a0f23eec_b.jpg" ><img class="aligncenter" title="Demozug Salztorbrücke Franz Josef Kai" src="http://farm5.static.flickr.com/4110/5212197243_a8a0f23eec.jpg" alt="" width="490" height="134" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="lightbox[roadtrip]"  title="Blick von der Salztorbrücke Richtung Schottenring um 15:43." href="http://farm5.static.flickr.com/4086/5212760052_124f751125_b.jpg" ><img class="aligncenter" title="Demozug Franz Josef Kai Schottenring" src="http://farm5.static.flickr.com/4086/5212760052_124f751125.jpg" alt="" width="490" height="173" /></a></p>
<p>Zehntausend. Meine Schätzung übrigens. <span id="more-1497"></span> Auf der Salztorbrücke, Seite des zweiten Bezirks und also dreihundert Meter vom Demozug entfernt, frage ich einen einzelnen Polizisten, ob er offizielle Zahlen hat. <em>Nein</em>, er weiß keine Zahlen, hat nicht den Funk mitgehört. <em>Aber Moment</em>,  ich soll mal kurz warten. Rr funkt die Einsatzleitung an und fragt nach den Zahlen. Zurück kommt die offizielle Zahl &#8220;2.500&#8243; &#8230; er schaut mich an, ob ich s auch gehört hab, schaut dann neben mir stehend auf den Zug drüben am Franz-Josef-Kai. Wir schauen beide rüber zum ersten Bezirk. In beide Richtungen reicht der Demozug von der Salztorbrücke jeweils bis zum Horizont des einsehbaren Bereichs, alles voller Menschen, Transparente, Demowagen. Dabei stehen sie weiter rauf, Kanalaufwärts, schon eine Weile und von hinten schiebt es verdichtend ran. Er zuckt mit den Schultern und sagt, &#8220;<em>schaut nach mehr aus</em>&#8220;, &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="450" height="450" src="http://www.flickr.com/slideShow/index.gne?set_id=72157625478583598" frameBorder="" scrolling=""></iframe></p>
<p style="text-align: right;">Link <a href="http://www.flickr.com/photos/kellerabteil/sets/72157625478583598/" target="_blank"><strong>zum Album hier</strong></a>; dort sind weitere Alben verlinkt.</p>
<p>weitere Fotoalben and stuff:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/augeug/sets/72157625353267465/">AUGE/ug</a> | <a href="http://steven.at/2010/11/demo-zukunftsbudget/" rel="nofollow" class="broken_link">live in a frame</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/sugarmeloncom/sets/72157625479881832/with/5211834745/">sugarmelon</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/martin-juen-fotografie/sets/72157625354269717/">Martin Juen</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/phirue/sets/72157625480239324/">RiOTPHOTOGRAPHY</a> | <a href="http://cg-politics.blogspot.com/2010/11/protestkundgebung-gegen-die-budget.html/" rel="nofollow" class="broken_link">it&#8217;s politics, stupid!</a> | <a href="http://blog.kewagi.net/index.php/2010/11/dieses-budget-hat-keine-zukunft//" rel="nofollow" class="broken_link">kewagi</a> | <a href="http://zurpolitik.com/2010/11/27/fotostrecke-demonstration-gegen-das-sparpaket/" rel="nofollow" class="broken_link">zurPolitik</a></p>
<p>Ah, und hier Renates utube:</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yH26Q86DQCA">www.youtube.com/watch?v=yH26Q86DQCA</a></p></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1497" class="footnote">ich tu mir mit dem dämlichen Namen ziemlich schwer, sry</li></ol><p>Ähnliche Einträge:<ol>
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		<title>beim s.w.i.r. zu &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 12:16:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Des donnerstags bei sms gewesen, der jetzt in wien bei dr blink war. Fast direkt von der besprechung im verlag gekommen: der stand und die weiterentwicklung des layouts. Mit dem rad die donau rauf, phantastisches herbstlicht, die kreuzfahrtskähne, viele aus dem osten, bis runter zum hilton geschichtet. Mit schnellen happy noddles vom schwedenplatz im sackerln [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Des donnerstags bei <a href="http://twitter.com/sms2sms" target="_blank">sms</a> gewesen, der jetzt in wien bei <a href="http://twitter.com/DrBlink" target="_blank">dr blink</a> war. Fast direkt von der besprechung im verlag gekommen: der stand und die weiterentwicklung des layouts. Mit dem rad die donau rauf, phantastisches herbstlicht, die kreuzfahrtskähne, viele aus dem osten, bis runter zum hilton geschichtet. Mit schnellen happy noddles vom schwedenplatz im sackerln und das bike durch die türe schiebend in das hauptstadtstudio von <a href="http://www.kellerabteil.org/tag/rebelltv/" target="_blank">rebell.tv</a>. Der <a href="http://blog.rebell.tv/swir-no-37-21102010-httpcabaretvoltairech.html" target="_blank" class="broken_link">s.w.i.r.</a> gerade under construction, <a href="http://www.hubsikramar.net" target="_blank" class="broken_link">hubsi kramar</a> erzählend, reflektierend, philosophierend. Hubsi und stefan, haben sich <a href="http://www.kellerabteil.org/2010/09/aufzeichnung-eines-club2-bei-der-ars-electronica-mit-unibrennt-beteiligung/" target="_blank">hier kennen gelernt</a>, meinereiner die finger im spiel, und sich verabredet <a href="http://radio.rebell.tv/p548.html" target="_blank" class="broken_link">und reden jetzt</a> und ich schon wieder hinein. Dabei ist s ein hoch zu schätzendes vergnügen, dem kramar nur zuzuhören. Aber ich wieder dialogsüchtigst und da egoistisch.</p>
<p><span id="more-1458"></span></p>
<p>Dann der slot mit mir.<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2010/10/beim-s-w-i-r-zu/#footnote_0_1458" id="identifier_0_1458" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="K&ouml;mmt ganz unten, das mp3. Zuerst noch das mit luc gross und stefan und zwischenrufe.">1</a></sup> Ich würd mit stefan am liebsten über rebell.tv selbst reden, so wie immer. Kaum so ein faszinierendes und unwahrscheinliches projekt irgendwo, nichts vergleichbares, was ich kennen würde. Und gehaltvoll bis über den orkus hinaus. Nur leider auch bald: geschichte. Bitter, wenngleich auch schön. Klar, dass stefan im angesicht des nahen endes nicht über seinen zettelkasten reden will. <a href="http://run.sonance.net/" target="_blank" class="broken_link">Luc</a> wird es in einer stunde derweilen ähnlich gehen. Der <a href="http://radio.rebell.tv/p550.html" target="_blank" class="broken_link">kommt im slot nach mir</a> dran, den muss ich mir auch noch geben, froh über die vertiefende einführung in das <a href="http://traumawien.at/" target="_blank" class="broken_link">trauma projekt</a>, das ich schon <a href="http://www.flickr.com/photos/kellerabteil/sets/72157623659043837/" target="_blank">hier verfolgt</a> habe. Wieder werd ich unfähig bzw. nicht willens sein, die pappen zu halten und publikum zu sein. Aber kudos und selbst schuld. Zu interessant alles. Und lustig, absurd, nett: die einmischung in der abfolge der podcasts bringt mir eine ego erbauende und interesannte kontaktaufnahme via facebook ein. Danke.</p>
<p>Hier nun der podcast, der slot mit mir. War vor drei monaten die hoffnung noch möglich, stefan anlässlich des s.w.i.r.termins <a href="http://www.sozialebewegungen.org/" target="_blank" class="broken_link">&#8220;mein&#8221; buch</a> zu überreichen und über die veröffentlichung von &#8216;soziale bewegungen und social media&#8217; in der vergangenheit zu plaudern, so geht es jetzt um dies und das, um hubsi kramars betrachtungen im slot zuvor, um die 68er generation, um institutionen und das korsett der sozialen zwänge, um #unibrennt, um social media und medienwandel und mediennutzung, um das buch, um den begriff gegenöffentlichkeit, &#8230;</p>
<p>Danke, stefan, für rebell.tv, für alles.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1458" class="footnote">Kömmt ganz unten, das mp3. Zuerst noch das mit luc gross und stefan und zwischenrufe.</li></ol><p>Ähnliche Einträge:<ol>
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		<title>Aufzeichnung eines Club2 bei der Ars Electronica mit #unibrennt Beteiligung</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 20:18:01 +0000</pubDate>
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<p>jedenfalls:</p>
<p>eine Club 2 Aufzeichnung zu einem wichtigen Thema, den Kritiker_Innen in der Gesellschaft, aus der Perspektive der <a href="http://ista.co.at" class="broken_link">EliteUni ISTA</a>.<br />
Live gesendet oder aufgezeichnet direkt von der Ars Electronica 2010 mit dem Motto &#8220;<em>REPAIR &#8211; sind wir noch zu retten</em>&#8221; aus der Tabakfabrik zu Linz:</p>
<p><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://unibrennt.tv/embed_q_id/1009"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://unibrennt.tv/embed_q_id/1009" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="270"></embed></object></p>
<p>weiß nicht wie alt das ist, weil das ja untypisch und selten ist, dass eine orf bildungsauftragsendung im netz aufrufbar ist &#8230; jedenfalls interessant.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1398" class="footnote">wie die web2.0 dummunity das nennen würde</li></ol><p>Ähnliche Einträge:<ol>
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<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/04/sozi-1610-the-ubiquitous-unibrennt-cloud/' rel='bookmark' title='SoZi 16|10: the ubiquitous unibrennt cloud'>SoZi 16|10: the ubiquitous unibrennt cloud</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/10/beim-s-w-i-r-zu/' rel='bookmark' title='beim s.w.i.r. zu &#8230;'>beim s.w.i.r. zu &#8230;</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>ein trfflchr kommentar von rainer nowak?</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2010/07/ein-trfflchr-kommentar-von-rainer-nowak/</link>
		<comments>http://www.kellerabteil.org/2010/07/ein-trfflchr-kommentar-von-rainer-nowak/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 21:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja eh, das leben bietet viele überraschungen. Also warum nicht diese? Der anlass, den &#8220;trefflichen kommentar&#8221; zu lesen, der mir des nachmittags allenthalben in der twitter-timeline nahe gelegt wurde, ausgehend von Walter Gröbchen und einige male retweeted, der anlass war letztlich ein facebook-eintrag von Michel Reimon. Der verweist auch auf den Nowakschen kommentar – und [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja eh, das leben bietet viele überraschungen. Also warum nicht diese?</p>
<p>Der anlass, den <a href="http://twitter.com/Groebchen/status/18783878625" target="_blank" class="broken_link">&#8220;trefflichen kommentar&#8221;</a> zu lesen, der mir des nachmittags allenthalben in der twitter-timeline nahe gelegt wurde, ausgehend von Walter Gröbchen und einige male retweeted, der anlass war letztlich ein facebook-eintrag von <a href="http://reimon.net/" target="_blank" class="broken_link">Michel Reimon</a>. Der verweist auch auf den Nowakschen kommentar <em>–</em> und wieder auf Walter Gröbchen als quelle <em>–</em>, und weil des Michels referenz für mich ein qualitätsmerkmal ist, les ich jetzt halt wieder mal Nowak. Nein, wie der einleitung wohl zu entnehmen, mach ich das nicht oft und schon gar nicht in der erwartung einer gewinnbringenden lektüre.</p>
<p><em>touché</em>. Ich bin kein DiePresse fanboy.<br />
Eingestanden.</p>
<p>next: </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1360" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Bildschirmfoto 2010-07-17 um 21.56.50" src="http://www.kellerabteil.org/wp-content/dateien/Bildschirmfoto-2010-07-17-um-21.56.50.png" alt="Bildschirmfoto 2010-07-17 um 21.56.50" width="495" height="314" /></p>
<p>dh. eigentlich überspringe ich da zwischenschritte: <span id="more-1356"></span><br />
Die abfolge sieht mich zuerst den <a href="http://www.be24.at/blog/entry/643769" target="_blank" class="broken_link">trefflichen kommentar</a> überfliegend, dann bei Michel Reimons facebook-eintrag ein grummeln absetzen, dann in die küche zum pinienkerne anrösten ausweichen &#8230; <em>weitere zwischenschritte bis inkl. das olivenöl aus dem die ravioli verlustig gegangenen teller mit brot auftunken überspringe ich</em> &#8230;, schlußendlich immer noch im modus des unverständigen kopfschüttelns: den novak&#8217;schen erguss noch einmal, also ein zweites mal und genauer lesen. Jetzt erst kommt in der abfolge der geschehnisse der punkt, da mir das einen tweet wert erscheint. Then again, ich tweete auch schon mal über das wetter. Zudem ist alkohol im spiel. What shall&#8217;s ..</p>
<p><strong>Was kommentiert der Nowak also trefflich</strong><br />
Um das analytisch sauber und schritt für schritt zu exemplifizieren: den gleichen alten müll as usual. Tafelklässlergeschichtsklitterung für seinen angehimmelten primus. *<em>achselzuck</em>*</p>
<p>Utl.-Zusammenfassung/-paraphrase:</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Flaggensignal für alle Schüsselgroupies auf &#8216;Distanz zu KHG&#8217;. Der gehört nun endgültig nicht mehr zu uns. Wenn er den Wolferl irgendwie ins image patzt, werden wir böse und weitere maßnahmen ergreifen. Grasser ab jetzt frei zum abschuss</em>.<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2010/07/ein-trfflchr-kommentar-von-rainer-nowak/#footnote_0_1356" id="identifier_0_1356" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bitte, dementsprechend zu formulieren, zu nasalieren und zu agieren. Weitergeben.">1</a></sup></span></p>
<p>Ansonsten &#8230;</p>
<h4>Übliche Satzblüten:</h4>
<blockquote><p><em><strong>Karl-Heinz Grasser wurde schon in hunderten Kommentaren und Aussagen verhaftet, verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. In der Realität blieb er bisher hingegen ein freier, zumindest juristisch sauberer Mann.</strong></em></p></blockquote>
<p>&#8230; soll heißen: ich hab in der mittelschule darunter gelitten, <em>– </em>auch wenn ich versucht hab, mir nichts anmerken zu lassen, <em>– </em>dass die eloquenteren und cooleren mitschüler immer etwas mitleidig auf meine sprachbegabung herabgeschaut haben. Denen werd ich s zeigen.</p>
<p style="text-align: right;">&#8212;</p>
<h4>Versuche von Schmäh,</h4>
<p>hilflos:</p>
<blockquote><p><strong><em>Genießt er immerwährende Immunität? War Walter Meischberger gar nicht sein Trauzeuge? Oder ist das alles wirklich nur die Hetzkampagne kleiner Neider gegen den besten Finanzminister aller Zeiten</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; hey, ich hab gerade distanz zwischen mich und die buberlpartie, sowie zum KHG und auch zu dessen hetzenden neidern zusammengebracht. Dabei hab ich noch das schöne wort &#8220;immerwährende&#8221; untergebracht und das alles in zwei zeilen.</p>
<blockquote><p><strong><em>Der Personalmangel in der Staatsanwaltschaft, in der Justiz generell,  Sie verstehen!</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; &#8220;sie verstehen&#8221;, sie verstehen? Haha, jaja, souverän, gell?</p>
<p style="text-align: right;">&#8212;</p>
<h4>Hofhistorismus:</h4>
<blockquote><p><strong><em>Wolfgang Schüssel müsste eigentlich empört über seinen einstigen  Ziehsohn Karl-Heinz Grasser sein</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; aber er steht halt schon souverän über den Dingen, unser zu früh emeritierter Bundeskanzler. Wütend möcht man werden angesichts der undankbarkeit und frechheit des Grassers. Was hat der KHG dem Wolferl nicht alles zu verdanken und dann macht der nur schererein.<br />
Kein wunder wär&#8217;s, gar kein wunder wär&#8217;s nicht, wenn unser Wolferl &#8216;<em>das dreckige oarschloch</em>&#8216; schreien würd, in seinem heiligen zorn. Gerecht wärs! Und angemessen auch. Oh sein heiliger zorn! Aber nein, wir sollten uns nicht aufregen, der Wolferl regt sich auch nicht auf, ganz die staatsmännische contenance, zeigt er uns seine distanz zu diesen niederungen.</p>
<p>Trotzdem, es fuchst mich schon, dass der wolfi da irgendwie reingezogen werden könnt.</p>
<blockquote><p><strong><em>In einem kleinen Teil der Volkspartei, also im Büro Wolfgang Schüssels,  vertritt man eine nicht ganz unplausibel klingende These</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; jaja, dieses aremoricanisch aufrechte kaff hietzing, ich hab exklusiven zugang, ich bin idefix, ok., ich bin troubarix, sehet, welch freunde ich hab, ich will ja nicht prahlen, aber ganz nah am zaubertrank, manchmal bekomm ich auch &#8230;</p>
<blockquote><p><strong><em>Dass es durchaus irrationale und emotionale Vorbehalte gegen diese kurze Ära gibt, weiß jeder, der schon einmal bei Laura Rudas oder Michael Häupl auf Schüssel zu sprechen kam.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; *schnieffff* .. *schluchz* so kurz &#8230; *räusper* .. ich nehm das mit der &#8220;<em>kurzen Ära</em>&#8221; zurück, das fällt vielleicht doch jemanden auf. Und dann hussen die linkslinken wieder. Was heißt da Ära und so, sagen s dann womöglich und wenn s ganz garstig sind, erklären sie, dass &#8220;Ära&#8221; eigentlich &#8220;Zeitalter&#8221; heißt. Aber echt, es war schon zu kurz zu kurz zu kurz zu kurz *schluchz* &#8230;. WOOOOLFÄÄÄRRL!!!!<br />
Die irrationalen, emotionalen nackerbatzerln!<br />
Was?<br />
Was? Ich dich mit der kleinen jungen Rudas in einem satz, &#8230; ah &#8230; ja &#8230; tschuldige &#8230; WOLFERL &#8230; dein heiliger zorn! Jaaaaa &#8230;. *schluchz*</p>
<blockquote><p><strong><em>Genau wegen dieser gnadenlosen, teils ungerechten Abrechnung der Schüssel-Jahre müsste Grasser das Lachen vergehen.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; *rääääbäääähhhh*</p>
<blockquote><p><strong><em>Jetzt fehlt nur noch, dass Ernst Strasser in Brüssel einmal ins Büro geht, die Zeitung liest, sich mit seiner unnachahmlichen Zurückhaltung einbringt, und von der alten Schüssel-Mannschaft arbeiten alle mit, ihr politisches Erbe restlos zu zerstören</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; kacke, jetzt nicht mehr schlafen können. Der horror, der horror. Wenn ich keine psychopharmaka bekomm, dreh ich durch, ich halt das nicht mehr aus, ein ventil! Ein kommentar! Eine huldigung! Fleischhacker, ich muss .. ein .. kommentar .. Rudas .. unfähr &#8230;</p>
<p style="text-align: right;">&#8212;</p>
<h4>Singen des Heldenepos:</h4>
<blockquote><p><strong><em>Die aus der Perspektive des Schüssel&#8217;schen Schreibtischs gewaltige vereinte Linke versuche durch die Attacken gegen Grasser die einstige Rechtskoalition und ihre Erfolge – ja, die gab es – zunichtezumachen</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; lassen wir uns durch meine, entschuldigt &#8211; JA MICHAEL! &#8211; UNSERE laufende verächtlich machung der linkslinken chaoten mittig der dollfußverehrer nicht einlullen. Natürlich sind sie gefährlich. Ich bau mal schnell ironie ein.<br />
Die perspektive des schüssel&#8217;schen schreibtisches, ha! Genial. Eine abgrenzung, keiner soll sagen ich wäre irgendwie irgendwo .. ich mein &#8230; unabhängig seit 1848, vertreten wir die unabhängigkeit von politischen parteien &#8230; aber genau da ist ja auch, der Wolferl ist ja nicht, er ist das aufrechte kleine, in der minderheit, das aremoricanische widerstandsnest der aufrechten. Aus der perspektive ist die linke gewaltig, sind alle linke. Gnadenlose Rudase &#8230; scheiße, schon wieder panikattacke!</p>
<blockquote><p><strong><em>Es war ein anderer Kopf der alten schwarz-blauen Expedition, der dies  verhinderte</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; schade immer wieder, dass im printformat die musikalische untermalung nicht fixierbar ist. Aber die worte expedition und verhindert und &#8220;der kopf&#8221; sollten in eurer aller imagination bombastische filmmusiken und heroische chöre zu phantastischen bildern evozieren lassen. Sagt mir nicht, dass meine worte das nicht können. Es gilt! Männer, ihr wisst!</p>
<blockquote><p><strong><em>Nur wenn man Glück hatte, marschierte nicht gleich der Schutzbund auf.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; hihi *kicher*, das hilft immer gegen meine panikattacken, verlässlich. Hehe. *luftauslass*</p>
<p style="text-align: right;">&#8212;</p>
<h4>Allderweil voll der Ausgewogenheit,</h4>
<p>um nicht gleich von Salomonischer größe zu tippen:</p>
<blockquote><p><strong><em>Sollte Grasser die Käuferentscheidung tatsächlich beeinflusst haben –  wenn nicht, dann verdient Grasser unser volles Mitleid – wäre diese auch ein politischer Verrat.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; Heilige oder Hure, wir werden entscheiden.<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2010/07/ein-trfflchr-kommentar-von-rainer-nowak/#footnote_1_1356" id="identifier_1_1356" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ja, Heilige oder Hure tippe ich gro&szlig;, das sind eigennamen, oder?">2</a></sup></p>
<blockquote><p><strong><em>Wenn genau der Mann, der Privatisierungen zu Recht als politische Notwendigkeit pries und durchsetzte, ebendiese demolierte, ist er der Sargnagel des zarten Wirtschaftsliberalismus in Österreich.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; wissenschaftlich erwiesen, ich hab s jetzt nicht extra dazugetippt, weil so glasklar, ohne privatisierungen wäre der untergang des abendlandes hier schon angebrochen! Definitiv.</p>
<blockquote><p><strong><em>Andreas Khols einziges wahres Verdienst, wie es die Freund-Feinde der  ÖVP nennen. Die Linien innerhalb der vermeintlich Konservativen sind  dieser Tage nämlich unübersichtlich. Eine Diskussion um ein paar hundert Euro mehr oder weniger Politikergehalt reicht aus, dass Wilhelm Molterer via  „Presse“-Leserbrief eine Attacke gegen seinen Altkollegen und  Kolumnisten Andreas Khol reitet. Weil der sich gegen die  Politiker-Nulllohnrunde ausgesprochen hatte. „Eines ehemaligen  Nationalratspräsidenten unwürdig“, schreibt Molterer da. (Inhaltlich hat  er recht.)</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; das ist für die journalistenschule geschrieben, lehrbeispiel für differenziertheit. Und wie ich da etwaige gräben wunderheile, sehet und lernt, inhaltlich ist das eine, beleidigen etwas anderes und wir sind wir. Uns trennt nichts, wir sind so bewusst, wir können uns sogar in diePresse was ausrichten, untereinander, so wegen ein paar hundert euro, aber das zeigt den luschen da draußen nur unsere differenzierte stärke.</p>
<p>Ich hätte diese beschmutzkübelung einer attacke eines ungerechtfertigten, irrationalen und emotionalen angriffes nicht abgedruckt als leserbrief. Obwohl, inhaltlich stimmt s schon. Jedenfalls der Michael liebt ja die händel. Scheißt sich nichts. Meine güte, wie er sein und nicht so viel schiss haben &#8230; verdammt, jetzt keine panikattacke bitte &#8230;</p>
<p style="text-align: right;">&#8212;</p>
<p>Trefflicher kommentar, ok. <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> </p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1356" class="footnote">Bitte, dementsprechend zu formulieren, zu nasalieren und zu agieren. Weitergeben.</li><li id="footnote_1_1356" class="footnote">Ja, Heilige oder Hure tippe ich groß, das sind eigennamen, oder?</li></ol><p>Ähnliche Einträge:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bildungspolitische Notiz: Umfrage zur Neuen Mittelschule und ständige Unkenrufe</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2010/07/bildungspolitische-notiz-umfrage-zur-neuen-mittelschule-und-standige-unkenrufe/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Gastkommentar von Freund - und Kollegen - Thomas Kreiml 1, der sich grad ziemlich geärgert hat.] Kurz vor Ferienbeginn hat Bildungsministerin Claudia Schmied am 1. Juni 2010 eine vom BMUKK beauftragte und vom Institut für empirische Sozialforschung (IFES) durchgeführte «Elternbefragung zur Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule» präsentiert. Das Ergebnis kurz zusammengefasst: Die Mehrheit ist mit [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="color: #888888;">[Gastkommentar von Freund<br />
- und Kollegen -<br />
Thomas Kreiml </span><span style="color: #888888;"><sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2010/07/bildungspolitische-notiz-umfrage-zur-neuen-mittelschule-und-standige-unkenrufe/#footnote_0_1339" id="identifier_0_1339" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Sekret&auml;r  in der GPA-djp Grundlagenabteilung. Hat sich wie gesagt ge&auml;rgert und seinen &Auml;rger durch eine  Notiz auf Facebook  ausgedr&uuml;ckt hat. Da Facebook eine geschlossene  Plattform ist, haben wir  seinen Kommentar hier auch im Kellerabteil  archiviert.">1</a></sup>,<br />
</span><span style="color: #888888;">der sich grad ziemlich geärgert hat.</span><span style="color: #888888;">]</span></p>
<p>Kurz vor Ferienbeginn hat Bildungsministerin Claudia Schmied am 1. Juni 2010 eine vom BMUKK beauftragte und vom Institut für empirische Sozialforschung (<a href="http://www.ifes.at/" target="_blank" class="broken_link">IFES</a>) durchgeführte «<a href="http://www.bmukk.gv.at/ministerium/vp/20100701.xml" target="_blank" class="broken_link">Elternbefragung zur Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule</a>» präsentiert. Das Ergebnis kurz zusammengefasst:<br />
Die Mehrheit ist mit dem Schulversuch insgesamt zufrieden. 80% der Eltern von Kindern an einer Neuen Mittelschule (NMS) geben dem Schulversuch die &#8220;Schulnoten&#8221; Eins oder Zwei. Gleichzeitig sehen 46% dieser Eltern noch Verbesserungsbedarf und plädieren damit für eine Weiterentwicklung dieses Schulmodells. Dazu gehören bildungspolitisch genauso sinnvolle wie auch notwendige Forderungen derart: noch mehr individuelle Förderung der SchülerInnen, noch mehr Kommunikation zwischen LehrerInnen und Eltern, mehr Nachmittagsunterricht (Ganztagsschule) und noch bessere Ausbildung der LehrerInnen.</p>
<p>Angesichts dieser Bilanz ließ die zu erwartende, typisch anachronistische <a href="http://www.goed.at/16276.html" target="_blank" class="broken_link">Reaktion</a> der <a href="http://www.fcg.at/" target="_blank" class="broken_link">FCG</a>-dominierten AHS-LehrerInnengewerkschaft nicht lange auf sich warten. Die Vorsitzende, Eva Scholik, schmäht die Präsentation des eindeutig positiven Abschneidens der NMS als &#8220;<em>Jubelpropaganda für die Gesamtschule</em>&#8221; [sic]. Angesichts der Tatsache, dass es sich hier um eine Stellungnahme einer <a href="http://www.kellerabteil.org/2007/11/von-den-versuchen-eine-gesamtschule-zu-versuchen-auflosung/" target="_blank">Gegnerin von Schulreformen</a> handelt, die der Allgemeinheit der Bevölkerung zugute kommen sollen, ist dies weder überraschend noch weiter aufsehenerregend. <span id="more-1339"></span></p>
<p>Frappierend ist allerdings die opportunistische Taktik, gegen die Neue Mittelschule als gemeinsamer Schule der 10- bis 14-Jährigen mit dem Hinweis auf &#8220;wissenschaftliche Fakten&#8221; zu argumentieren. Dies erstens deshalb, weil diese wissenschaftlichen Fakten seit vielen Jahren vorliegen, nämlich spätestens seit den OECD-Studien zur Bildung (PISA-Tests), und weil sie gerade <em>für</em> die Gesamtschule bzw. gemeinsame Schule sprechen. Auf diese Studienergebnisse wollte sich die LehrerInnengewerkschaft aber noch nie mit besonderem Eifer beziehen.</p>
<p>Zweitens zeichnet sich der Hinweis auf wissenschaftliche Fakten zur Begründung der Vorteile eines differenzierten Schulsystems durch willkürliches Herausgreifen von Detailergebnissen der deutschen Studie <a href="http://www.iqb.hu-berlin.de/aktuell?pg=a_36" target="_blank" class="broken_link">&#8220;Sprachliche Kompetenzen im Ländervergleich&#8221;</a> aus. In der Studie wird eine Nord-Süd-Gefälle der Leistungen von SchülerInnen in Deutschland festgestellt, wonach in südlichen Bundesländern, insbesondere in Bayern, tendenziell bessere Schulleistungen erzielt werden als in nördlichen.<br />
Der Kurzschluss der AHS-Gewerkschafterin lautet daher: Die &#8220;<em>herausragende Position Bayerns bei den Ergebnissen</em>&#8221; ist auf das dortige differenzierte Schulsystem zurückzuführen.</p>
<p>Das Ergebnis eines derartigen kausalen Zusammenhangs zwischen besseren Schulleistungen und der Struktur des Schulwesens gibt die Studie freilich nicht her. Vielmehr führen die Studienautoren das Leistungsgefälle unter anderem auf länderspezifische Unterschiede in der allgemeinen Leistungsorientierung sowie auf die Zusammensetzung der SchülerInnen, das heißt, den sozialen Hintergrund der SchülerInnen zurück, der vor allem in den nördlichen Großstädten häufiger von problematischen Zuständen gekennzeichnet ist.</p>
<p>Aufschlussreich dazu ist auch folgender Kurzbericht, 3sat &#8211; nano, 23. Juni 2010: <a href="http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=19197&amp;mode=play" target="_blank" class="broken_link">Der Süden bleibt vorn</a>.</p>
<p>Die Kernaussage, die sich Frau Scholik auf der Zunge zergehen lassen sollte, bevor sie wie wild mit vermeintlich wissenschaftlich belegbaren Kausalitäten in einer mittlerweile für das Verständnis einiger AHS-LeherInnenvertreteInnen und ÖVP-BildungspolitikerInnen viel zu komplex gewordenen Welt herumschlägt, die Kernaussage betrifft gerade die bayrischen Zustände, die sie anscheinend gerne verklären möchte:</p>
<blockquote><p><em>Besonders in Bayern haben Kinder aus Facharbeiterfamilien bei gleichem IQ und Lernvermögen eine wesentlich geringere Chance auf das Gymnasium zu wechseln. Wenn dann noch ein Migrationshintergrund dazu kommt, sieht es ganz düster aus.</em></p></blockquote>
<p>Hier liegen die Gründe und Notwendigkeiten für ein Ende der Differenzierung bzw. unnötigen Trennung und das Ausschöpfen von Potenzialen aller SchülerInnen durch möglichst individuelle Förderung in einer gemeinsamen Schule. Das kann nur verkennen, wer Lust am Ausselektieren und am Bewahren von Stand und Elite hat, den vorherrschenden Modellen des Mittelalters und der frühen Neuzeit &#8211; und regional vereinzelt auch in der heutigen Moderne noch.</p>
<p><strong>Es ist höchste Zeit für die Abschaffung der AHS-Unterstufe und die flächendeckende Einführung der gemeinsamen Schule der 6 bis 15-Jährigen in Österreich, am besten in Ganztagesform &#8211; wir können auch gerne wieder Gesamtschule dazu sagen.</strong></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1339" class="footnote">Sekretär  in der GPA-djp Grundlagenabteilung. Hat sich wie gesagt geärgert </span><span style="color: #888888;">und seinen Ärger durch eine  Notiz auf Facebook  ausgedrückt hat. Da Facebook eine geschlossene  Plattform ist, haben wir  seinen Kommentar hier auch im Kellerabteil  archiviert.</span><span style="color: #888888;"></li></ol><p>Ähnliche Einträge:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>genug ist genug</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/11/budget-kills/' rel='bookmark' title='&#8220;Budget kills&#8221;'>&#8220;Budget kills&#8221;</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <a href="http://www.kellerabteil.org/2007/10/mich-kotzt-dieser-lugner-platter-an/" target="_blank">Platter</a> <a href="http://www.kellerabteil.org/2007/12/blogger-gegen-platter-ii/#IDComment22513616" target="_blank">Schober</a> war &#8230; was/wer ist das rolemodel für <a href="http://www.kellerabteil.org/tag/fekter/" target="_blank">Fekter</a>. Gibt es ein kakanisches? Der punkt ist lange überschritten, da noch sagbar war, Fekter ist die Gehrer der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polizeibegriff" target="_blank" class="broken_link">polizey</a>.</p>
<p>Der vergleich mit der <a href="http://rigardi.org/2008/01/susanne-winter-und-die-neue-salonfahigkeit-der-fpo/" target="_blank" class="broken_link">Winter Susanne</a>? Verharmlosend. Don&#8217;t mix these two up. Ein giftiger trampel ist nicht gleich ein giftiger trampel. Das betätigungsfeld macht den unterschied. Da die darbietung einer Magda Göbbels gebenden schmierenkomödiantin, dorftheater. Dort ein amtierendes regierungsmitglied. Die gleiche geringschätzige angewidertheit  ist nicht nur unangebracht gegenüber einer <a href="http://www.kellerabteil.org/2009/06/fekter-hinterfotzigkeit-im-namen-des-staates/" target="_blank">amtierenden innenministerin im vollen vollzug</a>. Nein, da ist es verletzung der sorgfaltspflicht als staatsbürger_in.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jiL5VAib6QM">www.youtube.com/watch?v=jiL5VAib6QM</a></p>
</p>
<p><span id="more-1319"></span></p>
<p><a href="http://derstandard.at/1277337229028/Zusammenfassung-der-Demo-Eine-Politik-die-Familien-auseinander-reisst" target="_blank">GENUG ist GENUG</a> tönt nach &#8220;jetzt&#8221;, nach &#8220;moment&#8221;, nach ¡No Pasarán!, nach &#8220;wehret den anfängen&#8221;. Das marketing, das ist slogan, das ist emotionaler ausruf. Und leicht irreführend oder eigentlich missverständlich.</p>
<p>Es geht klarerweise nicht jetzt sondern seit geraumer zeit darum, dass &#8220;genug&#8221; wäre und davon ungeachtet, was heißt davon ungeachtet, dadurch angestachelt und aufgegeilt, weiter gemacht wird. Top down wird weitergemacht. Die chauvinistische internationale hat nicht genug, der boulevard und der sich als qualitätsmedien verkaufende boulevard hat nicht genug, die allein in ressentimentspolitik ausgebildete politikerInnenkaste kann gar nicht genug haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="genug ist genug" src="http://asset.soup.io/asset/0901/6355_71ea_520.jpeg" alt="" width="468" height="351" /></p>
<p>Der slogan und schrei GENUG ist GENUG kann da nicht genug sein. Aber das glaubt wohl auch niemand wirklich. Gegen die biedermänner und brandstifter_innen hilft nur arbeit, laufendes angehen, weitergeführtes widerstehen und nicht abgehen, weiterentwickelte praxis, aufmerksame dokumentation und ein unmissverständliches die akteure verantwortlich halten. <em>ancis in resistance</em>.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>BlogParade GENUG IST GENUG</strong> rollin on:<br />
<a href="http://www.misik.at/sonstige/heldenplatz.php" target="_blank" class="broken_link">Robert Misik</a>, <a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/06/genug_ist_genug.php" target="_blank" class="broken_link">Andrea Maria Dusl</a>, <a href="http://blog.gpa-djp.at/unity/2010/06/genug-ist-genug/" target="_blank" class="broken_link">GPA-djp Jugend</a>, <a href="http://neuwal.com/index.php/2010/06/24/genug-ist-genug-sosmitmensch-arigona-zogaj-misik/" target="_blank" class="broken_link">neuwal</a>, <a href="http://www.misik.at/sonstige/aufruf-von-elfriede-jelinek-zur-demonstration-am-1-juli-1830-heldenplatz.php" target="_blank" class="broken_link">Elfriede Jelinek</a>, <a href="http://schaetzchen.blogsport.de/2010/06/25/fuer-eine-menschenwuerdige-asylpolitik-in-oesterreich/" target="_blank" class="broken_link">from town to town</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/733" target="_blank" class="broken_link">Georg Schütz</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/734" target="_blank" class="broken_link">Klaus Werner Lobo</a> (v), <a href="http://franz-joseph.at/2010/06/25/arigona-zogaj-in-die-heimat-ich-bin-dafur/" target="_blank" class="broken_link">Franz Josef</a>, <a href="http://dienagashi.wordpress.com/2010/06/25/wer-wenn-nicht-wir-wann-wenn-nicht-jetzt-genug/" target="_blank">dieNagashi</a>, <a href="http://bernhardjenny.wordpress.com/2010/06/25/ein-zeichen-fur-menschlichkeit-genug-ist-genug/" target="_blank">Bernhard Jenny</a>, <a href="http://www.linksblog.at/2010/06/25/genug-ist-genug/" target="_blank" class="broken_link">LinksBlog</a>, <a href="http://klauskarlbauer.wordpress.com/2010/06/25/genug-ist-genug-fur-eine-menschenwurdige-asylpolitik/" target="_blank">Klaus Karlbauer</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/735" target="_blank" class="broken_link">Wolfgang Weber</a> (v), <a href="http://nonapartofthegame.eu/?p=723" target="_blank" class="broken_link">Werner Reisinger, Florian Christof und Karl Schönswetter</a>, noch x die <a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/06/genug_ist_genug_1.php" target="_blank" class="broken_link">Comandantina Dusilova</a>, <a href="http://klub42.rivido.de/?p=142" target="_blank" class="broken_link">Charles Schönswetter im Karlender</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/736" target="_blank" class="broken_link">Tschulietta</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/737" target="_blank" class="broken_link">Kaputtzig</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/738" target="_blank" class="broken_link">Darwin</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/739" target="_blank" class="broken_link">Franz Josef</a> auch noch mit (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/740" target="_blank" class="broken_link">Robert Misik</a> mit (v), <a href="http://superkalifragili.twoday.net/stories/6400233/" target="_blank" class="broken_link">superkalifragili bringt Robert Misiks</a> und <a href="http://superkalifragili.twoday.net/stories/6400317/" target="_blank" class="broken_link">Franz Joseph&#8217; Auffruf</a>, <a href="http://sispsebr.wordpress.com/2010/06/27/genug-ist-genug/" target="_blank">Siemens SIS BetriebsratBlog</a>, <a href="http://schindlers.at/2010/06/27/genug-ist-wirklich-genug/" target="_blank" class="broken_link">Manfred Schindler</a>, <a href="http://lola.mrwulf.net/?p=230" target="_blank" class="broken_link">Stefanie Kaltenbrunner</a>, <a href="http://www.andreaslindinger.at/?p=2271" target="_blank" class="broken_link">Andreas Lindinger</a>, <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=12764" target="_blank">Oliver Ritter</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/741" target="_blank" class="broken_link">Clara Landler</a> (v), <a href="http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2012613.php" target="_blank">Doris Knecht in ihrer Kurierkolumne</a>, <a href="http://sokrates2005.twoday.net/stories/6402011/" target="_blank" class="broken_link">Sokrates2005</a>, <a href="http://www.zib21.com/11203/ebelau/artigona-demonstration-genug-ist-genug/" target="_blank">Eberhard Lauth</a>, <a href="http://farblos.net/2010/06/29/genug-ist-genug/" target="_blank" class="broken_link">Markus Otti</a>, <a href="http://skarrer.wordpress.com/2010/06/29/pladoyer-furs-menschsein/" target="_blank">Skarrer&#8217;s Blog</a>, <a href="http://leadingladiesworld.blogspot.com/2010/06/genug-ist-genug.html" target="_blank" class="broken_link">Ines</a>, <a href="http://herrklemann.at/?p=725" target="_blank" class="broken_link">Herr Klemann</a>, <a href="http://thematisch.at/realistisch-der-analyse-optimistisch-im-handeln" target="_blank" class="broken_link">Andrea ME</a>, <a href="http://gruene.blog2.at/2010/06/30/genug-ist-genug-fur-eine-menschenwurdige-asylpolitik/" target="_blank" class="broken_link">LeopoldstadtBlog</a>, <a href="http://manfredbruckner.blogspot.com/2010/07/genug-ist-genug.html" target="_blank" class="broken_link">Manfred Bruckner</a>, <a href="http://skispringenimkopf.wordpress.com/2010/07/01/genug-ist-genug-demo/" target="_blank"> Johannes Schrettle</a>, <a href="http://hannsotte.blogspot.com/2010/07/meine-gedanken-zu-genug-ist-genug-heute.html" target="_blank" class="broken_link">Hans Otte</a>, <a href="http://zurpolitik.com/2010/07/01/ein-jubilaum-und-eine-demonstration/" target="_blank" class="broken_link">Jakob Arnim-Ellissen auf zurPolitik</a>, <a href="http://sokrates2005.twoday.net/stories/6407338/" target="_blank" class="broken_link">Sokrates2005 mit Bericht</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/749" target="_blank" class="broken_link">Violetta Parisini</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/747" target="_blank" class="broken_link">Doris Kittler</a> (v), <a href="http://wientv.org/2010/07/02/genug-ist-genug/" target="_blank" class="broken_link">WienTV.org Report</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/748" target="_blank" class="broken_link">Rede von Elfriede Jelinek</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/746" target="_blank" class="broken_link">Robert Misik am Ballhausplatz</a> (v), <a href="http://neuwal.com/index.php/2010/07/02/flagge-zeigen-fuer-menschlichkeit/" target="_blank" class="broken_link">neuwal mit reichhaltigem bericht</a> (v) und (mp3&#8242;s), <a href="http://zurpolitik.com/2010/07/02/fotostrecke-genug-ist-genug/" target="_blank" class="broken_link">Fotostrecke &amp; Bericht von Jakob Arnim-Ellissen</a>, <a href="http://www.cameraman.at/blog/press/warum-wir-die-politik-der-kleinlichkeiten-satt-haben/" target="_blank" class="broken_link">Amir Esmann</a> (v), &#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=DsMqtySWHgY">www.youtube.com/watch?v=DsMqtySWHgY</a></p></p>
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<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/06/genug-ist-schon-lang-ich-bin-dabei/' rel='bookmark' title='genug ist schon lang. ich bin dabei.'>genug ist schon lang. ich bin dabei.</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2009/09/der-staatsterror-bin-ich/' rel='bookmark' title='Der Staatsterror bin Ich.'>Der Staatsterror bin Ich.</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/11/budget-kills/' rel='bookmark' title='&#8220;Budget kills&#8221;'>&#8220;Budget kills&#8221;</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>genug ist schon lang. ich bin dabei.</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2010/06/genug-ist-schon-lang-ich-bin-dabei/</link>
		<comments>http://www.kellerabteil.org/2010/06/genug-ist-schon-lang-ich-bin-dabei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufruf zur Demonstration am 1. Juli, 18.30 Heldenplatz Zustand und Gebrauch meines Innenministeriums verletzen meinen Nationalstolz. Wir können uns von rechts-rechten Übermenschen doch nicht unsere Identität und Kultur zerstören lassen, wider die Vernaderung der Menschenrechte. Genug ist Genug. Hab das bei ichmachpolitik.at hochgeladen. Wie wärs, weitere aufrufe im netz wären ein weiteres positives signal und [...]
Ähnliche Einträge:<ol>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/07/genug-ist-genug/' rel='bookmark' title='genug ist genug'>genug ist genug</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2009/09/der-staatsterror-bin-ich/' rel='bookmark' title='Der Staatsterror bin Ich.'>Der Staatsterror bin Ich.</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2011/02/fremdenrecht-sie-beschliesen-es-nicht-in-unserem-namen/' rel='bookmark' title='Fremdenrecht: Sie beschließen es nicht in unserem Namen'>Fremdenrecht: Sie beschließen es nicht in unserem Namen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf zur <a href="http://www.sosmitmensch.at/stories/2641/" target="_blank" class="broken_link"><strong>Demonstration am 1. Juli</strong></a>, 18.30 Heldenplatz</p>
<p>Zustand und Gebrauch meines Innenministeriums verletzen meinen Nationalstolz. Wir können uns von rechts-rechten Übermenschen doch nicht unsere Identität und Kultur zerstören lassen, wider die Vernaderung der Menschenrechte. Genug ist Genug.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ichmachpolitik.at/embed_q_id/732" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://ichmachpolitik.at/embed_q_id/732" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hab das bei <a href="http://ichmachpolitik.at" target="_blank" class="broken_link">ichmachpolitik.at</a> hochgeladen. Wie wärs, weitere aufrufe im netz wären ein weiteres positives signal und zeichen. Die google-Suche für GENUG IST GENUG muss doch etwas mehr hergeben können als im Moment.</p>
<p>also: <span id="more-1270"></span></p>
<blockquote><p><strong><em>anci anci! angry citoyens in resistence!</em></strong></p></blockquote>
<p><strong>BlogParade GENUG IST GENUG</strong> on the roll, join now: <a href="http://www.misik.at/sonstige/heldenplatz.php" target="_blank" class="broken_link">Robert Misik</a>, <a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/06/genug_ist_genug.php" target="_blank" class="broken_link">Andrea Maria Dusl</a>, <a href="http://blog.gpa-djp.at/unity/2010/06/genug-ist-genug/" target="_blank" class="broken_link">GPA-djp Jugend</a>, <a href="http://neuwal.com/index.php/2010/06/24/genug-ist-genug-sosmitmensch-arigona-zogaj-misik/" target="_blank" class="broken_link">neuwal</a>, <a href="http://www.misik.at/sonstige/aufruf-von-elfriede-jelinek-zur-demonstration-am-1-juli-1830-heldenplatz.php" target="_blank" class="broken_link">Elfriede Jelinek</a>, <a href="http://schaetzchen.blogsport.de/2010/06/25/fuer-eine-menschenwuerdige-asylpolitik-in-oesterreich/" target="_blank" class="broken_link">from town to town</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/733" target="_blank" class="broken_link">Georg Schütz</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/734" target="_blank" class="broken_link">Klaus Werner Lobo</a> (v), <a href="http://franz-joseph.at/2010/06/25/arigona-zogaj-in-die-heimat-ich-bin-dafur/" target="_blank" class="broken_link">Franz Josef</a>, <a href="http://dienagashi.wordpress.com/2010/06/25/wer-wenn-nicht-wir-wann-wenn-nicht-jetzt-genug/" target="_blank">dieNagashi</a>, <a href="http://bernhardjenny.wordpress.com/2010/06/25/ein-zeichen-fur-menschlichkeit-genug-ist-genug/" target="_blank">Bernhard Jenny</a>, <a href="http://www.linksblog.at/2010/06/25/genug-ist-genug/" target="_blank" class="broken_link">LinksBlog</a>, <a href="http://klauskarlbauer.wordpress.com/2010/06/25/genug-ist-genug-fur-eine-menschenwurdige-asylpolitik/" target="_blank">Klaus Karlbauer</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/735" target="_blank" class="broken_link">Wolfgang Weber</a> (v), <a href="http://nonapartofthegame.eu/?p=723" target="_blank" class="broken_link">Werner Reisinger, Florian Christof und Karl Schönswetter</a>, noch x die <a href="http://bureau.comandantina.com/archivos/2010/06/genug_ist_genug_1.php" target="_blank" class="broken_link">Comandantina Dusilova</a>, <a href="http://klub42.rivido.de/?p=142" target="_blank" class="broken_link">Charles Schönswetter im Karlender</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/736" target="_blank" class="broken_link">Tschulietta</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/737" target="_blank" class="broken_link">Kaputtzig</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/738" target="_blank" class="broken_link">Darwin</a> (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/739" target="_blank" class="broken_link">Franz Josef</a> auch noch mit (v), <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/740" target="_blank" class="broken_link">Robert Misik</a> mit (v), <a href="http://superkalifragili.twoday.net/stories/6400233/" target="_blank" class="broken_link">superkalifragili bringt Robert Misiks</a> und <a href="http://superkalifragili.twoday.net/stories/6400317/" target="_blank" class="broken_link">Franz Joseph&#8217; Auffruf</a>, <a href="http://schindlers.at/2010/06/27/genug-ist-wirklich-genug/" target="_blank" class="broken_link">Manfred Schindler</a>, <a href="http://www.andreaslindinger.at/?p=2271" target="_blank" class="broken_link">Andreas Lindinger</a>, <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=12764" target="_blank">Oliver Ritter</a>, <a href="http://ichmachpolitik.at/questions/741" target="_blank" class="broken_link">Clara Landler</a> (v), <a href="http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2012613.php" target="_blank">Doris Knecht in ihrer Kurierkolumne</a>, <a href="http://sokrates2005.twoday.net/stories/6402011/" target="_blank" class="broken_link">Sokrates2005</a>, <a href="http://www.zib21.com/11203/ebelau/artigona-demonstration-genug-ist-genug/" target="_blank">Eberhard Lauth</a>, <a href="http://farblos.net/2010/06/29/genug-ist-genug/" target="_blank" class="broken_link">Markus Otti</a>, <a href="http://skarrer.wordpress.com/2010/06/29/pladoyer-furs-menschsein/" target="_blank">Skarrer&#8217;s Blog</a>, <a href="http://thematisch.at/realistisch-der-analyse-optimistisch-im-handeln" target="_blank" class="broken_link">Andrea ME</a>,  &#8230;</p>
<p>ps: bald 3 jahre her, die blogparade damals &#8230; &#8216;<a href="http://www.kellerabteil.org/2007/10/kraftiges-rumoren-im-blogwald/" target="_blank">kräftiges Rumoren im BlogWald</a>&#8216;, und es ging so weiter: <a href="http://www.kellerabteil.org/2007/10/blogger-gegen-platter-update/" target="_blank">Blogger-gegen-Platter</a> usf.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SoZi 16&#124;10: the ubiquitous unibrennt cloud</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2010/04/sozi-1610-the-ubiquitous-unibrennt-cloud/</link>
		<comments>http://www.kellerabteil.org/2010/04/sozi-1610-the-ubiquitous-unibrennt-cloud/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus gegebenen &#38; erfreulichen anlass aus dem keller der festplatten eingeschriebenen ordnerstruktur herausgesucht und hier im abteil abgelegt, weil: abzulegen (=in einer form dokumentiert/archiviert, die den weltweiten offenen aufruf und zugriff eyplizit erlaubt); also wie ursprünglich vorgehabt, untergegangen und aus dem sinn verloren: einreichung prix ars electronica &#8211; kategorie &#8216;digital communities&#8217; (eingereicht am 17.3.2010 um [...]
Ähnliche Einträge:<ol>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/05/the-ubiquitous-unibrennt-cloud-featured-auf-o1/' rel='bookmark' title='the ubiquitous unibrennt cloud featured auf Ö1'>the ubiquitous unibrennt cloud featured auf Ö1</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/09/aufzeichnung-eines-club2-bei-der-ars-electronica-mit-unibrennt-beteiligung/' rel='bookmark' title='Aufzeichnung eines Club2 bei der Ars Electronica mit #unibrennt Beteiligung'>Aufzeichnung eines Club2 bei der Ars Electronica mit #unibrennt Beteiligung</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2009/10/unsereuni-impressionen/' rel='bookmark' title='unsereuni impressionen'>unsereuni impressionen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gegebenen &amp; erfreulichen anlass aus dem keller der festplatten eingeschriebenen ordnerstruktur herausgesucht und hier im abteil abgelegt, weil: abzulegen (=in einer form dokumentiert/archiviert, die den weltweiten offenen aufruf und zugriff eyplizit erlaubt); also wie ursprünglich vorgehabt, untergegangen und aus dem sinn verloren:</p>
<h3><span style="color: #800000;">einreichung prix ars electronica &#8211; kategorie &#8216;digital communities&#8217;<br />
</span></h3>
<p style="text-align: right;">(eingereicht am 17.3.2010 um 5 vor 12.00 pm)<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2010/04/sozi-1610-the-ubiquitous-unibrennt-cloud/#footnote_0_1218" id="identifier_0_1218" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="als webbasierte exemplarische teamarbeit einer netzwerkstruktur im verbund der ubiquitous unibrennt cloud; Die bekanntgabe der preistr&auml;ger soll am 15. mai 2010 erfolgen. #arsbrennt">1</a></sup></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>1. projektbeschreibung</strong> (2.996 Zeichen)</p>
<p>Mit <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> wird kein Projekt einer ,digital community‘ eingereicht sondern ein Ereignis. Diese Vorbemerkung liegt insofern nahe, als es sich hier nicht um eine Projektbeschreibung handeln kann sondern um eine Ereignisbeschreibung.</p>
<p>Beginnend mit dem 22.10.09 ist etwas explodiert, das sich binnen kürzester Zeit zu etwas noch nie dagewesenen entwickelt hat. Es war zu keinem Zeitpunk ein geplantes oder planbares Projekt. Was sich in den folgenden Tagen und Wochen in selbstorganisiertem Chaos herausgebildet hat, kann adäquat als Emergenz einer neuen sozialen Bewegung verstanden werden. <span id="more-1218"></span></p>
<p>Der Ereignisbegriff vs. dem Projektbegriff markiert ein grundlegendes Charakteristikum des Phänomens <em><span style="color: #800000;">unibrennt</span></em>. Der Beurteilung des Phänomens dienlich ist, sich die Unterschiede des spontanen Ereignisses mit dem üblicheren Regelfall z.B. eines Start-Up Projekts vor Augen zu halten.<br />
Ohne den Einsatz von Projektmanagement und die Abfolge gesteuerter Projektphasen, ohne die Formulierung der (Geschäfts-)Idee und Vision, die Festlegung von Zielen, Maßnahmen und Aufgaben, ohne den Einsatz von Projektbudgets und Professionisten ist die Bewegung <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> binnen Stunden entstanden, binnen Tagen explodiert und hat binnen weniger Wochen eine Infrastruktur, Organisationskapazität und Beteiligung, einen Vernetzungsgrad und ein Archiv aufgebaut, wie das viele erfolgreiche Projekte in Jahren nicht erreichen.</p>
<p>Bis heute ist schwer zu fassen, was <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> (alles) ist. Konsens besteht darüber, dass es sich um eine Protestbewegung handelt. Unbestritten ist, dass wir es mit einer außerparlamentarischen Form der Selbstorganisation zu tun haben und mit der politischen Manifestation eines ,brennenden‘ gesellschaftspolitischen Interessenskonflikts, dem Verständnis von Bildung. Evident ist, dass <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> als singuläres Ereignis in die Analen der Zeitgeschichte eingehen wird; aber auch in die fachspezifischen Geschichtsschreibung der Protestbewegungen, die Geschichte der Hochschulreformen und sicherlich in die Analen des web2.0 und der Netzkultur.</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Unibrennt</em></span> ist keine web2.0-Bewegung, kein Protest2.0. Genauso wenig ist <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> eine politische Organisation klassischer Facon, die das Potential des Netzes besonders geschickt für die Anliegen zu nutzen weiß. Vielmehr greift alles ineinander: politische Diskussion, digitales Arbeiten und die Selbstverwaltung der Bewegung.<br />
Die Akteure der Bewegung lassen sich nicht trennen in die BesetzerInnen der Hörsäle auf der einen, und in eine als ,digital community‘ arbeitende Gruppe auf der anderen Seite. Zu jedem Zeitpunkt ist die Bewegung ebenso ,digital community‘ wie sie politische Bewegung ist, autonom und selbstverwaltet funktioniert, basisdemokratische Regeln lebt, offen und divers arbeitet.</p>
<p>Die Bewegung ist in diesem Sinne so offen und allgegenwärtig &#8211; <em>ubiquitous</em> &#8211; wie das WWW selbst. Die ,digital community‘ sorgt so nicht nur für die Allgegenwart des Anliegens „Freie Bildung!“ sondern lebt auch vor, was unter freier Bildung verstanden werden könnte.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>2. projektdetails</strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>2.1 projektgeschichte</strong> (2.951 Zeichen)<br />
</span></p>
<p>Uni brennt hat am 22.10.09 um 14:00 angefangen. Über den Zeitraum der nächsten 4 Tage explodiert <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> in Rasanz. Am 26.10.09 ist die Kunde vom Ereignis bei hunderttausenden Menschen angekommen, die Medienlandschaft teilt sich den gleichen Aufmacher <span style="color: #800000;"><em>Unibrennt</em></span>! und zehntausende Menschen sind vor Ort und im Netz involviert.<br />
Die folgenden Wochen sind von schnellem Wachstum und der Ausdifferenzierung nach Innen und Außen geprägt. Nach 3 Wochen wird erstmals vom Flächenbrand gesprochen. Die Bewegung greift in den gesamten deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Obwohl <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> aus sich selbst heraus emergiert, solle 3 den Boden bereitende Entwicklungen kurz angesprochen werden:</p>
<p><strong>1. Die hochschulpolitische Situation:</strong><br />
Nach Jahren der Hochschulreformen und der neoliberal ausgerichteten Umbauten ist die Situation an den der Universitäten endlich soweit eskaliert, dass das System kollabiert.</p>
<p><strong>2. Der Zeitpunkt der Internetgeschichte:</strong><br />
Die selben Bedingungen, die schon die Wahlkampfbewegung für Obama oder die Proteste im Iran zu neuartigen Ereignissen gemacht haben &#8211; zu hybriden Raum, Zeit, Gruppen, Massenmedien und Beteiligungsformen übergreifenden Netzwerken &#8211; liefern eine Basis, dass <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> von Beginn an auch ,digital community‘ ist.<br />
Die Studierenden sind mit Laptops, Mobiltelefonen, Digicams und mit Benutzerkonten bei web2.0 Plattformen ausgestattet. Viele Beteiligte sind bereits online vernetzt. Sie organisieren den Zusammenschluss ihrer Communities zu größeren Clusterstrukturen und ermöglichen die vielschichtige Kommunikation nach Innen und Außen, die das Momentum aufrecht erhält.</p>
<p><strong>3. Malen-nach-Zahlen:</strong><br />
2 Tage vor Besetzung des Audimax wird die Aula der Akademie der Bildenden Künste in einer inszenierten Aktion besetzt. Die Protestform ist nicht spontan, aber durchdacht und erfolgreich. Die Medien nehmen die Proteste wahr. Am Folgetag wird eine Demo für den 22.10. angemeldet, die den Schwung dieser Aktion mitnehmen soll.</p>
<p>Die Formation der #<span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> ,digital community‘<br />
Die Demo des 22.10. erreicht gegen 14:00 das Audimax. Es wird die Besetzung beschlossen. Sofort gelangt die Nachrichten über das Netz nach draussen und werden dort weiter verbreitet.</p>
<p>Um 15:00 wird eine Fanpage auf Facebook eingerichtet, die zum bleibenden Brennpunkt der Bewegung mit über 30.000 Fans werden soll. Parallel dazu beginnt im Netz die Öffentlichkeitsarbeit von SympathisantInnen und GegnerInnen, die Foren der neuen und älteren Onlinemedien belebten sich. Solidaritätserklärungen werden auf Webseiten veröffentlicht. Bilder sind auf Facebook und über Twitter zu finden. Hashtags beginnen sich zu etablieren (#audimax, #<span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span>). Die BesetzerInnen publizieren eine erste Erklärung auf einem Blog.</p>
<p>Beim Audimax wird ein Medienzentrum eingerichtet und tageweise professionalisiert. Der Live-Stream wird etabliert, an einer komplexen Homepage gearbeitet, eine eigene Serverstruktur zusammengebastelt, trotz eines riesigen Ansturms die Downtime bei fast null gehalten.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>2.2 projektziele</strong> (2.987 Zeichen)</span></p>
<p>Die politischen Forderungen von <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> sind klar (<a href="http://bit.ly/unibrennt_forderungen" target="_blank">bit.ly/unibrennt_forderungen</a>).<br />
Das Ziel der Besetzung ist offensichtlich: (1) auf die dramatische Situation an den Hochschulen aufmerksam zu machen, (2) Druck auf die Hochschulleitungen und die Politik auszuüben und (3) Besetzungen und die Bewegung autonom, selbstbestimmt und nach den Kriterien selbst zu verwalten, die <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> sich für Bildung und Universitäten wünscht.</p>
<p>Klassisch können diese Herausforderungen und Ziele mit Öffentlichkeitsarbeit, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement beschrieben werden; allerdings selbstorganisiert und offen gelebt.</p>
<p>Die ,digital community‘ <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> besteht zum kleinsten Teil aus web2.0 Evangelisten, zu einem geringen Teil aus web2.0 Aficionados und zu einem großen Teil aus engagierten Lern- und Arbeitswilligen. Die Bewegung hat mit ihrem ereignishaften Auftreten Mittel und Wege zu ihrer Selbstorganisation und Weiterentwicklung eingesetzt, die sie vorgefunden hat. Wo eine existierende Organisation die top-down Implementierung von Wikis, Blogs, Feeds und Videokonferenzen Ressourcen- und zeitaufwendig durch Schulung, Druck und Incentives erreichen muss, hat die Bewegung in ungeheurem Tempo kollektiv gelernt.</p>
<p>Emailkörbe werden angelegt und 24 Stunden am Tag kollaborierend betreut. Passwörter werden alle Wochen ausgetauscht. Dokumente werden über Google-Docs und via Wiki organisiert. SMS-Listen sind für den Räumungsnotfall angelegt.<br />
Medienbeobachtung wird in die Cloud ausgelagert, Linklisten für Onlinemedienberichte, ein Flickr-Album mit Zeitungsscans. Presseaussendungen, Forderungskataloge und offene Briefe gehen per Email an die Medien und per Website, Wiki und Links auf den Plattformen an alle. Ein Team aus FotografInnen und VideofilmerInnen sowie der Arbeitsgruppe Livestream dokumentiert Plena, Besetzungen, Demos, Flashmobs und mehr.</p>
<p>Arbeitsgruppen machen Vorhaben und Kontaktdaten im Wiki transparent. In den Arbeitsgruppen sowie in den Plena wird live und via Beamer mitverfolgbar protokolliert. Protokolle, Beschlüsse und Anträge werden ausgesendet und im Wiki gespeichert, von wo sie abrufbar und weiter bearbeitbar sind.<br />
Die Plena sind über Livestream verfolgbar und als Videoaufnahmen archiviert. Interaktive Einschaltungen via Chat, Twitter oder Videokonferenz sind an der Tagesordnung. Die Debatten erstrecken sich in den Raum der Social Networks und werden weitergetragen.<br />
Themen, Termine und Links werden beständig ausgesendet, Ressourcen angefordert und organisiert.</p>
<p>Die <em><span style="color: #800000;">ubiquitous cloud</span></em> <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> nutzt für Öffentlichkeitsarbeit, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement alle Plattformen, Medientypen und Kommunikationskanäle genauso und nicht anders wie sie die räumlichen Strukturen der besetzten Hörsäle usw. nutzt. Bemerkenswert ist nur die soziale und die Medienkompetenz der Bewegung. Die <em>ubiquitous</em> <em>cloud</em> lernt und schult laufend weiter. Nur so können z.B. Livestreams in allen besetzten Hörsälen im deutschsprachigen Raum zum Standard werden.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>2.3 gemachte erfahrungen</strong> (3.000 Zeichen)</span></p>
<p><strong>Die Bedeutung der Selbstorganisation und Selbstverwaltung:</strong><br />
Der selbstorganisierte Aufbau eigener, autonomer Infrastrukturen, Netzwerkknoten und Kommunikationskanäle hat die Bewegung befreit und sich selbstbestimmt entwickeln lassen. <span style="color: #800000;"><em>Unibrennt</em></span> ist in der Organisation der Proteste eben gerade nicht auf ein organisatorisches backbone z.B. der Hochschülerschaft, von Parteiorganisationen oder organisierter Gruppen im universitären Feld angewiesen.</p>
<p><strong>Augenhöhe mit dem Massenmediensystem: </strong><br />
<span style="color: #800000;"><em>Unibrennt</em></span> ist anderen politischen Organisationen gegenüber vergleichsweise autonomer; unabhängiger vom Massenmediensystem und dem Goodwill der Presse und Redaktionen, unabhängiger von anderen etablierten Organisationseinheiten im Umfeld.<br />
Die ,digital community‘ ist im Stande, viele Menschen zu erreichen, ohne auf die Strukturen der kapitalistischen Medienlandschaft zurückgreifen zu müssen. Sie produziert nicht nur Texte, Bilder, Ton und Filme selbst, sondern hat auch die Kontrolle über Vertriebskanäle und offen zugängliche Archive. Von jeder landing page aus &#8211; Website, Wiki, Flickr, unibrennt.tv, YouTube, &#8230; &#8211; ist das Eindringen in eine reichhaltige und vielseitige Geschichte wahrscheinlich. Die <span style="color: #800000;"><em>u</em><em>biquitous unibrennt cloud</em></span> verwaltet damit das Erbe der Bewegung selbst. Sie bestimmt federführend mit, wie die Geschichte über <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> geschrieben wird.</p>
<p><strong>Die Kultur der Basisdemokratie und Selbstverwaltung:</strong><br />
Herausforderungen werden bewältigt, weil in der außergewöhnlichen Situation der <em>ubiquitous cloud</em> jede Kollaboration über kulturelle, psychologische, politische, sozioökonomische und Altersunterschiede hinweg möglich und sogar selbstverständlich ist. Es herrscht eine Kultur des Vertrauens und des Kontroll- und Statusverzichts. Niemand kann alles oder irgendetwas nur für sich machen. Alle öffnen ihre Ressourcen und Daten. Daraus entsteht in der Situation der Bewegung nicht Risiko sondern Stabilität und Organisationskapazität.</p>
<p><strong>Freie und kritische Bildung ist möglich:</strong><br />
Die kollektive Intelligenz der <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> cloud ist beeindruckend. Die ,digital community‘ produziert unique content; und das laufend, in großer Menge und Qualität und gleichzeitig in allen Räumen der <em>ubiquitous cloud</em>. Die Bewegung ist ein Player im Netz, in Hörsälen und auf der Straße. Es wird kritische Lehre, Weiterbildung, Selbstversorgung und ein kulturelles Programm auf die Beine gestellt, um das renommierte Festivals die Bewegung beneiden. Die in der Bewegung Aktiven, ob Studierende oder SympathiesantInnen lernen in einer kurzen, dichten Zeitspanne wohl mehr als in einem Studienabschnitt.</p>
<p><strong>Widerstand und Subversion sind möglich und notwendig:</strong><br />
Die Bewegung hat ein Gegenmodell zur Sachzwangwelt aufgestellt und bewiesen, was möglich wäre und ist. Sie hat hinter die Kulissen der Massenmedienwelt und der Politik geschaut und weiß, dass gegen diese Systemlogiken Widerstand eine Tugend darstellt. Sie war für Wochen und Monate ein Player, den die etablierten Größen in Politik, Verwaltung und Mediensystem ernst nehmen mussten.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>2.4 statement of reasons</strong> (2.672 Zeichen)</span></p>
<p>Mit der Emergenz von <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> ist etwas auf den Plan getreten, das das Leben vieler Menschen verändert hat. Das Ereignis <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> wird die Form und den Erfolg zukünftiger Protestbewegungen beeinflussen. Schon jetzt leitet das Fallbeispiel der Bewegung NGO‘s an, wie sie ,digital communities‘ mit Livestreams versorgen, durch die vielfältige Verschränkung von Aktivitäten auf der Straße, in Konferenzsälen und im Netz gewinnen kann und durch die Einbindung über Plattformen und Wikis mitarbeiten lassen kann.</p>
<p>Die Bewegung und die <em><span style="color: #800000;">ubiquitous cloud </span></em><span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> hat alles, was aufgebaut und geschafft wurde, ohne Geldmittel, ohne Vollzeitkräfte und ohne SpezialistInnen zusammengebracht. Vor dem Hintergrund des gemeinsamen Ziels der Selbstorganisation und der Notwendigkeit der organisatorischen und politischen Schlagkraft haben sich alle Personen gleichrangig eingebracht. Ihre Kompetenzen und Ressourcen wurden und werden als gleichrangig angesehen. Nur so ist zu erklären, dass aus ausschließlich privaten Geräten, Medienzentren, Livestreams, Server und Homepages gebaut werden, genauso wie Volksküchen organisiert, Erste Hilfe-Stationen und Reinigungstrupps ausgerüstet werden. Nur so ist zu erklären, dass alle diese und viele andere Funktionen und Knotenpunkte 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und Woche für Woche besetzt sind; besetzt von Studierenden, die daneben ihr Studium weiter betreiben, von LektorInnen, die daneben ihre Lehre und ihre Arbeit weiter machen müssen.</p>
<p>Eine Bewegung wie <em><span style="color: #800000;">unibrennt</span></em> ist nicht nur ein singuläres, also statistisch hoch unwahrscheinliches Ereignis. Im Verlaufe der Bewegung gibt es auch immer wieder Momente, Situationen und Dynamiken, die das Aufrecht Erhalten der Bewegung statistisch gesehen unwahrscheinlich machen. Sehr viel muss passieren und funktionieren, damit eine <em>ubiquitous cloud </em>entsteht und lebt. Es sind diese Momente, in denen das Netz notwendig funktionieren und die riskanten Momente überwinden muss.</p>
<p>Dieses Netz von <span style="color: #800000;"><em>unibrennt</em></span> besteht aus Menschen und Gruppen, besetzten Hörsälen und privaten Räumen, aus Mobiltelefonen und Laptops, aus Arbeitsteilung und Zusammenarbeit, aus Facebook-Fanpages und Skype-Konferenzen, aus Wikis und internationalen Emailverteilern; es spannt sich vom Serverraum an der Uni Wien über selbst gehostete Blogs zu Straßenaktionen in Kiel und einer Volksküche in München, einem Vernetzungtreffen in Graz und einer Plakataktion in Basel. Die Verbindung ist in vielen Fällen die Zugehörigkeit zur Bewegung, die Verbindung läuft über das WWW, die Abstimmung passiert in der Cloud.</p>
<p>Archiviert ist das alles im Netz, selbstverständlich offen zugänglich und für Nutzung und Weiterbearbeitung frei.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1218" class="footnote">als webbasierte exemplarische teamarbeit einer netzwerkstruktur im verbund der ubiquitous unibrennt cloud; Die bekanntgabe der preisträger soll am 15. mai 2010 erfolgen. #arsbrennt</li></ol><p>Ähnliche Einträge:<ol>
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<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/09/aufzeichnung-eines-club2-bei-der-ars-electronica-mit-unibrennt-beteiligung/' rel='bookmark' title='Aufzeichnung eines Club2 bei der Ars Electronica mit #unibrennt Beteiligung'>Aufzeichnung eines Club2 bei der Ars Electronica mit #unibrennt Beteiligung</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2009/10/unsereuni-impressionen/' rel='bookmark' title='unsereuni impressionen'>unsereuni impressionen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>wörter mit zeichen verwechseln schafft nich x n 5jähriger. ich schon.</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2010/03/worter-mit-zeichen-verwechseln-schafft-nich-x-n-5jahriger-ich-schon/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[buttere den das textfragment daher mit genervtem schwung hier rein und mach mich an den vollkommenen umbau &#8230; &#8212; einreichung prix ars electronica &#8211; kategorie digital communities the ubiquitous unibrennt cloud Projektbeschreibung Mit unibrennt wird kein Projekt einer ,digital community‘ eingereicht sondern ein Ereignis. Diese Vorbemerkung liegt insofern auf der Hand, als es sich in [...]
Ähnliche Einträge:<ol>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/05/the-ubiquitous-unibrennt-cloud-featured-auf-o1/' rel='bookmark' title='the ubiquitous unibrennt cloud featured auf Ö1'>the ubiquitous unibrennt cloud featured auf Ö1</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2009/10/unsereuni-impressionen/' rel='bookmark' title='unsereuni impressionen'>unsereuni impressionen</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2010/11/buchankundigung-soziale-bewegungen-und-social-media/' rel='bookmark' title='Buchankündigung: &#8216;Soziale Bewegungen und Social Media&#8217;'>Buchankündigung: &#8216;Soziale Bewegungen und Social Media&#8217;</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>buttere den das textfragment daher mit genervtem schwung hier rein und mach mich an den vollkommenen umbau &#8230;</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;</p>
<p><strong>einreichung prix ars electronica &#8211; kategorie digital communities</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>the ubiquitous unibrennt cloud</em></p>
<h3>Projektbeschreibung</h3>
<p>Mit unibrennt wird kein Projekt einer ,digital community‘ eingereicht sondern ein Ereignis. Diese Vorbemerkung liegt insofern auf der Hand, als es sich in der Konsequenz hier nicht um eine Projektbeschreibung handeln kann sondern um eine Ereignisbeschreibung.</p>
<p><span id="more-1202"></span>Das, was da ausgehend von den Nachmittagsstunden des 22. Oktober 2009 explodiert ist und binnen Minuten zu etwas Neuartigen zu emergieren begonnen hat, war zu keinem Zeitpunkt ein geplantes oder nur planbares Projekt. Was sich da in den folgenden Tagen und Wochen in selbstorganisiertem Chaos herausgebildet hat, kann adäquat nur als Emergenz einer neuen sozialen Bewegung verstanden werden.</p>
<p>Der Ereignisbegriff gegenüber dem Projektbegriff markiert eine der grundlegenden Charakteristika des Phänomens unibrennt. Die Beurteilung dieses Ereignisses kann nur gerecht werden, wer den gravierende Unterschied dieses spontanen und unwahrscheinlichen Ereignisses mit dem üblicheren Regelfall einer Initiative oder eines Start-Up Projekts in Betracht zieht.<br />
Ohne den Einsatz von Projektmanagement und die Abfolge gesteuerter Projektphasen, ohne die Formulierung der Vision und (Geschäfts-)Idee, die Festlegung von Zielen, Maßnahmen und Aufgaben, ohne den Einsatz von Projektbudgets und Professionisten ist diese Bewegung binnen Stunden entstanden, binnen Tagen explodiert und hat binnen weniger Wochen eine Infrastruktur, Organisationskapazität,  einen Vernetzungsgrad, eine Beteiligung und ein Archiv aufgebaut, wie das viele erfolgreiche Initiativen und Projekte in Jahren nicht erreichen.</p>
<p>Bis heute ist schwer zu fassen, zu benennen und zu charakterisieren, was unibrennt (alles) ist. Konsens besteht darüber, dass es sich beim Ereignis unibrennt um eine Protestbewegung handelt. Unbestritten ist, dass wir es mit einer außerparlamentarischen Form der Selbstorganisation zu tun haben und mit der politischen Manifestation eines ,brennenden‘ gesellschaftspolitischen Interessenskonflikts.<br />
Es ist evident, dass unibrennt als singuläres Ereignis mit eigenem Rang in die Analen der Zeitgeschichte eingehen wird. Aber auch in der fachspezifischen Geschichtsschreibung mancher gesellschaftlicher Teilbereiche ist bereits einiger Platz reserviert. So wird u.a. in der Geschichte der Protestbewegungen das Ereignis unibrennt zu berücksichtigen sein, in der Geschichte der Universitäten und der Hochschulreformen und sicherlich in den Analen des web2.0 und in der Geschichte der Netzkultur.</p>
<p><strong>Politische Aktion, soziale Bewegung und digital community</strong></p>
<p>Die Bewegung unibrennt hat viele Hörsäle und Räumlichkeiten auf einer Vielzahl von Universitäten, Akademien und Fachhochschulen in mehreren Ländern besetzt und über Wochen besetzt gehalten. Über Wochen sind große Mengen von Menschen bei Demonstrationen auf die Straße gegangen und haben Aktionen an den umkämpften Hochschulen und im öffentlichen Raum abgehalten. Millionen Menschen haben über klassische Massenmedien von den Protesten erfahren. Hunderttausende Menschen konnten und haben sich mittels der eigenen und autonomen unibrennt-Medienkanäle über die Geschehnisse, Hintergründe und Forderungen informiert. Und immer noch Zehntausende haben mittels dieser Kanäle an den Protesten partizipiert, sich aktiv beteiligt und die Bewegung mitorganisiert.</p>
<p>Die Bewegung unibrennt gewinnt in den ersten Wochen jene Bedeutung und Präsenz, die ihr Solidaritätsbekundungen und Anteilnahme aus verschiedenen Teilen der Bevölkerung, aus diversen gesellschaftlichen Feldern und international aus vielen Ländern einbringt. Bildungs- und Universitätspolitik wird in Österreich das erste Mal seit Jahrzehnten zum omnipräsenten, relevanten und breit diskutierten Thema; in den klassischen massenmedial konstruierten Räumen (Tageszeitung, Magazine, Radio und Fernsehen), auf der Straße und vor allem im Netz.<br />
Die Proteste breiten sich flächenbrandmäßig im gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus aus. Ziemlich einhellig bedanken sich SympathisantInnen und selbst Gegner der Bewegung dafür, das Thema Bildungspolitik wieder in den Mittelpunkt öffentlicher Debatte gebracht zu haben. Diese Debatte erhält permanente Nahrung von den Brennpunkten des Protests; und diese sind in und rund um die besetzten Hörsäle ebenso zu finden wie im Netz auf diversen social network Plattformen, den Postingforen der Massenmedien oder der Homepage, dem Wiki und dem Livestream von unibrennt.</p>
<p>Während Minister, Parteipolitiker, JournalistInnen und Kommentatoren beklagen, dass die Bewegung keinen Kopf, keine SprecherInnen und keine zentrale Führung hat, zwingt die allgegenwärtige Präsenz der Bewegung, die ubiquitous cloud unibrennt, den österreichischen Bundesminister zur Freigabe zusätzlicher Millionenbeträge, PolitikerInnen zur Anerkennung der brennenden Probleme und die Massenmedien zur Auseinandersetzung und Berichterstattung.<br />
Vor dem beständigen Druck durch die ubiquitous cloud unibrennt fühlt sich die österreichische Bundesregierung genötigt, Minister Hahn nach Brüssel abzuschieben und das zuständige Ressort für möglichst lange Zeit unbesetzt und damit weniger angreifbar zu machen. Offensichtlich sucht die SPÖ-ÖVP Koalition in Anerkennung der unibrennt Organisationskraft Stärken der basisdemokratischen Bewegung zu kopieren. Sie entzieht den Protestierenden den befugten Verhandlungspartner auf Regierungsseite, um die Auseinandersetzung mit der Bewegung lokal und direkt bei den vielen kleineren Brennpunkten, den einzelnen Universitäten zu führen. Ein Bildungsdialog wird ausgerufen, der Elemente ebenso der basisdemokratischen und wie auch der Netzkultur von unibrennt aufzunehmen behauptet; Teilhabe und Partizipation soll über das Netz ermöglicht, Debatten und Dialog über das Netz live gestreamt, die Ausverhandlungsprozesse und Zwischenergebnisse im Web dokumentiert und transparent gemacht werden.</p>
<p>Die Bewegung hat von Wien ausgehend Standards gesetzt, die zuerst von den Protestierenden an allen anderen Brennpunkten angenommen werden, heute bereits in die Arbeit von NGOs Eingang finden und sogar von Ministerien insofern anerkannt werden, als sie sich zu Adaptionen bemüßigt fühlen.</p>
<p><strong>Die politische Aktion als ubiquitous Cloud</strong></p>
<p>Unibrennt ist weder ein web2.0 Phänomen, noch ein Protest2.0, noch eine klassische politische Organisation, die die Möglichkeiten des Netzes besonders geschickt für die Verbreitung ihrer Anliegen zu wissen weiß. Die Akteure der Bewegung lassen sich nicht trennen in die BesetzerInnen der Hörsäle auf der einen, und in eine als ,digital community‘ arbeitende Gruppe auf der anderen Seite. Zu jedem Zeitpunkt ist die Bewegung ebenso eine ,digital community‘ wie sie eine politische Bewegung ist, autonom und selbstverwaltet funktioniert, basisdemokratische Regeln lebt, offen und selbstorganisiert arbeitet, und sich heterogen und vielschichtig über diverse Altersgruppen, Muttersprachen, Fachdisziplinen, Milieus, Professionen, Städte, Interessen und Weltanschauungen erstreckt.</p>
<p>Digital festgehalten werden bereits die ersten Minuten der Diskussion und Abstimmung vor Ort, ob das Audimax der Universtität Wien von den Anwesenden besetzt werden soll. Laptops, Mobiltelefone und Digitalkameras protokollieren und Dokumentieren seit diesen ersten Stunden das, was die unibrennt Bewegung genannt wird.<br />
Die Daten &#8211; Text, Bild, Ton, Video &#8211; werden via SMS, Email, Twitter, Livestreams, Chat und Aussendungen ebenso wie via Flugblatt, Sticker, Button, Transparent und Zeitung nach Außen getragen. Sie werden auf social network Plattformen, Blogs, Wiki und Homepage gespeichert, organisiert und abrufbar gemacht. Sie werden über diese Plattformen weiter verbreitet, ergänzt und bearbeitet, und auf diese Daten wird vor Ort der Besetzungen wieder zugegriffen.<br />
Der Zugriff erfolgt dabei über das WWW, so dass ein solches Zugreifen von jedem Ort der Welt und zu selbst gewählten Zeitpunkten geschehen kann. Das Archiv von unibrennt ist immens umfangreich und vielfältig, aufgeteilt auf diverse social network Plattformen, Wikis, Blogs, Dokumente und so weiter. Es enthält keineswegs nur Endergebnisse und Produkte wie den Forderungskatalog, Plenarbeschlüsse oder Presseaussendungen sondern gerade auch und vor allem die Prozessebene, die Debatten, Entscheidungsfindungsprozesse, in den (digitalen) Raum gestellten Ideen, Vorschläge und Fragen. Das Netz ermöglicht den Beteiligten daher nicht nur zu jedem Zeitpunkt und ortsungebunden das Einklinken in die Bewegung, sondern auch, viel wichtiger, das Ausklinken aus der Bewegung ohne Gefahr, den Anschluss und Rechte zur Partizipation zu verlieren.</p>
<p>Die unibrennt Bewegung ist in diesem Sinne so offen und allgegenwärtig wie das WWW selbst. Die ,digital community‘ bemüht sich laufend, Schnittstellen und landing pages für diverse Formen der Partizipation anzubieten und usability freundlich zu halten.</p>
<p><strong>Wissensmanagement, Organisationsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit</strong></p>
<p>Das kollektive Gedächtnis der Bewegung und ubiquitous cloud unibrennt nutzt wie schon angesprochen Speicherkapazitäten und -strukturen von social networks wie facebook und twitter. Es bedient sich großer Plattformen wie youtube, flickr und ustream. Es hat seine Knotenpunkte im unibrennt Wiki und der unibrennt Homepage. Es erstreckt sich in seiner Gesamtstruktur aber auch auf eine Vielzahl von Arbeitsgruppen-Blogs, auf private Blogs, Fotoalben und youtube-Accounts, die Postingforen der Onlinemedien, Emailkörbe, Google-Docs und so weiter. Die ,digital community‘ unibrennt wird auch viel weniger durch die Verwendung dieser Plattformen und Tools beschrieben als durch die dichte Vernetzung all dieser Plattformen und den Gebrauch der diversen Möglichkeiten des web2.0 zur Selbstorganisation der Bewegung.</p>
<p>Die ,digital community‘ unibrennt besteht zum kleinsten Teil aus web2.0 Evangelisten und zu einem geringen Teil aus web2.0 Aficionados. Die Bewegung hat mit ihrem ereignishaften Auftreten Mittel und Wege zu ihrer Selbstorganisation und Weiterentwicklung eingesetzt, die sie vorgefunden hat. Wo eine existierende Organisation die top-down Implementierung von Wikis, Blogs, Feeds und Videokonferenzen Ressourcen- und zeitaufwendig durch Schulung, Druck und Incentives erreichen muss, hat die Bewegung in ungeheurem Tempo kollektiv gelernt.<br />
Emailkörbe werden eingerichtet und von mehreren Personen betreut, die sich im Regelfall untereinander kaum kennen. Passwörter werden alle Wochen ausgetauscht und wieder an viele Personen ausgegeben. Dokumente werden in Google-Docs organisiert, SMS-Listen für den Räumungsnotfall ebenso angelegt wie Anleitungen, wie dieser oder jener Account dieser oder jener Plattform zu bedienen ist.</p>
<p>Arbeitsgruppen gründen sich ebenso im Plenum des besetzten Hörsaales wie bei Debatten im Umfeld oder direkt im Wiki. Die Name, Ziele, Vorhaben und Kontaktdaten der Arbeitsgruppen werden im Wiki angelegt und somit allen sichtbar gemacht. In den Arbeitsgruppen selbst, so wie in den Plena wird live protokolliert. In den Hörsälen wird das Protokollieren via Beamer live übertragen. Die Protokolle werden ausgesendet, im Wiki und auf der Homepage gespeichert. Sie sind weiter bearbeitbar.</p>
<p>Anträge, Berichte und Vorschläge der Arbeitsgruppen gehen zur Vorbereitung der Plena ein. Diese Materialien liegen dem Plenum ebenso vor wie potentiell allen Interessierten, die über Wiki und Livestream zugreifen möchten. In die Plena werden auch Fernsehberichte, Grußbotschaften bis hin zu Liveeinschaltungen von anderen besetzten Hörsälen eingespielt.</p>
<p>Über twitter, Chat und facebook werden Themen, Termine und Links ausgesendet. Die Plena werden kommentiert, die Debatten erstrecken sich in den Raum der social networks und werden hier weitergetragen. Auf den Plattformen bilden sich thematische, regionale und gruppenspezifische Fanseiten, Foren und Pools. Arbeitsgruppen legen eigene Accounts auf den Plattformen an und informieren über ihr Aufgabenfeld und laden zur Mitarbeit ein. Eine Vielzahl von AdministratorInnen bespielt die verschiedenen Accounts 24 Stunden lang, 7 Tage die Woche, Monat für Monat.</p>
<p>In der Blogosphäre wird von der Bewegung berichtet und die Bewegung diskutiert. Blogeinträge fassen Debatten und Entwicklungen zusammen, ebenso wie die bisher zur Bewegung erschienen Blogartikel. Materialen &#8211; Grafiken, Fotos, Videos etc. &#8211; werden eingebunden und produziert. Ein Eselsohr Plugin für Blogs ist im Wiki downloadbar, die an der Blogdemo teilnehmenden Seiten werden im Wiki verlinkt. Eine Blogparade dokumentiert die Blogeinträge zu unibrennt.</p>
<p>Über Emailkörbe, das Wiki und das Einscannen von Zeitungen werden die Ergebnisse der Medienbeobachtung gesammelt, strukturiert, abgelegt und damit dokumentiert. Presseaussendungen, Forderungskataloge und offene Briefe gehen per Email an die Medien und per Homepage, Wiki und Links auf den Plattformen an alle.</p>
<p>Ein Team aus FotografInnen und VideofilmerInnen sowie der Arbeitsgruppe Livestream organisiert sich per Email und Twitter, dokumentiert Plena, Besetzungen, Demos, Flashmobs und so weiter. Fotos werden auf Facebook geladen, auf den unibrennt flickr account, in einen flickr pool und auf die Homepage. Videos finden sich auf youtube, unibrennt.tv und eingebettet in Homepage, Blogs und Facebook. Via twitter werden die Links zu Fotoalben und Videodokumentationen weitergeleitet.</p>
<p>Das Ereignis unibrennt emergiert überall. An den Hochschulen. Im WWW. Im Netzwerk, das zwischen den Brennpunkten der besetzten Hörsäle, der unterschiedlichen Arbeitsgruppen und den Brennpunkten auf Facebook, in der Blogosphäre und dem Wiki usw. immer dichter gespannt wird. Dieses Netzwerk ist das Ereignis. Die intensive breite und gleichberechtigte Beteiligung ist die Bewegung.</p>
<p><strong>Autonomie, Kultur, Identität</strong></p>
<p>Die selbstverständliche und vielseitige Nutzung der Möglichkeiten des Web2.0, digitaler Ressourcen und Werkzeuge hat nicht nur die Selbstorganisation und das Wissensmanagement der explosionsartig auf der politischen Bühne auftretenden Bewegung unterstützt. Der intensive und kompetente Gebrauch der vielseitigen Plattformen, Kanäle und Techniken bestimmt die Kultur dieser Bewegung und in diesem Atemzug die Identität dieser ,community‘ als auch ,digital community‘ mit.</p>
<p>Unibrennt ist anderen politischen Organisationen gegenüber vergleichsweise autonomer; unabhängiger vom Massenmediensystem und dem Goodwill der Presse und Redaktionen, unabhängiger von anderen etablierten Organisationseinheiten im Umfeld und unabhängiger auch vom Einfluss einzelner führender Akteure innerhalb der Bewegung.</p>
<p>Der selbstorganisierte Aufbau eigener Infrastruktur, Netzwerkknoten und Kommunikationskanäle hat die Bewegung befreit und sich selbstbestimmt entwickeln lassen. Unibrennt ist in der Organisation der Proteste eben gerade nicht auf ein organisatorisches backbone z.B. der Hochschülerschaft, von Parteiorganisationen oder organisierter Gruppen im universitären Feld angewiesen.<br />
Die ,digital community‘ hat sich in ihrem Programm, der Ausgestaltung der Plenaregeln, der Arbeitsgruppen und Arbeitsteilung sowie der internen und externen Kommunikationskanäle nicht nur selbst eine Verfassung gegeben sondern auch eine autarke Verwaltung aufgebaut.</p>
<p>Kaum zu überschätzen ist die Bedeutung der Medienkompetenz der ,digital community‘ unibrennt. Die vielschichtige vernetzte, Bewegung hat die Produktion und den Vertrieb ihrer Medieninhalten selbst in der Hand, die ,digital community‘ produziert unique content; und das laufend, in großer Menge und Qualität und gleichzeitig in allen Räumen der ubiquitous cloud. Die Bewegung ist ein Player im Netz.<br />
Die ,digital community‘ ist im Stande, viele Menschen und unterschiedliche Gruppierungen zu erreichen, ohne auf die Strukturen der kapitalistischen Medienlandschaft zurückgreifen zu müssen. Sie produziert nicht nur Texte, Bilder, Ton und Filme selbst, sondern hat auch die Kontrolle über eigene Vertriebskanäle und die offen zugänglichen Archive. So ist es gelungen, eine eigene stabile Gegenöffentlichkeit aufzubauen. Das Archiv ist dabei nicht nur offen. Es ist ebenso lebendig wie riesig. Von jeder landing page aus &#8211; Homepage, Wiki, flickr, unibrennt.tv, youtube, &#8230; &#8211; ist das Eindringen in eine reichhaltige und vielseitige Geschichte wahrscheinlich. Hyperlinks laufen kreuz und quer und verbinden die Bestände des Archivs.<br />
Die ubiquitous unibrennt cloud verwaltet damit das Erbe der Bewegung selbst. Sie bestimmt federführend mit, wie die Geschichte über unibrennt geschrieben wird.</p>
<p>Mit der Emergenz der Bewegung ist gleichzeitig eine Kultur entstanden, die an die open source Kultur erinnernd. Die Bewegung zeugt von der hohen Kompetenz offener Entwicklung. Die Explosion von Content und Netzwerkstrukturen lebt von der Bereitschaft der Akteure, ihre eigenen Ressouren und Fähigkeiten einzubringen und ihre Arbeit frei zu geben. Logos, Bilder und Texte werden ebenso frei vertrieben. Gearbeitet wird auf und mit den eigenen Laptops, Mobiltelefonen, Kameras und Benutzeraccounts, wobei all diese „privaten“ Ressourcen wiederum geteilt und geöffnet werden. Arbeitsgruppen und Plena dokumentieren transparent alle Stufen von Entscheidungsprozessen. Termine und Kontakte sind offen einsehbar.<br />
All das zeugt also auch von der hohen Kompetenz, individuellen Kontrollverlust zuzulassen. Und der Kontrollverlust der Einzelnen festigt die Stabilität und Autonomie der gesamten ,community‘. Das Verfolgen eigener Ziele auf Kosten der Bewegung ist in diesem offenen System gleichrangiger Akteure ein minimiertes Risiko. So bringen sich sehr früh auch GegnerInnen der Bewegung aktiv in die ,digital community‘ ein. Versuche, die Bewegung zu lenken laufen ins Leere. Sie laufen in der Komplexitiät der ubiquitous cloud ins Leere, ohne dass sie durch Abschneiden von Kommunikationskanälen oder Unterdrückung von Content abgewehrt werden müssten.<br />
Die offene Kultur der basisdemokratischen Bewegung und ,digital community‘ bringt ein hohes Maß an Stabilität gegenüber Einzelinteressen und Manipulations- oder Usurpationsversuchen.</p>
<h3>Projektgeschichte</h3>
<p>Für die Emergenz des Phänomens unibrennt kann mit dem Nachmittag des Donnerstag, 22. Oktober 2009 ein genauer Geburtstermin angegeben werden. Über den Zeitraum der nächsten vier Tage, also von Freitag, 23. Oktober bis Montag, 26. Oktober 2009 und Nationalfeiertag in Österreich, explodiert dieses Phänomen in rasanter Ausdehnung. Am Ende dieser ersten Explosion ist die Kunde vom Ereignis unibrennt bei hunderttausenden Menschen angekommen, die Medienlandschaft Österreichs teilt sich einen gleich lautenden Aufmacher &#8211; Unibrennt! &#8211; auf allen Titelseiten und zehntausende Menschen sind vor Ort und im Netz involviert.<br />
Die folgenden Tage und Wochen sind von rasantem Wachstum und der Ausdifferenzierung der Bewegung nach Innen und nach Außen geprägt. Drei Wochen nach der Emergenz des Phänomens wird erstmals vom Flächenbrand gesprochen und die ,digital community‘ wächst in den gesamten deutschsprachigen Raum.</p>
<p><strong>Vorgeschichte</strong></p>
<p>Das ereignishaft wuchtige Ermergenz von etwas neuem ist nicht allein aus sich selbst heraus erklärbar. Selbst wenn das Neue keine Eltern hat, so ist die Emergenz des Phänomens unibrennt nur vor dem Hintergrund der Situation zu verstehen, in der sich dieses Ereignis entwickeln konnte.<br />
So hat auch das Ereignis eine Vorgeschichte und entwickelt sich unter Vorbedingungen, die es erst ermöglichen.</p>
<p>Drei vorangehende und unibrennt den Boden bereitende Entwicklungen müssen hier kurz angesprochen werden:</p>
<ol>
<li><em>Die grundlegende hochschulpolitische Situation</em>:<br />
Nach Jahren fortwährender Hochschulreformen, neuer Gesetze, Novellen und Implementierungswellen der neuen Gesetze und Novellen, nach Jahren der neoliberal ausgerichteten Umbauten der Universitäten ist die Situation endlich soweit eskaliert, dass das System kollabiert. Es kann kaum mehr von schlechten Bedingungen für Forschung und Lehre gesprochen werden sondern tatsächlich nur mehr von unmöglichen Bedingungen.<br />
Das Bologna-System ist an den eigenen Richtlinien gemessen gescheitert, der zuständige Minister hat über seine gesamte Amtszeit nachdrücklich vorgeführt, dass er das Wort Dialog nur in der Öffentlichkeitsarbeit kennt. Im Herbst 2009 haben die Bedingungen an der Universität Wien unhaltbare Formen angenommen. Allen Betroffenen ist bewusst, das die vorgesehenen Wege nicht gangbar sind. Die HochschülerInnenschaft kann nichts erreichen, wo schon ProfessorInnen scheitern, einen konstruktiven Dialog gibt es nicht und bald zehn Jahre internationaler Erfahrungen mit dem Bolognafiasko lassen niemanden im Zweifel, dass eine begründete Hoffnung auf Besserung bestünde.</li>
<li> <em>Der Zeitpunkt der Internetgeschichte</em>:<br />
Die selben Vorraussetzungen, die schon die Terroranschläge in Mumbai, die Wahlkampfbewegung für Barack Obama oder die Proteste im Iran zu neuartigen Ereignissen gemacht haben &#8211; zu hybriden Raum, Zeit, Gruppen, Massenmedien und Beteiligungsformen übergreifenden Netzwerken &#8211; sind auch dafür verantwortlich, dass unibrennt von Beginn an eine ,digital community‘ ist und sich selbst parallel rund um die besetzten Hörsäle und im Netz organisieren kann.<br />
Im Herbst 2009 ist im Gegensatz zur letzten Besetzung des Audimax der Uni Wien 2004 ein Großteil der Studierenden schon mit Laptops, Mobiltelefonen mit Digitalkamera und mit Benutzerkonten bei web2.0 Plattformen ausgestattet. Die Plattformen und Techniken des web2.0 sind ausreichend bekannt, dass noch vor den ersten Minuten des Besetzungsbeschlusses Nachrichten von den Geschehnissen an die Plattformen und in die Netzwerke gehen. Es existieren in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Klagenfurt und Innsbruck bereits etablierte web2.0 communities, die sofort für die Bewegung in Anspruch genommen werden können. Die ,digital community‘ unibrennt schließt zudem viele lokale kleinere Netzwerkstrukturen auf unterschiedlichen Plattformen &#8211; Facebook, twitter, StudiVZ, &#8230; &#8211; mit neuen Verbindungen zu größeren Clusterstrukturen zusammen.<br />
Persönliche Bekanntschaften und auch Netzbekanntschaften verkürzen die Phasen für Absprachen und die Organisation der Selbstorganisation und gliedern in unglaublicher Geschwindigkeit Kompetenzen und Ressourcen in die Bewegung und ,digital community‘ ein.</li>
<li><em>Widerstandskultur und Malen-nach-Zahlen</em>:<br />
Zwei Tage vor dem 22. Oktober 2009 wird die Aula der Akademie der Bildenden Künste in Wien besetzt. Dieser Protest ist (noch) nicht spontan und selbstorganisiert sondern geplant und inszeniert. Proteste finden an den Universitäten laufend statt (siehe Punkt 1). Die Inszenierung des Protest an der Akademie ist ein gelungenes Beispiel und zeugt von überlegter Planung. Eine Homepage, ein Sujet, ein Slogan sind überlegt entwickelt und alles greift logisch ineinander. Die Protestform erklärt und visualisiert einfach verständlich, mit welchen Problemen die Akademie zu kämpfen hat und wogegen die Protestierenden dort auftreten.<br />
Massenmedien wie interessierte Betroffene an den anderen Universitäten nehmen die Proteste wahr. Einen Tag nach dem going-public dieser Proteste „malen-nach-zahlen“, am Mittwoch, 21. Oktober 2009 wird eine Demonstration auch für die Universität Wien angemeldet. Der Demobeginn ist für 12.00 geplant, der Treffpunkt der Platz vor der Votivkirche in Wien.</li>
</ol>
<p><strong>Die Formation der #unibrennt ,digital community‘</strong></p>
<p>Der Demonstrationszug der zukünftigen BesetzerInnen des Audimax erreicht am 22. Oktober nach einem Marsch durch das gesamte Hauptgebäude der Universität Wien gegen 14.00 den gerade nicht benutzten größten Hörsaal, das Audimax. Es wird die Besetzung beschlossen. Die ersten Nachrichten über die Besetzung gehen als Aufforderungen zur Unterstützung vor allem über twitter, aber auch sms, email, mobiltelefon und Facebook-Konten nach draussen und werden schnell weiter kommuniziert. Unterstützung trifft in Form von Schlafsäcken, Personen, Nahrungsmittel und technischem Equipment ein, womit hauptsächlich weitere Mobiltelefone, Digitalkameras und Laptops gemeint sind.</p>
<p>Parallel dazu beginnen auf diversen Plattformen im Netz die Spiele der Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit von SympathisantInnen und GegnerInnen der Besetzung. Es werden Stellungnahmen eingefordert und organisiert, Vorwürfe platziert und dementiert, die Foren der Onlinemedien bevölkert. Solidaritätserklärungen werden veröffentlicht und verlinkt, erste Bilder sind auf Facebook und über Twitter zu finden, Hashtags für die Besetzung beginnen sich durchzusetzen (#audimax, #unsereuni, #unibrennt).</p>
<p>Die BesetzerInnen diskutieren und formulieren eine Erklärung und publizieren sie auf einem Blog. Im Raum neben dem Audimax wird ein Medienzentrum eingerichtet. Eine Stunde nach dem Besetzungsbeschluss ist eine Fanpage auf Facebook eingerichtet, die zu einem bleibenden Brennpunkt der Bewegung werden soll.</p>
<p>&#8230;</p>
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		<title>WeltsystemBeschreibung auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:29:43 +0000</pubDate>
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<p><strong>thx </strong><strong><a href="http://www.eop.at/datenbank/personen/hkoecher/" target="_blank" class="broken_link">helga</a></strong> für den <strong><a href="http://img132.imageshack.us/img132/6093/newcapitalistpyramidnt1.jpg" target="_blank" class="broken_link">link zu diesem bild</a></strong>!</p>
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		<title>SoZi 50&#124;09: WeltVernichtungsMaschine</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 10:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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<p>&#8230; hier zur Abwechslung wieder mal ein materialisiertes, abgetipptes, archiviertes SoZi:</p>
<p><span id="more-1162"></span></p>
<blockquote><p>Die Banken sollten aufhören zu behaupten, sie hätten mit einer so schweren Krise nicht rechnen können: Sie haben ja noch nicht einmal die Möglichkeit einer <em>moderaten</em> Rezession einkalkuliert. Die Häuserpreise würden nicht in Kalifornien (da) und Florida (dort) gleichzeitig sinken, dachten sie. Da haben sie sich getäuscht. Die Krise desavouiert auch – wie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long-Term_Capital_Management" target="_blank" class="broken_link">LTCM-Pleite 1998</a> – eine Philosophie, der zufolge man mithilfe computergestützer Modelle aus der Vergangenheit die Zukunft vorhersagen kann.</p>
<p>Was wäre gewesen, wenn der Staat besser beaufsichtigt hätte und die Banken vernünftiger gewesen wären? Es ist schwer, sich etwas Derartiges vorzustellen, das der Erfahrung völlig entgegengesetzt ist. [..]</p>
<p>Die Staatsschulden explodieren, gleichzeitig stehen immer mehr erfolglose Unternehmer Schlange, um sich beim Staat neues Kapital zu besorgen. Dabei wird eine Kleinigkeit übersehen: Staaten haben gar kein Kapital, da sie nichts produzieren. Sie können kein Kapital schaffen, sondern lediglich das vorhandene umverteilen, z.B. durch Steuern. Irgendjemand muss für all diese unsinnigen Staatsausgaben bezahlen, deshalb wird es nicht mehr lange dauern, bis in Deutschland die Mehrwertsteuer erhöht wird – und 25 Prozent sind erst der Anfang. In der Zwischenzeit borgt der Staat an den Kapitalmärkten. Aber auch dies ist kein Schaffen von Kapital, sondern bloß ein Umverteilen. Wenn der Staat 500 Milliarden Euro an den Kapitalmärkten aufnimmt, um es den Banken zu geben, steht diese Summe nicht mehr für Investitionen zur Verfügung.</p>
<p>[..]</p>
<p>Obwohl Konjunkturprogramme ökonomisch unsinnig sind, haben sie in der gegenwärtigen Lage vielleicht doch einen kleinen Nutzen: Wenn das Geld für sinnvolle Zwecke ausgegeben würde (ein großes Wenn), wären sie ein Mittel, Geld vor den Banken in Sicherheit zu bringen. Denn die Finanzindustrie ist wie das löchrige Fass der Danaiden. Nie wird es voll werden; was der Staat einfüllt, fließt im selben Augenblick wieder heraus. Bei der Drucklegung dieses Buches hatte allein die Hypo Real Estate schon über 100 Milliarden Euro verschlungen. Man diskutiert, ob der Staat Banken »enteignen« solle, obwohl es offensichtlich ist, dass die Banken es sind, die den Staat enteignen.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">aus: <strong>Frank, Stefan</strong> (2009):<br />
<a href="http://www.perlentaucher.de/buch/32264.html" target="_blank" class="broken_link"> Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise</a>; S. 190f.</p>
<p>Ähnliche Einträge:<ol>
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		<title>Gegenüberstellung #unsereuni – Gio Hahn</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:01:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun, nicht dass das jetzt noch allzu relevant erscheint, aber die Forderungen und Wünsche der BesetzerInnen des Audimax und das Programm von &#8216;lame duck&#8216; Wissenschaftsminister Hahn scheinen mir nicht unüberbrückbar weit auseinander zu liegen. Ein Vergleich der Programme Hier zuerst der Forderungskatalog der BesetzerInnen von #unsereuni, wie er am Freitag, dem 30. November 2009 mit [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, nicht dass das jetzt noch allzu relevant erscheint, aber die Forderungen und Wünsche der BesetzerInnen des Audimax und das Programm von &#8216;<em><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lame_Duck" target="_blank" class="broken_link">lame duck</a></strong></em>&#8216; Wissenschaftsminister Hahn scheinen mir nicht unüberbrückbar weit auseinander zu liegen.</p>
<p><strong>Ein Vergleich der Programme</strong><br />
Hier zuerst der Forderungskatalog der BesetzerInnen von <strong>#unsereuni</strong>, wie er am Freitag, dem 30. November 2009 mit diesem Stand der Forderungen zuletzt beschlossen wurde; basisdemokratisch durch das Plenum des Audimax:</p>
<p><span id="more-1157"></span>
<div style="width:477px;text-align:left" id="__ss_2400807"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/unibrennt/unsereuni-forderungskatalog" title="UnsereUni Forderungskatalog" class="broken_link">UnsereUni Forderungskatalog</a><object style="margin:0px" width="477" height="510"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenhcvoigtdesktopunsereuniforderungskatalog-091102031049-phpapp01&#038;stripped_title=unsereuni-forderungskatalog" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=cdokumenteundeinstellungenhcvoigtdesktopunsereuniforderungskatalog-091102031049-phpapp01&#038;stripped_title=unsereuni-forderungskatalog" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="477" height="510"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">Weitere <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/" class="broken_link">Dokumente</a> von <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/unibrennt" class="broken_link">#unibrennt</a>.</div>
</div>
<p>Und hier im Vergleich die Positionen und Vorstellungen des scheidenden, für die Universitäten eigentlich irgendwie <em>zuständig gewesen sein hätte sollenden</em> Ministers:</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4KfbbBXdJy4">www.youtube.com/watch?v=4KfbbBXdJy4</a></p>
</p>
<p>Also wie gesagt, es ist Makulatur, jetzt da der Gio, wie ihn seine ihn liebenden WienerInnen nennen, in die Verbannung geschickt wird. Aber noch einmal, so unüberbrückbar erscheinen mir die Differenzen gar nicht.</p>
<p>Im Übrigen bin ich immer noch der Meinung, dass <strong>#unsereuni</strong> einen <a href="http://www.kellerabteil.org/2009/10/dreiervorschlag-studentinnen-wahlen-nachfolger-fur-minister-hahn/" target="_blank"><strong>Dreiervorschlag für die Nachbesetzung</strong></a> des Dreitagebartstrohmanns ausarbeiten sollte.</p>
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		<title>Gegenüberstellung Kaltenegger – Winckler</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal der eine, ÖVP-Generalsekretär <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Kaltenegger" target="_blank" class="broken_link"><strong>Fritz Kaltenegger</strong></a>, ganz klar die prototypische innerparteiliche Öffentlichkeitsarbeitsschulung für  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_Volkspartei#.C3.96VP-Generalsekret.C3.A4re_seit_1945" target="_blank" class="broken_link">ÖVP-Generalsekretäre</a> durchlaufen.<br />
Inhalte, die als solcher zu Verbreiten sind:<br />
Diffamierung, verlogene Schuldzuweisungen, irrlichternde Verlogenheit, Denunzieren und mit zynisch-bewusst zur Schau gestellten Dummheit der Pseudoargumentation:</p>
<p>gesendet im <strong><a href="http://oe1.orf.at/" target="_blank">ö1</a></strong> <a href="http://www.kellerabteil.org/tag/mittagsjournal/" target="_blank">Mittagsjournal</a>, am <strong><a href="http://oe1.orf.at/inforadio/114746.html?filter=" target="_blank" class="broken_link">Fr, 30.10.09</a></strong>.</p>
<p>Starker Tobac zwar, kein Grund sich zu ärgern, though.<br />
Obige Aufzählung der Inhalte – <em>hatte ich nicht recht?</em> – ist nicht mehr als die nüchterne Analyse. Bitte nicht als Affront oder Getroffenheit mißverstehen.</p>
<p><span id="more-1150"></span>Mensch sollte das aber in Inhalt und Form erwarten, wenn ein ÖVP-Generalsektär sich zu Uniprotesten äußern muss. Logik der Macht. Bitte emotionslos zu begrinsen, die Inhalte aber auch nicht beschönigen. It is what it is.</p>
<p>Dagegen kam heute – <em>also im Gegensatz zu &#8220;erwartbar&#8221; wie im Fall oben</em> – ein doch sehr außergewöhnliches Ö1 Interview im Ö1 Mittagsjournal on air. &#8220;<strong><a href="http://oe1.orf.at/inforadio/114772.html" target="_blank">Im Journal zu Gast</a></strong>&#8221; der langjährige Rektor der Universität Wien, Wirtschaftswissenschaftler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Winckler_(Wissenschaftler)" target="_blank" class="broken_link"><strong>Georg Winckler</strong></a>. Und der tut nichts anderes als &#8230;</p>
<p><strong>Winckler verpasst Hahn und ÖVP geplegte nicht endenwollende Riesenwatschn</strong><br />
&#8230; und man könnte fast so formulieren: Rektor Winckler sieht in diesem Interview von einer Solidarisierung mit dem Protest von <strong><a href="http://unsereuni.at/" target="_blank" class="broken_link">UnsereUni</a></strong> gerade einmal insoferne ab, als er diese Solidarisierung nicht direkt ausspricht:</p>
<p>Word up! Und die Nachricht vom Interview verbreitet sich auch sofort wie ein Lauffeuer. Medien berichten überall.<br />
Beschissenes Wochenende für ÖVP Granden zeichnet sich ab, fürchte ich mal.</p>
<p>Auch eine schnelle Niederschrift gibt es schon. Bevor ich über Facebook zur Transkription aufrufen konnte, ist im <a href="http://www.kellerabteil.org/2008/06/dokumentationsarchiv-zur-unideformationreform/" target="_blank">beliebten </a><strong><a href="http://www.kellerabteil.org/2008/06/dokumentationsarchiv-zur-unideformationreform/" target="_blank">UG-Novelle Diskussionsarchiv</a></strong>, der ersten Adresse der gesammelten Kritik am Umbau der Hochschulen durch Minister Hahn und Co., eine Mitschrift erschienen.<br />
Jaja, manche Medizinprofessoren machen so was. Schon etwas älter als der Protestierendendurchschnitt, aber jung im Herzen! <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>► Hier <strong><a href="http://ug02.wordpress.com/2009/10/31/rektor-winckler-im-o1-mittagsjournal-mitschrift/" target="_blank">die schnelle Mitschrift im UG02 Diskussionarchiv</a></strong>.</p>
<p style="text-align: center; ">&#8212;</p>
<p>Bleibt nur noch – abgesehen vielleicht vom Abspielen des Interviews im Plenum des Audimax; und vl. noch einer wortgetreuen Transkription –, dass sich jemand die Arbeit macht, die beiden Interviews mit Bilder von den Protesten zu unterlegen und auf Youtube hochzuladen.</p>
<p><em>anyone? </em></p>
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		<title>Dreiervorschlag: StudentInnen wählen Nachfolger für Minister Hahn</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 01:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Minister Hahn]]></category>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Utl.: <strong><em>Plenum des Audimax beschließt einen Dreiervorschlag für die neue Wissenschaftsministerin und fordert baldige Entscheidung von Faymann und Pröll</em></strong></p>
<p>Die StudentInnen der Universitäten Österreichs, die mit Wien beginnend in ganz Österreich Hörsäale der Hochschulen besetzt halten, legten der Regierung heute Samstag vormittag einen Dreiervorschlag für die Nachbesetzung des nach Brüssel weggelobten Wissenschaftsministers Hahn vor. Mit der Präsentation der Wunschkandidatinnen verbinden die seit gut einer Woche protestierenden HochschülerInnen die Forderung an Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Pröll, sich bald für eine Kandidatin zu entscheiden, damit diese sich an den Verhandlungstisch mit den StudentInnen, Lehrenden und WissenschafterInnen setzen könne.</p>
<p><strong>Arbeitsgruppen zur Kandidatinnensuche</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-1146"></span><br />
<blockquote>Dem Dreiervorschlag ging ein komplexer Prozess voraus, in dem neben den BesetzerInnen des Audimax in Wien auch die Gruppen in Graz, Klagenfurt, Linz, Salzburg und zuletzt auch Innsbruck eingebunden waren. Nach einem nächtlichen Plenum an der Uni Wien wurde die Einsetzung von Arbeitsgruppen beschlossen, die sich auf Kandidatinnensuche begeben sollten.</p>
<p>Gestern Freitag waren Plena der Hochschüler in ganz Österreich damit beschäftigt, die verschiedenen Kandidatinnen aus unterschiedlichen Bereichen zu diskutieren. Gegen 2.oo in der Früh zum Samstag kam es zur Wahl des Dreiervorschlags, den die Studierenden bislang aber nur Kanzler und Vizekanzler und nicht der Presse übermittelt haben.</p></blockquote>
<p>&#8230; so oder so ähnlich, das würde mir nicht nur gefallen, sondern das fände ich passend, gerechtfertigt und sinnvoll.</p>
<p>Was sagt Ihr?</p>
<p>Vorschläge? <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>unsereuni impressionen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 00:51:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Impressionen mit flickr-Bildern zu den tags &#8220;unsereuni&#8221; und &#8220;unibrennt&#8220;. Mit dank an die vielen FotografInnen und v.a.: an die Bewegung und das von allen vorgelebte Engagement. kudos! &#8230; und hier die automatische Diashow: seit heute auch eingerichtet, die offene flickr-Gruppe unibrennt. Join. &#8212; Rede von Christian Felber View more documents from #unibrennt. Ähnliche Einträge: Gegenüberstellung [...]
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Mit dank an die vielen FotografInnen<br />
und v.a.:<br />
an die Bewegung und das von allen vorgelebte Engagement.</p>
<p><strong>kudos!</strong></p>
<p>&#8230; und hier die automatische Diashow: <span id="more-1137"></span></p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="450" height="450" src="http://www.flickr.com/slideShow/index.gne?user_id=&tags=unsereuni, unibrennt, Unsereuni, Unibrennt" frameBorder="" scrolling=""></iframe></p>
<p>seit heute auch eingerichtet, die <a href="http://www.flickr.com/groups/unibrennt/" target="_blank">offene flickr-Gruppe <strong>unibrennt</strong></a>. Join. <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">&#8212;</p>
<div style="width:477px;text-align:left" id="__ss_2352321"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/unibrennt/rede-von-christian-felber" title="Rede von Christian Felber" class="broken_link">Rede von Christian Felber</a><object style="margin:0px" width="477" height="510"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=redefelberaudimax2009-091026163903-phpapp02&#038;stripped_title=rede-von-christian-felber" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=redefelberaudimax2009-091026163903-phpapp02&#038;stripped_title=rede-von-christian-felber" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="477" height="510"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/" class="broken_link">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/unibrennt" class="broken_link">#unibrennt</a>.</div>
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		<title>SoZi 43&#124;09: Ganz im Gegenteil, Minister Hahn</title>
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		<comments>http://www.kellerabteil.org/2009/10/sozi-4309-ganz-im-gegenteil-minister-hahn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:47:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[aus aktuellem Anlass greife ich für&#8217;s Sonntagszitat mal nicht auf geduldiges Papier zurück, sondern auf ein bemerkenswertes Blog und auf einen dort eben erschienen Artikel. Betitelt mit: Das Imperium schlägt zurück: ÖH soll Schäden zahlen Freilich, zu den diese Woche 43&#124;09 ausgebrochenen Uniprotesten gäbe es viel mehr zu sagen, zu schreiben, zu tippen, zu tweeten, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>aus aktuellem Anlass greife ich für&#8217;s <strong><a href="http://www.kellerabteil.org/beschlagwortung/sozi/" target="_blank">Sonntagszitat</a></strong> mal nicht auf geduldiges Papier zurück, sondern auf ein bemerkenswertes Blog und auf einen dort eben erschienen Artikel. Betitelt mit:<br />
<strong><a href="http://ug02.wordpress.com/2009/10/25/das-imperium-schlagt-zuruck-oh-soll-fur-schaden-zahlen/" target="_blank">Das Imperium schlägt zurück: ÖH soll Schäden zahlen</a></strong></p>
<p>Freilich, zu den diese Woche <a href="http://www.malen-nach-zahlen.at/" target="_blank" class="broken_link">43|09 ausgebrochenen</a> Uniprotesten gäbe es viel mehr zu sagen, zu schreiben, zu tippen, zu tweeten, zu bloggen.<br />
Nur, folgendes Zitat <em>says it all</em><sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2009/10/sozi-4309-ganz-im-gegenteil-minister-hahn/#footnote_0_1093" id="identifier_0_1093" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Es stammt von Ass. Prof. Dr. Karl Heimberger, &nbsp;Betriebsrat der MedUni Wien.">1</a></sup>. An die Adresse des Wissenschaftsministers Hahn, ist das das Treffendste, was mir bislang untergekommen ist. Speaks for itself:</p>
<blockquote><p><strong>Erst wenn der Protest der Studierenden ernst genommen wird und zu Konsequenzen, also zu besseren Studienbedingungen aller Bildungshungrigen führt, wird der Schaden, den die Inaktivität der bildungspolitisch verantwortlich Einflussreichen an der Gesellschaft anrichtet, wieder gut gemacht werden können.</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-1093"></span>Viel wird wie gesagt getippt, <strong><a href="http://www.twazzup.com/?q=%23unibrennt&amp;l=de" target="_blank" class="broken_link"><em>getwittert</em></a></strong><a href="http://www.twazzup.com/?q=%23unibrennt&amp;l=de" target="_blank" class="broken_link"><em>, auf facebook gruppiert und gebloggt</em></a> (siehe unten).<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2009/10/sozi-4309-ganz-im-gegenteil-minister-hahn/#footnote_1_1093" id="identifier_1_1093" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Besonders fein, das Getwittere, Geblogge, Produzieren von utubes usw. &amp;#8230; es produziert ein gut zug&auml;ngliches Archiv, wird die Ereignisse, Bruchlinien, Positionen, Behauptungen in der Unterhaltungsindustrie dokumentiert halten. Unlike the massmedia.">2</a></sup><br />
Selbst das traditionelle Mediensystem sieht sich gezwungen, zu berichten.</p>
<p>Zwei Punkte dennoch:</p>
<p><strong>Das sind nicht allein Studentenproteste</strong><br />
Das ist viel mehr als eine allein von StudentInnen getragene Protestbewegung, das war – von Beginn an – eine breite, von mehreren Gruppen getragene Protestbewegung.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Dienstag, 22.10.</strong></p>
<p>Die ersten Aktionen auf der Akademie der bildenden Künste sind bereits gemeinsam von Studierenden und Lehrenden getragen:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.malen-nach-zahlen.at/" target="_blank" class="broken_link"><strong>Am Dienstag 20.10. um 12.25 Uhr wurde die Akademie der bildenden Künste von STUDIERENDEN UND LEHRENDEN BESETZT!</strong></a></p>
<p><a href="http://www.malen-nach-zahlen.at/" target="_blank" class="broken_link"><strong>Die Akademie der bildenden Künste befindet sich im Streik. Seit Dienstag 20.Oktober werden Lehrveranstaltungen und Klassenbesprechungen in die Aula am Schillerplatz verlegt. Zudem finden dort auch Veranstaltungen und Aktionen statt. Werden die Forderungen von Lehrenden und Studierenden nicht umgesetzt, folgen weitere Aktionen.</strong></a></p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><strong>Mittwoch, 21.10.</strong></p>
<p>Es wird eine Demo für den nächsten Tag angemeldet. Zur angemeldeten Donnerstagsdemo (12.00 Treffpunkt Votivkirche) rufen in Emailaussendungen Studierende <em>und </em>Lehrende auf<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2009/10/sozi-4309-ganz-im-gegenteil-minister-hahn/#footnote_2_1093" id="identifier_2_1093" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Hallo, zur Info:
Das erste Mal seit 2004 ist in Wien eine Universit&auml;t besetzt!
http://www.malen-nach-zahlen.at/
Gestern (DIENSTAG) wurde beschlossen, HEUTE (MITTWOCH) um 16:00 Uhr ein PLENUM f&uuml;r Menschen der Uni Wien (und alle die sonst hinkommen wollen nat&uuml;rlich!) zu veranstalten. (In der Akademie &amp;#8211; Schillerplatz 3).
Dort wollen wir uns vernetzten und Aktionen f&uuml;r Donnerstag planen. Die Stimmung ist k&auml;mpferisch und motiviert!
Am DONNERSTAG wird um 12:00 Uhr eine Demo an der Votivkirche starten. &amp;#8211; Wo diese endet liegt an uns&amp;#8230;
Zeigen wir Hahn dass die Uni Wien der gleichen Meinung ist wie die&nbsp;Menschen an der Bildenden.
Die neu entflammte Diskussion &uuml;ber Studiengeb&uuml;hren und&nbsp;Zugangsbeschr&auml;nkungen kann und darf nicht die L&ouml;sung sein.
Durchfinanzierung der Universit&auml;ten &amp;#8211; JETZT!
OUR EDUCATION IS NOT FOR SALE! Freie, selbstbestimmte und kritische Bildung f&uuml;r ALLE!
Da die Zeit knapp ist: Bitte weiterleiten per E Mail an Verteilerinnen,&nbsp;Freundinnen und Freunde, per SMS schicken, in euren Seminaren und Vorlesungen mobilisieren, H&ouml;rsaaltouren machen!
Mehr Infos, Petition und immer aktuelles Programm jetzt unter:
http://www.malen-nach-zahlen.at/
Rebellische Gr&uuml;&szlig;e!">3</a></sup>. Es ist dies jener Demonstrationszug, der im Audimax der Uni Wien enden wird.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Donnerstag,  22.10.</strong></p>
<p>Eine der ersten Solidaritätsadressen kommt von Seiten der <strong><a href="http://ig-elf.at/" target="_blank" class="broken_link">IG Externe LektorInnen und Freie WissenschafterInnen</a> </strong>, ihr <a href="http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4152&amp;alias=wzo&amp;cob=446063" target="_blank">Präsident</a> bestätigt der APA umgehend, dass die IG externe LektorInnen hinter den Forderungen der Proteste steht.<br />
Noch am Donnerstag kommt es zum ersten gemeinsamen Vernetzungstermin zwischen StudentInnen, Lehrenden und WissenschafterInnen. Die Treffen werden als gemeinsame Kommunikationsebene weiter fortgeführt.</p>
<p>Es solidarisieren sich bekannte ProfessorInnen, auf den uniinternen Maillisten machen Protestemails an das Rektorat die Runde, wie es angehen könne, dass wegen einer Besetzung des Audimax die Wega zur Räumung gerufen werde.<br />
Das ist nicht weniger als ein Skandal und eine Bankrotterklärung der Unileitung.</p>
<p>So wie obiger Betriebsrat solidarisieren sich viele PersonalvertreterInnen wie <a href="http://www.auge.or.at/cgi-bin/auge2/TCgi.cgi?target=home&amp;P_kat=2&amp;P_katsub=2&amp;P_txt=%20773" target="_blank" class="broken_link">die unabhängigen GewerkschafterInnen in der ÖVP dominierten Neugebauer GöD</a>.</p>
<p>Kurzum &amp; <em>just for the records</em>, die Proteste, wie groß sie nun auch immer schlußendlich werden, sind von Beginn an von mehreren Gruppen getragen:<br />
Studierende, Lehrende, WissenschafterInnen, PersonalvertreterInnen und btw auch weiten Teilen der Zivilgesellschaft!</p>
<p><strong>Hahn nicht nur hilflos sondern niederträchtig</strong><br />
Dass der Minister und <a href="http://bigbrotherawards.at/2009/Hauptseite" target="_blank" class="broken_link">Mitfavorit auf den Big Brother Award</a> morgen, dass das ÖVP-Aushängeschild für 3Tagebart-Struppies als Minister ein Dilettant und verlogen ist, das ist das eine. Das ist das wenig bemerkenswerte, nahezu übliche.<br />
Dass der &#8220;<em><a href="http://bigbrotherawards.at/2009/Hauptseite" target="_blank" class="broken_link">Stehe als Kommisar zur Verfügung</a></em>&#8220;-Minister aber substanzlose und lediglich auf Diffamierung ausgerichtete Aussagen lancieren lässt,</p>
<blockquote><p><em><a href="http://wien.orf.at/stories/398530/" target="_blank"><strong>Der Schaden für die Uni dürfte mittlerweile in die Hunderttausende gehen. Allein der erste halbe Besetzungstag und die erste Nacht hätten Kosten von rund 100.000 Euro verursacht</strong></a></em></p></blockquote>
<p>ist von besonders niederträchtiger Öffentlichkeitsarbeitsqualität.</p>
<p>Das erinnert in Niveau und Substanz doch glatt an <a href="http://www.kellerabteil.org/beschlagwortung/platter/" target="_blank">ÖVP-Innenminister</a> und Hahns Vorgängerin als Wissenschaftsminister.</p>
<p><strong>Der Überblick zu den Uniprotesten</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://unibrennt.at/" class="broken_link"><img class="aligncenter" src="/images/unibrennt.png" alt="unibrennt newsroom" width="494" height="118" /></a></p>
<p>.. und gebloggt:</p>
<p><strong>22. Oktober 09</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://wientv.org/2009/10/22/generalstreik-an-der-akademie-fur-bildende-kunste/" target="_blank" class="broken_link">WienTV.org: generalstreik an der akademie der bildenden künste</a></li>
<li><a href="http://www.2-blog.net/2009/besetzung-der-uni-wien/" target="_blank" class="broken_link">luca: besetzung der uni wien</a></li>
<li><a href="http://santaprecaria.wordpress.com/2009/10/22/unibrennt-audimax-besetzt/" target="_blank">santa precaria: unibrennt! audimax besetzt!</a></li>
<li><a href="http://www.talkinganthropology.com/2009/10/22/ta04-audimax-revolucion-de-la-universidad/" target="_blank" class="broken_link">talking anthropology: das audimax der uni wien ist besetzt!</a></li>
<li><a href="http://adresscomptoir.twoday.net/stories/6006098/" target="_blank" class="broken_link">adresscomptoir: uniproteste in wien</a></li>
<li><a href="http://www.politwatch.at/stories/das-audi-max-den-studentinnen-und-studenten/" target="_blank" class="broken_link">politwatch: das audimax den studentinnen und studenten</a></li>
<li><a href="http://grauszone.wordpress.com/2009/10/22/uni-brennt-uni-wien-besetzt/" target="_blank">grauzone: uni brennt &#8211; uni wien besetzt</a></li>
<li><a href="http://polilog.wordpress.com/2009/10/22/unibrennt-dieser-horsaal-ist-besetzt/" target="_blank">polilog: #unibrennt &#8230; dieser hörsaal ist besetzt!</a></li>
<li><a href="http://kathiza.wordpress.com/2009/10/22/auf-die-barrikaden-teil-2-audimax-der-uni-wien-besetzt/" target="_blank" class="broken_link">kathiza kommuniziert: auf die barrikaden</a></li>
<li><a href="http://gedanken-in-atlantis.blog.de/2009/10/22/freie-bildung-uni-brennt-7225261/" target="_blank" class="broken_link">gedanken in atlantis: freie bildung &#8211; die uni brennt!</a></li>
</ul>
<p><strong>23. Oktober 09</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.politwatch.at/stories/uni-besetzung-geht-weiter/" target="_blank" class="broken_link">politwatch: unibesetzung geht weiter</a></li>
<li><a href="http://zurpolitik.com/2009/10/23/die-uni-ist-besetzt-video/" target="_blank" class="broken_link">zur politik: die uni ist besetzt</a></li>
<li><a href="http://michaelthurm.wordpress.com/2009/10/23/gedanken-zur-party-unibrennt-wien/" target="_blank" class="broken_link">michael thurm: gedanken zur party #unibrennt</a></li>
<li><a href="http://wientv.org/2009/10/23/das-audi-max-ist-besetzt/" target="_blank" class="broken_link">WienTV.org: das audimax ist besetzt</a></li>
<li><a href="http://cathy-leaves.blogspot.com/2009/10/untragbare-umstande-und.html" target="_blank" class="broken_link">cathy leaves: untragbare umstände und handlungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="http://www.andreaslindinger.at/?p=1384" target="_blank" class="broken_link">andreas lindinger: audimax-besetzung: unmut der studierenden am höhepunkt</a></li>
<li><a href="http://karakok.wordpress.com/2009/10/23/studentinnen-besetzen-audimax-der-uni-wien/" target="_blank">karakok: studentinnen besetzen audimax der uni wien</a></li>
<li><a href="http://www.politwatch.at/stories/lokale-proteste/" target="_blank" class="broken_link">politwatch: &#8220;lokale proteste&#8221;</a></li>
<li><a href="http://84.200.212.146/?p=28" target="_blank" class="broken_link">v2.0: #unibrennt</a></li>
<li><a href="http://blog.michaelpollak.org/allgemeines/unibrennt" target="_blank" class="broken_link">michael pollak: #unibrennt</a></li>
<li><a href="http://fabbaz.blogspot.com/2009/10/uni-zundelt.html" target="_blank" class="broken_link">fabian bazant: uni zündelt</a></li>
<li><a href="http://www.politwatch.at/stories/herr-minister-laesst-sich-bitten/" target="_blank" class="broken_link">politwatch: herr minister lässt sich bitten</a></li>
</ul>
<p><strong>24. Oktober 09</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://socialhack.eu/wp/2009/10/ein-radikaler-gegenentwurf/" target="_blank" class="broken_link">hacking the social web: ein radikaler gegenentwurf?</a></li>
<li><a href="http://koprax.wordpress.com/2009/10/24/social-media-bringt-die-leute-zum-reden-und-zuhoren/" target="_blank">jürgen koprax: social media bringt die leute zum reden!!!</a></li>
<li><a href="http://herrnb.blog.de/2009/10/24/uniproteste-think-global-act-global-zumindest-eu-weit-7236804/" target="_blank" class="broken_link">herr b: uniproteste: think global act global</a></li>
<li><a href="http://digiom.wordpress.com/2009/10/24/was-tun-wenn-die-unibrennt/" target="_blank">digiom: was tun, wenn die #unibrennt</a></li>
<li><a href="http://aheadwork.de/2009/10/24/die-uni-brennt/" target="_blank" class="broken_link">aHeadwork: nachtrag live-stream</a></li>
<li><a href="http://kathiza.wordpress.com/2009/10/24/die-uni-brennt-noch-immer/" target="_blank" class="broken_link">kathiza kommuniziert: die uni brennt noch immer</a></li>
<li><a href="http://zurpolitik.com/2009/10/24/die-uni-bleibt-besetzt-vide/" target="_blank" class="broken_link">zur politik: die uni bleibt besetzt</a></li>
<li><a href="http://parallaxe.wordpress.com/2009/10/24/kraft-der-demokratie/" target="_blank">parallaxe: kraft der demokratie</a></li>
<li><a href="http://ratzplast.wordpress.com/2009/10/24/bewegung-uni-wien-seit-drei-tagen-besetzt-„das-passwort-ist-bildungsstreik“/" target="_blank">ratzplast: bewegung: uni wien seit 3 tagen besetzt</a></li>
<li><a href="http://wientv.org/2009/10/24/die-uni-brennt-teil-2/" target="_blank" class="broken_link">WienTV.org: die uni brennt! teil 2</a></li>
<li><a href="http://digiom.wordpress.com/2009/10/24/tv-web-tv-und-livestreams-aus-dem-audimax/" target="_blank">digiom: tv, web-tv und livestream aus dem audimax</a></li>
<li><a href="http://stylesuxx.baywords.com/2009/10/24/studenten-vereinigt-euch/" target="_blank" class="broken_link">stylesuxx: studenten vereinigt euch</a></li>
<li><a href="http://lahja.wordpress.com/2009/10/24/uni-brennt-until-tomorrow/" target="_blank" class="broken_link">pearls of light: uni brennt until tomorrow!</a></li>
<li><a href="http://www.politwatch.at/stories/spunk-von-der-studienzulassung/" target="_blank" class="broken_link">politwatch: spunk von der studienzulassung</a></li>
<li><a href="http://randomizemylife.livejournal.com/117419.html" target="_blank" class="broken_link">entropy increasing: die uni brennt!</a></li>
</ul>
<p><strong>25. Oktober 09</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.univie.ac.at/strv-physik/?p=217" target="_blank" class="broken_link">stv physik: die uni brennt!</a></li>
<li><a href="http://b-blog.at/?p=154" target="_blank" class="broken_link">b-blog: die unis bis zum rohbau niederbrennen!</a></li>
<li><a href="http://contentlinkblog.wordpress.com/2009/10/25/digitale-revolte-der-verlinkte-widerstand/" target="_blank">clb: digitale revolte &#8211; der verlinkte widerstand</a></li>
<li><a href="http://www.lutzlandblog.de/2009/10/unibrennt/" target="_blank" class="broken_link">lutzland.blog: #unibrennt &#8211; studentische medienrevolte, netzwerk-protest</a></li>
<li><a href="http://phsblog.at/das-geheime-netzwerk-der-studierenden/" target="_blank" class="broken_link">phsblog: das &#8220;geheime&#8221; netzwerk der studierenden</a></li>
<li><a href="http://queesch.lu/?p=819&amp;lang=en" target="_blank" class="broken_link">queesch: die uni brennt!</a></li>
<li><a href="http://warteschlange.twoday.net/stories/6009454/" target="_blank" class="broken_link">warteschlange: schleichende kriminalisierung der unibesetzung</a></li>
<li><a href="http://digiom.wordpress.com/2009/10/25/vom-flashmob-zu-unibrennt-kollektive-organisation-in-realtime/" target="_blank">digiom: vom flashmob zu #unibrennt</a></li>
<li><a href="http://jeromeswien.blogspot.com/2009/10/die-uni-brennt.html" target="_blank" class="broken_link">jeromes wien: die uni brennt!!</a></li>
<li><a href="http://www.georgholzer.at/blog/2009/10/25/es-brennt-an-den-universitaten/" target="_blank" class="broken_link">georg holzer: es brennt an den universitäten</a></li>
<li><a href="http://www.helge.at/2009/10/die-uni-brennt-nach-ameisenart/" target="_blank" class="broken_link">helge: die uni brennt nach ameisenart</a></li>
<li><a href="http://thecaptainobviousblog.wordpress.com/2009/10/25/pseudointellektuelles-gedankengut/" target="_blank" class="broken_link">the captain obvious blog: (pseudo)intellektuelles gedankengut</a></li>
</ul>
<p><strong>26. Oktober 09:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://zurpolitik.com/2009/10/26/die-studierenden-weichen-nicht-video/" target="_blank" class="broken_link">zur politik: die studierenden weichen nicht</a></li>
<li><a href="http://rigardi.org/?p=1611" target="_blank" class="broken_link">rigardi: 4 tage in unserer uni</a></li>
<li><a href="http://koprax.wordpress.com/2009/10/26/warum-brennt-die-uni-so-gut/" target="_blank">koprax: warum brennt die uni so gut?</a></li>
<li><a href="http://www.politwatch.at/stories/150-millionen-euro-wofuer" target="_blank" class="broken_link">politwatch: 150 millionen wofür?</a></li>
<li><a href="http://www.readers-edition.de/2009/10/26/studentenproteste-in-oesterreich/" target="_blank" class="broken_link">readers edition: studentenproteste in österreich</a></li>
<li><a href="http://www.spreeblick.com/2009/10/26/audimax-besetzung-in-der-uni-wien-unibrennt-unsereuni/" target="_blank" class="broken_link">spreeblick: audimax-besetzung in der uni wien</a></li>
<li><a href="http://www.kellerabteil.org/2009/10/was-bringt-die-partnerschaft-mit-diepresse-fur-unsereuni" target="_blank">kellerabteil: was bringt die partnerschaft mit die presse?</a></li>
</ul>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1093" class="footnote">Es stammt von Ass. Prof. Dr. Karl Heimberger,  Betriebsrat der MedUni Wien.</li><li id="footnote_1_1093" class="footnote">Besonders fein, das Getwittere, Geblogge, Produzieren von utubes usw. &#8230; es produziert ein gut zugängliches Archiv, wird die Ereignisse, Bruchlinien, Positionen, Behauptungen in der Unterhaltungsindustrie dokumentiert halten. Unlike the massmedia.</li><li id="footnote_2_1093" class="footnote">Hallo, zur Info:</p>
<p>Das erste Mal seit 2004 ist in Wien eine Universität besetzt!</p>
<p>http://www.malen-nach-zahlen.at/</p>
<p>Gestern (DIENSTAG) wurde beschlossen, HEUTE (MITTWOCH) um 16:00 Uhr ein PLENUM für Menschen der Uni Wien (und alle die sonst hinkommen wollen natürlich!) zu veranstalten. (In der Akademie &#8211; Schillerplatz 3).<br />
Dort wollen wir uns vernetzten und Aktionen für Donnerstag planen. Die Stimmung ist kämpferisch und motiviert!</p>
<p>Am DONNERSTAG wird um 12:00 Uhr eine Demo an der Votivkirche starten. &#8211; Wo diese endet liegt an uns&#8230;</p>
<p>Zeigen wir Hahn dass die Uni Wien der gleichen Meinung ist wie die Menschen an der Bildenden.</p>
<p>Die neu entflammte Diskussion über Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen kann und darf nicht die Lösung sein.<br />
Durchfinanzierung der Universitäten &#8211; JETZT!</p>
<p>OUR EDUCATION IS NOT FOR SALE! Freie, selbstbestimmte und kritische Bildung für ALLE!</p>
<p>Da die Zeit knapp ist: Bitte weiterleiten per E Mail an Verteilerinnen, Freundinnen und Freunde, per SMS schicken, in euren Seminaren und Vorlesungen mobilisieren, Hörsaaltouren machen!</p>
<p>Mehr Infos, Petition und immer aktuelles Programm jetzt unter:</p>
<p>http://www.malen-nach-zahlen.at/</p>
<p>Rebellische Grüße!</li></ol><p>Ähnliche Einträge:<ol>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2009/10/dreiervorschlag-studentinnen-wahlen-nachfolger-fur-minister-hahn/' rel='bookmark' title='Dreiervorschlag: StudentInnen wählen Nachfolger für Minister Hahn'>Dreiervorschlag: StudentInnen wählen Nachfolger für Minister Hahn</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2009/11/gegenuberstellung-unsereuni-%e2%80%93-gio-hahn/' rel='bookmark' title='Gegenüberstellung #unsereuni – Gio Hahn'>Gegenüberstellung #unsereuni – Gio Hahn</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2009/10/gegenuberstellung-kaltenegger-%e2%80%93-winckler/' rel='bookmark' title='Gegenüberstellung Kaltenegger – Winckler'>Gegenüberstellung Kaltenegger – Winckler</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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