Archiv für die 'video' Kategorie

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Bildungsfernsehen: Wie funktioniert Geld?

Wie funktioniert Geld?“,
Trickfilm (ca. 15 min), Diplomarbeit 2005 von Max von Bock

10 Punkte Plan zu effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen:
ok, das Einbetten der Videos funzt nicht mehr, wurde unterbunden. Also selber auf youtube klicken (Teil 1, 2, 3).

sowieso noch besser: … das Video, auf das sms von rebell.tv hingewiesen hat! thanks!:

und ebenfalls besser: Was ist Arbeit?

Gusi auf staatstragenden Reisen …

bye bye Gusi, es war schön mit dir, es hat mich sehr gefreut. *kchh kchh*

Der O-Ton aus dem Mittagsjournal, siehe diese Reportagen-Besprechung.1

Schwanengesänge in der Blogosphäre
Nachrufe und weitere Reiseempfehlungen gibt es übrigens allerorts:
Joachim Riedl schafft es trotz optischer Unstimmigkeiten, die intermezzierende Doppelspitze unserer Sozialdemokratie als “Desperate Housewives” zu identifizieren.
Helge basht ausnahmsweise mal die Organisationsform der institutionalisierten SozialdemokratieAnmerk.: heißt “SPÖ” und hat Parteistatus – und fühlt sich aller Notwenigkeit zum Trotz doch bemüßigt, sich dafür gleichzeitig zu entschuldigen. Was soll ich sagen, I feel the pain.

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  1. Etwas veraltete, diese Perle kritischer Berichterstattung, aber aus gegebenen Anlass noch einmal hervorgekarrt. ;-) []

1. Mai – die traditionelle Folklore

the traditional ways turned sour long ago

… und was lange Zeit der wichtigste Feiertag des Jahres war, das ist schon lange nur mehr Folklore und Farce. Und war doch früher so viel mehr.

Festivitäten: wichtige kollektive Rituale
Seit jeher erfüllen Feste und quasi heilige Rituale bedeutende Funktionen für Gesellschaften. Um die “Feier-tage” und ihre Rituale herum organisiert sich das Kulturelle Gedächtnis, die kollektive Definition der Gruppe, der Gruppenidentität, die gemeinsame Interpretation von Welt und Wirklichkeit.

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Doku zum systematischen Steuerbetrug durch Banken und Lichtenstein

Ein eye-opening Beispiel, was öffentlich-rechtliche Medien vermögen können. Bzw., wenn wir an austriakische Verhältnisse denken, was öffentlich-rechtliches Fernsehen vermögen KÖNNTE.

Für eine Frontal21-Dokumentation gelang es den Autoren Herbert Klar und Ulrich Stoll, fiktive 800.000 Euro am Finanzamt vorbeizuschleusen. Geholfen haben dabei eine Bank in Österreich und Treuhänder in Liechtenstein.

Die Doku des Magazins ‘Frontal21′ ist übertitelt mit Fluchtburg Liechtenstein. Das Geldversteck der Reichen.

Und die knapp ¾stündige Doku kann online angeschaut werden!
Also: das Ganze als Online anschauen!
+ plus noch einen 8minütigen Beitrag aus dem Februar.

Das Phänomen Korruption nüchtern betrachtet
Korruption kann mensch beklagen oder betreiben. Man kann Indizes erstellen, die Korruption messen und vergleichbar machen sollen. Mensch kann sie verfolgen – journalistisch, als Behörde fahndend, strafrechtlich, intern in Organisationen.

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es gibt noch UNTERSCHIEDE!, juh-HUUU!!

und überhaupt:

RAInald GrEBE!

rulez!oder so. Empfehlung. Googlen.
Noch besser YOU TUBE’n

ein Pröll Erwin lässt sich so was nicht bieten

verdammt, ich komm in diesen Tagen und Wochen zu nichts im Kellerabteil, dabei … anyway, das ist mir gerade untergekommen. Schlicht sagenhaft, atemberaubend, grandios.
Keine Ahnung, ob das O-Ton ist oder eine perfide Montage der Kommunisten oder Maoisten oder gar der Befreiungstheologie?
Jedenfalls Erwin Pröll, LHM, Machtpolitiker par excellence und Mediokrat im flachen Land, Vorhang auf, die Bühne ist bereitet, das Volk lauscht.
Angeblich ist das Ereignis 10 Jahre alt. Manches wird mit den Jahren halt immer besser.

visualisierte Blogroll (update)

visualized blogroll, kind of:

Das Lied, falls es jemanden interessiert, ist von Funny van Dannen. Das Video ein Experiment, herumprobieren mit Freeware: VideoEditor ZS4. Sehr hilfreich dabei das Angebot von Tutorials. Merci.

Das Video basteln hat Spass gemacht. Und es hat sich bereits ausgezahlt, irgendwie. Weil, und das freut und ehrt mich, das Video ist auf das Blog der Kommunikationsguerilla gestellt worden. Und ich wiederum hab erst dadurch dieses herrliche Blog entdeckt.1

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  1. Das Video ist auf der Startseite der Kritischen Informatik gelandet. Yeah. []

9.1.07: we drew our own constellations

The light was leaving in the west it was blue
The children’s laughter sang
Skipping just like the stones they threw
Their voices echoed across the waves
It’s getting late.

Am 8.1. vor einem Jahr waren wir einen ganzen Tag unterwegs gewesen. Begonnen hatte der Tag in der Nacht in Wien vor vier in der Früh MEZ. Geendet hatte er in unserem Quartier auf Gomera, zwei Zeitzonen Richtung Sonnenuntergang (33 Längengrade) und 20 Breitengrade südlich.1 Ich habe gestern von dieser Anreise erzählt, dh. ein Beitrag weiter unten (dies ist mithin eine Fortsetzung).

Ich hatte aufgehört zu erzählen, dass wir noch bei Tageslicht angekommen waren. Etwas erschöpft und erschlagen, vor allem vom Ausblick. ;-) Nach einem ganzen Tag des Sitzens tat dennoch Bewegung not und gut. Auf zum Meer. Hinunter zur Hauptstraße, durch den unteren Dorfkern und dann ganz hinunter bis ans Meer, das hier mit krachender Brandung am breitesten Strand ganz Gomeras auftrifft, das alles sind mehr als eine halbe Stunde Wegzeit. Und 250 Höhenmeter, die schließlich auch wieder zurück erklommen werden wollen.

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  1. Weil ich gerade mit solchen Daten herumschwurble, Gomera ist übrigens etwas kleiner als Wien. Flächenmäßig. Punkto Einwohnerschaft, da haben manche Gemeindebauten und Siedlungen Wiens mehr. []

por Pablo

ay pablito! :D

¡Pásalo bien!

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Tagebucheintrag 24/12.o7a

Der Schleim aus den Stirnhöhlen ist das erste mal seit einigen Tagen deutlich auf Rückzug. Kaum etwas kann der Laune und Stimmung so gut tun! Die eisige Kälte im Nierenbereich und den Füßen, egal wie eingepackt: passé. Gibt nichts genialeres.

Tut auch dem Kopf gut, wenn die Energie wieder langsam zurückkommt. Die letzen Tage hab ich mich nur im Kreis gedreht. Hasse das, wenn sich zu viele Gedanken im Kreis drehen und kein einziger festgehalten und gedacht werden kann. Ich schiebe es jetzt mal auf den Schleim in den Stirnhöhlen und die ganzen Gänge hinunter in die Nase und die Bronchien. Jetzt ist das vorbei, glücklich.

Freude ob des nicht leeren Briefkastens
Schön schließlich auch, dass die Postler (und Postlerinnen, bei mir ein ‘Postler’) auch am 24.12. das Kastl befüllen, obwohl Fenstertag und der dazugehörige Vormittag zur so genannten Stillen Nacht. Eine kartonierte Briefsendung, geradezu wie ein Geschenk!
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Blogger-gegen-Platter II

Unser ‘Sicherheitsminister1 hat sich schon wieder den Unmut der Bloggerinnen und Blogger zugezogen. Diesmal nicht im Zusammenhang mit seiner bekannt menschenrechtswidrigen Verwaltung von Asylantinnen und Asylanten. Es ist in diesem Fall auch nicht seine gern gepflegte Praxis pauschaler Diffamierung und Verurteilungen ganzer Bevölkerungsgruppen.

Es ist sein Copy&Paste-Akt, mit dem er den deutschen “Stasi2.0-Minister” Schäuble abkupfert und gleich überflügelt. Nur an seinen Taten gemessen ist nicht auszuschließen, dass Günther Platter größere Visionen hat und gerne Heimatschutzminister wäre.

Es geht um Überwachung, Online-Durchsuchung, die Speicherung von Daten auf Vorrat, den unkontrollierten Zugriff auf unsere Daten durch Behörden, deren Willkür der/die Einzelne dann leicht ausgeliefert ist. Stichwort: Abbau verfassungsrechtlicher Schranken, die uns Bürger vor dem Staat schützen sollten und die in den letzten 200 Jahren in gesellschaftlichen Auseinandersetzungen Schritt für Schritt erkämpft wurden.
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  1. Wie sich BMI Günther Platter in Eigendefinition gerne zu bezeichnen pflegt []

Tagebucheinträge 91d-91f, 92 & 93

Wieder einmal ein ganzer Tag indoors (minus die knapp hundert Schritt in den Billa und retour). War nicht vollständig so geplant, aber wenn meine eigenen Vorgaben ‘laufen gehen’ oder ‘spazieren gehen’ heißen, da vergess’ ich schon leicht mal drauf.

Für den Rücken die beste Therapie. Selbst Schuld, kein Mitleid. I’m in a spine funk, baby.
Warum das ganze? Es hat sich ausgezahlt:

  • morgen wird nämlich kein uninteressanter Tag nicht. Dh., ich bin schon verdammt neugierig. ‘Gespannt‘ auf gut wienerisch. Termin in der GPA-djp.
    Vorstellen/Präsentieren des Instruments Weblog vor größerem Publikum. Praktische Anschauung sowie das eine oder andere Szenario, wie es im Umfeld der Interessensgemeinschaften genutzt werden könnte. Schließlich ein bißchen die weitere Vision, GPA-djp setzt immer häufiger Trackbacks. Ich hab sie weiter unten im Blog schon einmal vorgestellt.

‘Tagebucheinträge 91d-91f, 92 & 93′ weiterlesen




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