<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für kellerabteil</title>
	<atom:link href="http://www.kellerabteil.org/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kellerabteil.org</link>
	<description>hans christian voigt</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 May 2013 13:46:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Menschenrecht auf Internet? von Susanne Schmidt</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2013/04/menschenrecht-auf-internet/#comment-447</link>
		<dc:creator>Susanne Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:46:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1935#comment-447</guid>
		<description><![CDATA[Erster Gedanke zum Text: 
Wer ist der Adressat der Forderung nach einem Menschenrecht auf Internet?

Zweiter Gedanke zum Text:
Nachdem ein Eltern viele Jahre lang in Pflege-und/oder Altersheimen lebte, wohnte und starb, habe ich die Einblicke in diesen von der Öffentlichkeit extrem ausgesparten Lebensbereich als besonders fern von Menschenrechten erlebt. 
In vielen Heimen leben Menschen im realen Vergessen, ohne die Möglichkeit, in ein Draußen zu wechseln oder mit Menschen außerhalb der Heimgesellschaft zu reden. 
Die fast absolute Isolation führt zu einer hoffnungslosen Hilflosigkeit und schafft Plätze und Zeiten für Vernachlässigung, Übergriffe, Macht. 
Meine Idee war es schnell, dass allein der Zugang zum Internet für jeden Menschen dauerhafte, hoffnungsvolle Abhilfe schafft.
In buchstäblich jedem Raum sollte der Zugang zum Internet ermöglicht werden, jedem Bewohner, jeder Bewohnerin muß die Benutzung des Internets vorbehaltlos zur Verfügung gestellt werden.
Ein Menschenrecht auf Internet ist unbedingt durchzusetzen!
Der Zugang zu Internet bedeutet besonders in diesem Bereich des Lebens Menschenwürde, Menschenrecht und Gesellschaftlichkeit.

Dritter Gedanke zum Text
folgt]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Gedanke zum Text:<br />
Wer ist der Adressat der Forderung nach einem Menschenrecht auf Internet?</p>
<p>Zweiter Gedanke zum Text:<br />
Nachdem ein Eltern viele Jahre lang in Pflege-und/oder Altersheimen lebte, wohnte und starb, habe ich die Einblicke in diesen von der Öffentlichkeit extrem ausgesparten Lebensbereich als besonders fern von Menschenrechten erlebt.<br />
In vielen Heimen leben Menschen im realen Vergessen, ohne die Möglichkeit, in ein Draußen zu wechseln oder mit Menschen außerhalb der Heimgesellschaft zu reden.<br />
Die fast absolute Isolation führt zu einer hoffnungslosen Hilflosigkeit und schafft Plätze und Zeiten für Vernachlässigung, Übergriffe, Macht.<br />
Meine Idee war es schnell, dass allein der Zugang zum Internet für jeden Menschen dauerhafte, hoffnungsvolle Abhilfe schafft.<br />
In buchstäblich jedem Raum sollte der Zugang zum Internet ermöglicht werden, jedem Bewohner, jeder Bewohnerin muß die Benutzung des Internets vorbehaltlos zur Verfügung gestellt werden.<br />
Ein Menschenrecht auf Internet ist unbedingt durchzusetzen!<br />
Der Zugang zu Internet bedeutet besonders in diesem Bereich des Lebens Menschenwürde, Menschenrecht und Gesellschaftlichkeit.</p>
<p>Dritter Gedanke zum Text<br />
folgt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Menschenrecht auf Internet? von Thorstena &#187; Links aus Mangel an Visionen/Internet und Postdemokratie</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2013/04/menschenrecht-auf-internet/#comment-446</link>
		<dc:creator>Thorstena &#187; Links aus Mangel an Visionen/Internet und Postdemokratie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 15:36:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1935#comment-446</guid>
		<description><![CDATA[[...] Noch grundsätzlicher wird Hans-Christian Voigt, der für die generelle Forderung auf gleichberechtigte Mitbestimmung bei der Regelung und Verwaltung des Internet plädoyiert: [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Noch grundsätzlicher wird Hans-Christian Voigt, der für die generelle Forderung auf gleichberechtigte Mitbestimmung bei der Regelung und Verwaltung des Internet plädoyiert: […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Menschenrecht auf Internet? von askowronek</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2013/04/menschenrecht-auf-internet/#comment-445</link>
		<dc:creator>askowronek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:54:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1935#comment-445</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland legitimiert sich die Betriebsverfassung nach einer Meinung aus dem Demokratieprinzip und nach Meinung anderer aus dem Sozialstaatsprinzip. Die Menschenwürde als Grundlage der betrieblichen Mitbestimmung ziehen lediglich jene heran, die noch nicht kapiert haben, dass Art. 1 GG vielmehr eine Wertentscheidung als ein Grundrecht aufstellt.
Konkret bedeutet dies, dass der Schutzbereich der Grundrechte im Lichte der &quot;Menschenwürde&quot; zu bestimmen ist.
Nun sind aber die oben genannten Verfassungsprinzipien in Art. 20 GG verankert und folgerichtig eben keine Grundrechte.

Will damit Folgendes sagen: Du kannst die &quot;Menschenwürde&quot; als Garanten anführen, aber wunder´ Dich nicht, wenn die Juristen Dir ganz, ganz schnell den Wind aus den Segeln nehmen.

Hinzukommt, dass Netzneutralität das Eine, das kapitalistische Prinzip das Andere ist.
Vertragsfreiheit der Unternehmen, Berufs- und Gewerbefreiheit der Unternehmer etc. pp. hat der (Achtung Marx) juristische Überbau derart schön ausgestaltet, dass die Telekom nach Gusto ihre Tarifmodelle erfinden kann.

Und der Gleichheitssatz lässt Differenzierungen zu.
Der Kapitalismus sowieso ;-)

Was die Frage der Mitbestimmung des Betriebsrats in der BRD betrifft:

Der Arbeitgeber kann – und da liegst Du richtig – zwar nicht ohne das Votum des Betriebsrats entscheiden. Doch zugleich hat er Spielräume.

Der Arbeitgeber kann somit, ohne gegen den Gleichbehandlungssatz zu verstoßen, lediglich bestimmten Abteilungen oder Personen einen Internetzugang verschaffen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland legitimiert sich die Betriebsverfassung nach einer Meinung aus dem Demokratieprinzip und nach Meinung anderer aus dem Sozialstaatsprinzip. Die Menschenwürde als Grundlage der betrieblichen Mitbestimmung ziehen lediglich jene heran, die noch nicht kapiert haben, dass Art. 1 GG vielmehr eine Wertentscheidung als ein Grundrecht aufstellt.<br />
Konkret bedeutet dies, dass der Schutzbereich der Grundrechte im Lichte der “Menschenwürde” zu bestimmen ist.<br />
Nun sind aber die oben genannten Verfassungsprinzipien in Art. 20 GG verankert und folgerichtig eben keine Grundrechte.</p>
<p>Will damit Folgendes sagen: Du kannst die “Menschenwürde” als Garanten anführen, aber wunder´ Dich nicht, wenn die Juristen Dir ganz, ganz schnell den Wind aus den Segeln nehmen.</p>
<p>Hinzukommt, dass Netzneutralität das Eine, das kapitalistische Prinzip das Andere ist.<br />
Vertragsfreiheit der Unternehmen, Berufs– und Gewerbefreiheit der Unternehmer etc. pp. hat der (Achtung Marx) juristische Überbau derart schön ausgestaltet, dass die Telekom nach Gusto ihre Tarifmodelle erfinden kann.</p>
<p>Und der Gleichheitssatz lässt Differenzierungen zu.<br />
Der Kapitalismus sowieso <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was die Frage der Mitbestimmung des Betriebsrats in der BRD betrifft:</p>
<p>Der Arbeitgeber kann – und da liegst Du richtig – zwar nicht ohne das Votum des Betriebsrats entscheiden. Doch zugleich hat er Spielräume.</p>
<p>Der Arbeitgeber kann somit, ohne gegen den Gleichbehandlungssatz zu verstoßen, lediglich bestimmten Abteilungen oder Personen einen Internetzugang verschaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Menschenrecht auf Internet? von andreame</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2013/04/menschenrecht-auf-internet/#comment-442</link>
		<dc:creator>andreame</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:38:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1935#comment-442</guid>
		<description><![CDATA[Eine schnelle Antwort: Ad hoc habe ich mich gefragt, ob das nicht ein firstworldproblem ist, wenn doch nicht mal das Menschenrecht auf Nahrung sicher gestellt ist.

Aber: Das wäre ein Ausspielen der einen Rechte gegen die andere und genau das ist ja nicht die Logik des Menschenrechtsdenkens. Wenn ich diese Logik aufgreife, dann gehts um die unverwechselbare Würde jedes Menschen und da klingt es für mich durchaus auf dem Weg dort hin als eine praktisch sinnvolle Strategie das Internet als Menschenrecht zu definieren, weil es mittlerweile die dominante gesellschaftliche Grundstruktur der Teilhabe ist, wenn ich diese nicht nur auf Wahlen etc. reduziere, sondern eben Meinungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit etc. denke.

Von meinem spezifischen Zugang her versuche ich jetzt mal einen Vergleich mit der Religionsfreiheit - da dran ist interessant, dass diese nicht nur passiv als Recht seine Religion (oder auch keine) zu wählen, sondern auch aktiv als Recht diese öffentlich und gemeinschaftlich zu leben, gedacht wird. Das würde ich auch fürs Internet sagen: Es geht nicht nur um den Zugang, sondern auch um gemeinsame Gestaltungsmöglichkeiten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schnelle Antwort: Ad hoc habe ich mich gefragt, ob das nicht ein firstworldproblem ist, wenn doch nicht mal das Menschenrecht auf Nahrung sicher gestellt ist.</p>
<p>Aber: Das wäre ein Ausspielen der einen Rechte gegen die andere und genau das ist ja nicht die Logik des Menschenrechtsdenkens. Wenn ich diese Logik aufgreife, dann gehts um die unverwechselbare Würde jedes Menschen und da klingt es für mich durchaus auf dem Weg dort hin als eine praktisch sinnvolle Strategie das Internet als Menschenrecht zu definieren, weil es mittlerweile die dominante gesellschaftliche Grundstruktur der Teilhabe ist, wenn ich diese nicht nur auf Wahlen etc. reduziere, sondern eben Meinungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit etc. denke.</p>
<p>Von meinem spezifischen Zugang her versuche ich jetzt mal einen Vergleich mit der Religionsfreiheit — da dran ist interessant, dass diese nicht nur passiv als Recht seine Religion (oder auch keine) zu wählen, sondern auch aktiv als Recht diese öffentlich und gemeinschaftlich zu leben, gedacht wird. Das würde ich auch fürs Internet sagen: Es geht nicht nur um den Zugang, sondern auch um gemeinsame Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu #rp13 panel zu Internetaktivismus, Netzbewegung und Politik von Menschenrecht auf Internet? &#124; kellerabteil</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2013/04/rp13-panel-zu-internetaktivismus-netzbewegung-und-politik/#comment-439</link>
		<dc:creator>Menschenrecht auf Internet? &#124; kellerabteil</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:00:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1918#comment-439</guid>
		<description><![CDATA[[...] Vorfeld der #rp13 leg ich das dennoch schon mal hier ab, weil&#039;s etwas damit zu tun hat, wie ich «Das kleine Digi­tale und das große Ganze» so betrachte. Die Veröffentlichung von Co:Lab AT Menschenrechte und Internet sollte online und in [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Vorfeld der #rp13 leg ich das dennoch schon mal hier ab, weil’s etwas damit zu tun hat, wie ich «Das kleine Digi­tale und das große Ganze» so betrachte. Die Veröffentlichung von Co:Lab AT Menschenrechte und Internet sollte online und in […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu G’scheit Reden Termine von Aufzeichnung vom &#8216;Run Against&#8217; Podium &#124; kellerabteil</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2011/11/gescheit-reden-termine/#comment-438</link>
		<dc:creator>Aufzeichnung vom &#8216;Run Against&#8217; Podium &#124; kellerabteil</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 13:58:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1678#comment-438</guid>
		<description><![CDATA[[...] fand im Rah­men der beein­dru­cken­den Run Against Tage in Wels zusam­men (Hatte es in den G’scheit Reden Ter­mi­nen Mitte Novem­ber [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] fand im Rah­men der beein­dru­cken­den Run Against Tage in Wels zusam­men (Hatte es in den G’scheit Reden Ter­mi­nen Mitte Novem­ber […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu wien, stimmungslage von Ecki</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2012/06/wien-stimmungslage/#comment-436</link>
		<dc:creator>Ecki</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 05:16:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1728#comment-436</guid>
		<description><![CDATA[Geniale Bilder mit Blitzen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geniale Bilder mit Blitzen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bildungspolitische Notiz: Umfrage zur Neuen Mittelschule und ständige Unkenrufe von thomas kreiml</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2010/07/bildungspolitische-notiz-umfrage-zur-neuen-mittelschule-und-standige-unkenrufe/#comment-416</link>
		<dc:creator>thomas kreiml</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 11:49:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1339#comment-416</guid>
		<description><![CDATA[es mag nicht ganz von vorteil sein, dass bei dem thema auch mein &quot;wutpegel&quot; steigt, andererseits setzt das aber auch energien frei - durchaus zu lasten einiger etwas verworrener formulierungen wie v.a. gegen ende des textes zu merken ist ;) 
aktuell erinnert habe ich mich an diese notiz anhand folgender &quot;lektüre&quot;, die zum teil ähnliche zustände hervorruft: http://www.schuelerbegehren.at/index.php/component/content/article/52-gesamtschule
aber die antworten passen grundsätzlich noch immer!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es mag nicht ganz von vorteil sein, dass bei dem thema auch mein “wutpegel” steigt, andererseits setzt das aber auch energien frei — durchaus zu lasten einiger etwas verworrener formulierungen wie v.a. gegen ende des textes zu merken ist <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
aktuell erinnert habe ich mich an diese notiz anhand folgender “lektüre”, die zum teil ähnliche zustände hervorruft: <a href="http://www.schuelerbegehren.at/index.php/component/content/article/52-gesamtschule">http://www.schuelerbegehren.at/index.php/component/content/article/52-gesamtschule</a><br />
aber die antworten passen grundsätzlich noch immer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu mille grazie, grazie mille von c.</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2012/07/mille-grazie-grazie-mille/#comment-437</link>
		<dc:creator>c.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 22:04:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kellerabteil.org/?p=1744#comment-437</guid>
		<description><![CDATA[sry, dass ich den letzten satz nicht überlesen konnte. for u: http://youtu.be/W6_d22aMqZs]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sry, dass ich den letzten satz nicht überlesen konnte. for u: <a href="http://youtu.be/W6_d22aMqZs">http://youtu.be/W6_d22aMqZs</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu FPÖ: die soziale Sicherheit, die sie meinen von NC Strache Hasser</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2008/08/die-soziale-sicherheit-die-sie-meinen/#comment-189</link>
		<dc:creator>NC Strache Hasser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 13:52:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?p=189#comment-189</guid>
		<description><![CDATA[Sozial, aber nur....für uns = National-Sozial


§ 3 g Verbotsgesetz

Wer sich auf eine andere als die in den §§ 3 a bis f bezeichnete Weise im nationalsozialistischen Sinn betätigt, wird, sofern die Tat nicht nach einer anderen Bestimmung strenger strafbar ist, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu 20 Jahren bestraft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sozial, aber nur.…für uns = National-Sozial</p>
<p>§ 3 g Verbotsgesetz</p>
<p>Wer sich auf eine andere als die in den §§ 3 a bis f bezeichnete Weise im nationalsozialistischen Sinn betätigt, wird, sofern die Tat nicht nach einer anderen Bestimmung strenger strafbar ist, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu 20 Jahren bestraft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
