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	<title>kellerabteil 2.0 &#187; INSM</title>
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	<description>notizen gegen die unaufhaltbarkeit des bewusstseinsstroms</description>
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		<title>schmutzige Kampagne der INSM</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die INSM, think tank und vor allem PR-Organisation deutscher Arbeitgeberverbände fährt wieder einmal eine schmutzige Kampagne, diesmal gegen den Bezug von Arbeitslosengeld. Dazu wird wieder auf Bildwirkung gesetzt Eine offene und freie Autobahn ist im Bild, Symbol von freier Fahrt. Symbol für schnelles Vorwärts kommen, für Geschwindigkeit und Dynamik. Symbol für Freiheit.1 Daneben ein Hinweisschild [...]
Ähnliche Einträge:<ol>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2007/12/spindoktoren-und-illusionskunstler/' rel='bookmark' title='Spindoktoren und Illusionskünstler'>Spindoktoren und Illusionskünstler</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2008/02/die-verlogenheit-des-springer-konzerns-in-x-ter-generation/' rel='bookmark' title='Die Verlogenheit des Springer-Konzerns in x-ter Generation'>Die Verlogenheit des Springer-Konzerns in x-ter Generation</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2008/03/maulkorberlass-fur-mitarbeiterinnen-blog/' rel='bookmark' title='Maulkorberlass für MitarbeiterInnen-Blog?'>Maulkorberlass für MitarbeiterInnen-Blog?</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die INSM, <em>think tank</em> und vor allem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft#Einflussnahme_auf_Medien" target="_blank" class="broken_link"><em>PR-Organisation</em></a> deutscher Arbeitgeberverbände fährt wieder einmal eine schmutzige Kampagne, diesmal <a href="http://www.insm.de/Die_INSM/Anzeigenarchiv/Anzeige_Arbeitsmarktreformen/Anzeige_Arbeitsmarktreformen.html" target="_blank" class="broken_link"><em>gegen den Bezug von Arbeitslosengeld</em></a>.</p>
<p><strong>Dazu wird wieder auf Bildwirkung gesetzt</strong><br />
Eine offene und freie Autobahn ist im Bild, Symbol von freier Fahrt. Symbol für schnelles Vorwärts kommen, für Geschwindigkeit und Dynamik. Symbol für Freiheit.<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2007/10/schmutzige-kampagne-der-insm/#footnote_0_95" id="identifier_0_95" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="So wie auch hier in dieser Visualisierung. Aus meinem Beitrag Ideologische Manipulation in Schulb&uuml;chern.">1</a></sup></p>
<p>Daneben ein Hinweisschild wie es auf Autobahnen Verwendung findet. Ein Pfeil weist in die Richtung geradeaus, dorthin, wo der Weg frei ist, wo die Geschwindigkeit hoch gehalten werden kann. Dorthin, wo man sich dem Gefühl und dem Rausch der Freiheit hingeben, am Besten <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,514385,00.html" target="_blank"><em>ohne Tempobeschränkung</em></a>.<br />
Ein Abbiegerpfeil zeigt eine Ausfahrt von der Autobahn an bzw. handelt es sich bei diesem Pfeil nicht nur um einen Abbieger. Der Pfeil deutet eine 180° Grad Umkehr an, weist also zurück.</p>
<p><span id="more-95"></span>Die Bildwirkung belässt es nicht beim Gegensatz &#8216;Tempo &#8211; Fortschritt &#8211; Freiheit&#8217; gegenüber &#8216;Tempo reduzieren &#8211; Pause &#8211; Normalität&#8217; sondern setzt dagegen gleich &#8216;Umkehr &#8211; Rückschritt &#8211; Unfreiheit&#8217;.</p>
<p>Das Ganze sieht das so aus:</p>
<div style="text-align: center"><a href="http://www.insm.de/Downloads/PDF_-_Dateien/Anzeigen/FTD_208x250_ALG1.pdf" target="_blank" class="broken_link"><img title="INSM Kampagne" src="/%7Ea9005396/images/insm_kampagne.jpg" alt="INSM Kampagne" width="245" height="287" /></a></div>
<p>Nun ist dieses Sujet noch dazu geklaut, wie der <strong><em>INSM Watchblog</em></strong> zu berichten weiß. Näheres also unter dieser Adresse, dem INSM Watchblog Eintrag:<br />
&#8216;<a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/10/29/aufklarung-vs-propaganda/" target="_blank"><em>Aufklärung vs. Propaganda</em></a>&#8216;.</p>
<p>Hier als Bildstrecke die Beispiele, die der INSM Watchblog dokumentiert (Anklicken zum Durchklicken):</p>
<p align="center"><a title="Die Aussage der INSM-Kampagne, die Empfänger von Arbeitslosengeld und Hartz IV Almosen sollen froh sein, dass sie irgendetwas bekommen. Sie halten uns nur auf. UND: im Subtext, keine Umkehr zum Sozial- und Wohlfahrtsstaat, volle Geschwindigkeit nach Vorne in den neoliberalen Rausch der Geschwindigkeit." rel="lightbox[roadtrip]" href="/images/insm_gegen_alg1.jpg"> <img src="/images/insm_gegen_alg1.jpg" border="0" alt="" width="100" height="130" /></a> » » <a title="Während die INSM blanken Sozialdarwinismus einfordert, predigt und in ihrem Autobahnschild propagiert, stammt die Idee zu dem Sujet des Autobahnhinweisschilds justament aus einer gegengerichteten Weltsicht." rel="lightbox[roadtrip]" href="/images/giordano_bruno_stiftung.jpg"> <img src="/images/giordano_bruno_stiftung.jpg" border="0" alt="" width="100" height="130" /></a> » » <a title="Kritiker der INSM haben nicht lange auf sich warten lassen und das INSM-Kampagnen Sujet konterkariert." rel="lightbox[roadtrip]" href="/images/insm_schild_realitaet.jpg"> <img src="/images/insm_schild_realitaet.jpg" border="0" alt="" width="100" height="130" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&#8212;</p>
<p><strong>Arbeitslosengeld vs. Arbeitslosengeld</strong><br />
Absolut passend zu dem Thema Arbeitsmarkt und der schmutzigen Kampagne der INSM, ein Beitrag der NachDenkSeiten von heute:<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2734" target="_blank" class="broken_link"><em>Arbeitsmarkt: 2007 fast wie 1994, aber doch ganz anders</em></a></p>
<div style="text-align: center;">&#8212;</div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_95" class="footnote">So wie auch <a title="Welch gelungene Gegenüberstellung. Zwei Bilder sagen mehr als eine Bibliothek voller Abhandlungen. Nebenbei und im Vorübergehen ganz elegant findet sich noch dazu das oberste Prinzip der EU dargestellt, der 'freie Warenverkehr per LKW'. Chapeau! Da legst di nieder." href="/images/Protektionismus_Liberalismus.jpg">hier in dieser Visualisierung</a>. Aus meinem Beitrag <em><a href="http://www.kellerabteil.org/?p=85" target="_blank">Ideologische Manipulation in Schulbüchern</a></em>.</li></ol><p>Ähnliche Einträge:<ol>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2007/12/spindoktoren-und-illusionskunstler/' rel='bookmark' title='Spindoktoren und Illusionskünstler'>Spindoktoren und Illusionskünstler</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2008/02/die-verlogenheit-des-springer-konzerns-in-x-ter-generation/' rel='bookmark' title='Die Verlogenheit des Springer-Konzerns in x-ter Generation'>Die Verlogenheit des Springer-Konzerns in x-ter Generation</a></li>
<li><a href='http://www.kellerabteil.org/2008/03/maulkorberlass-fur-mitarbeiterinnen-blog/' rel='bookmark' title='Maulkorberlass für MitarbeiterInnen-Blog?'>Maulkorberlass für MitarbeiterInnen-Blog?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ideologische Manipulation in Schulbüchern (Bsp. 1)</title>
		<link>http://www.kellerabteil.org/2007/10/ideologische-manipulation-in-schulbuchern-bsp-1/</link>
		<comments>http://www.kellerabteil.org/2007/10/ideologische-manipulation-in-schulbuchern-bsp-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 10:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich beginne gleich mit dem ersten Beispiel, zuvor nur der Hinweis, dass diesem Beitrag ursprünglich eine Vorbemerkung vorangestellt war. Diese ist nun an das Ende des ersten Anschauungsbeispiels versetzt worden. Hier das erste Beispiel für Ideologische Manipulation in Schulbüchern: Schulbuch für Geografie und Wirtschaftskunde Ein approbiertes Schulbuch für die 8. Schulstufe, dh. die vierte Klasse [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beginne gleich mit dem ersten Beispiel, zuvor nur der Hinweis, dass diesem Beitrag ursprünglich eine <em>Vorbemerkung </em>vorangestellt war. Diese ist nun an <em><a href="#Vorbemerkung">das Ende des ersten Anschauungsbeispiels</a></em> versetzt worden.</p>
<p>Hier das erste Beispiel für <em>Ideologische Manipulation in Schulbüchern</em>:</p>
<p><strong>Schulbuch für Geografie und Wirtschaftskunde</strong><br />
Ein approbiertes Schulbuch für die 8. Schulstufe, dh. die vierte Klasse einer Hauptschule oder AHS. Das Buch ist aus dem Jahre 1997.<br />
Approbierte Schulbücher müssen sich an den <a href="http://www.bmukk.gv.at/schulen/unterricht/lp/Lehrplaene_der_Allgemein2102.xml" target="_blank" class="broken_link"><strong><em>staatlich verordneten Lehrplänen</em></strong></a> orientieren, ihre thematische Struktur bildet jene also ab. Das führt u.a. dazu, dass konkurrierende Schulbücher verschiedener Verlage zum gleichen Lehrplan (gleiche Schulstufe) sehr gut vergleichbar sind. Solche Vergleiche werde ich hier noch an- und darstellen (in dieser Serie, die Bsp. 2, 3, &#8230;).</p>
<p>Für dieses Anschauungsbeispiel soll vorerst nur vorausgeschickt werden, dieses Schulbuch ist schlechterdings ein Machwerk. Von Vorne bis Hinten und in jeder Hinsicht. <em>Geschichtsklitterung</em> inklusive. Aber dazu vl. ein ander mal.</p>
<p><strong>&#8216;Europa &#8211; Kontinent der Vielfalt&#8217;</strong><br />
Hier die Seite 30 unseres Buchs, das vom Lehrplan vorgeschriebene Überthema lautet &#8216;Europa &#8211; Kontinent der Vielfalt&#8217;. Sehen wir mal, was unseren Autoren dazu &#8216;<em>wirtschaftskundliches</em>&#8216; einfällt:</p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<div style="text-align: center;"><a title="Ich gebe mal die ganze Seite wieder. Die einzelnen Teile sind bemerkenswert, aber das gesamte Ensemble der Teile ist für sich nochmals ... mmh ... ein Genuss." rel="lightbox" href="/%7Ea9005396/images/illu026.jpg" class="broken_link"> <img class="aligncenter" src="/%7Ea9005396/images/illu026.jpg" border="0" alt="" width="200" height="280" /></a></div>
<p>Ich belasse es punkto dieser Seite mal bei &#8216;ohne Kommentar&#8217;. Es werden sowieso noch manche Bildanalysen folgen. Auch zum mittlerweile etablierten, fiktionären Begriff der &#8216;<a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?p=113" target="_blank" class="broken_link"><em>Lohnnebenkosten</em></a>&#8216; lass&#8217; ich mich nicht schon wieder aus. Stattdessen erlaube ich mir noch &#8230;</p>
<p><strong>&#8216;Weltwirtschaft&#8217;</strong><br />
Ein weiteres Themengebiet. Der Lehrplan verlangt es. Das Buch bringt es. Viel Text ist unnötig, ein paar Bildchen reichen. Am besten eine Karikatur. Die SchülerInnen der 8. Schulstufe sind ja erst 14 Jahre alt. Das reicht wo anders zwar für Kinderarbeit und Familiengründung, aber unsere Vierzehnjährigen  sollten geschützt werden vor zu viel Realität.</p>
<div style="text-align: center;"><a title="gna gnaa. knuff. hihi. Selber Arsch." rel="lightbox" href="/%7Ea9005396/images/Weltwirtschaft.jpg" class="broken_link"> <img class="aligncenter" src="/%7Ea9005396/images/Weltwirtschaft.jpg" border="0" alt="" width="150" height="180" /></a></div>
<p>Auf dieser Seite ist noch Platz. Die Weltwirtschaft ist bereits <span style="text-decoration: line-through;">erklärt</span> gezeichnet. Ok., die Autoren haben zwar viele halbe Seiten des Buchs freigelassen, hier ist ihnen dennoch etwas mehr eingefallen.<br />
Zwei Bilder haben sie noch:</p>
<div style="text-align: center;"><a title="Welch gelungene Gegenüberstellung. Zwei Bilder sagen mehr als eine Bibliothek voller Abhandlungen. Nebenbei und im Vorrübergehen ganz elegant findet sich noch dazu das oberste Prinzip der EU dargestellt, der &#039;freie Warenverkehr per LKW&#039;. Chapeau! Da legst di nieder." rel="lightbox" href="/%7Ea9005396/images/Protektionismus_Liberalismus.jpg" class="broken_link"> <img class="aligncenter" src="/%7Ea9005396/images/Protektionismus_Liberalismus.jpg" border="0" alt="" width="150" height="160" /></a></div>
<p>Daneben, im Bereich der besonderen Merksätze, steht dann noch:</p>
<blockquote><p><em>Der Schutz der heimischen Wirtschaft gegenüber Konkurrenz aus dem Ausland wird als Protektionismus bezeichnet.</em></p>
<p><em>Die Anhänger des Wirtschaftsliberalismus treten für einen freien und uneingeschränkten Außenhandel ein.<br />
</em></p></blockquote>
<div style="text-align: center;">&#8212;</div>
<p><a name="Vorbemerkung"></a><strong>Vorbemerkung</strong><br />
Schaut so aus, als würde ich hiermit einen neuen Themenstrang in diesem Blog eröffnen. Eine neue Serie? Ich weiß es noch nicht. Material gäbe es freilich <em>en masse</em>.<br />
Aber erstens, meine <a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?page_id=65" target="_blank" class="broken_link">Serie zur gesellschaftlichen Funktion der Schulbildung</a> schleppt sich so dahin. (Das ganze ist halt ein bißchen aufwendig. Hinzu kommt, wenn man nicht weiß, ob das überhaupt jemanden interessiert &#8230; nun ja &#8230;)<br />
Zweitens handelt es sich kaum um einen &#8216;<em>neuen</em>&#8216; Themenstrang. Was ich hier z.B. in diesem Eintrag zeigen will, das gehörte doch auch in die schon begonnene Serie. Allerdings müsste das dann Teil 10 oder 27 sein; wenn ich da jemals hinkommen sollte.  <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anlass, dass ich gegenüber meinem eigenen Vorhaben vorpresche, ist ein aktueller Beitrag der <a href="http://www.nachdenkseiten.de/" target="_blank" class="broken_link"><strong>NachDenkSeiten</strong></a>.</p>
<p><strong>Neoliberale Propaganda via Unterrichtsbehelfe</strong><br />
Ein <em><a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2707" target="_blank" class="broken_link">aktueller Beitrag der NachDenkSeiten</a></em> berichtet von einer parlamentarischen Anfrage in D. Thema der Anfrage der Linken: die indirekten Kampagnen der Wirtschafts<span style="text-decoration: line-through;">eliten</span>verbände, die auf die Lehrerschaft abzielen.<br />
Und via der Lehrerschaft auf die Schülerinnen und Schüler.<br />
Und via der SchülerInnen auf die nachkommenden Generationen.<br />
Und via der nachkommenden Generationen auf die Festigung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturelle_Hegemonie" target="_blank" class="broken_link">kulturellen Hegemonie</a>.<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2007/10/ideologische-manipulation-in-schulbuchern-bsp-1/#footnote_0_85" id="identifier_0_85" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ad &amp;#8216;kulturelle Hegemonie&amp;#8216;. Den Begriff verwende ich nicht das erste Mal, den Link auch nicht. Nun ist der Wikipedia-Eintrag nicht sonderlich gut. &Auml;hm, vl. schaff ich selbst mal einen Eintrag. Bis dahin verweise ich Interessierte zur Dokumentation meines &amp;#8216;Unterhaltungsindustrie&amp;#8216;-Seminars und der PPT-Pr&auml;sentation.">1</a></sup></p>
<p>Bereits mehr als ein Jahr zuvor hatten die NachDenkSeiten das Thema angeschnitten<em>: <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=1353" target="_blank" class="broken_link">Auch die Schulen werden in die unsägliche Kampagne zur privaten Altersvorsorge eingebunden</a></em>.</p>
<p>(Ihr merkt, ich singe erstens wieder mal dem <a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?p=28" target="_blank" class="broken_link">Abonnieren von rss-feeds</a> ein Loblied und bewerbe zweitens wieder mal eine konkrete Seite, die zu abonnieren sich auszahlt!)</p>
<p><strong>Wirtschaft(selite) und Schule</strong><br />
Eines der offensichtlichsten und widerlichsten Beispiele für den oben von den NachDenkSeiten aufgeworfenen Zusammenhang: die Webseite &#8216;<a href="http://www.wirtschaftundschule.de/" target="_blank" class="broken_link"><em>Wirtschaft und Schule</em></a>&#8216;. Wer betreibt die Seite? Nicht mal versteckt, was sie mit anderen Webauftritten auch machen, nur in diesem Fall nicht: die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_neue_Soziale_Marktwirtschaft" target="_blank" class="broken_link"><strong>INSM</strong></a>.<sup><a href="http://www.kellerabteil.org/2007/10/ideologische-manipulation-in-schulbuchern-bsp-1/#footnote_1_85" id="identifier_1_85" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Auch die hab&amp;#8217; ich ja schon vielmals gew&uuml;rdigt. Zur Erinnerung siehe den Kellerabteil-Eintrag &amp;#8216;sozial ist, was Arbeit schafft&amp;#8216;. Nicht ohne aber: Gib den Suchbegriff &amp;#8216;INSM&amp;#8216; auf den NachDenkSeiten ein. Aktueller Stand: &uuml;ber 160 Treffer!!!">2</a></sup></p>
<p>Das Prinzip ist denkbar einfach. Gib den LehrerInnen, gib den Schulen. Gib Geschenke, gib glänzende schöne Lehrbehelfe, gib (Börsen-)Spiele und Preise, gib Achtung, Anerkennung und Schmeichelei, gib gib gib &#8230; und mit den Geschenken wird sich auch der Wind in deine Richtung drehen. Prinzip <em>Lobbying</em>.<br />
Wie die Unterrichtsbehelfe dann aussehen, welche Ideologie verbreiten, das lässt sich denken. Das lässt sich aber auch anschauen! Und damit soll diese neue Serie(?) nun auch gleich eröffnen. Zuvor noch folgende Frage &#8230;</p>
<p><strong>Gibt s das auch in Österreich?</strong><br />
&#8230; ja, es war eine rhetorische Frage, so wie die geneigte Leserin, der geneigte Leser natürlich gedacht hat.<br />
Siehe z.B. <a href="http://www.schule.at/index.php?url=news&amp;rubrik=Aus+den+Schulen&amp;news_id=4470" target="_blank" class="broken_link">hier </a>eine <em>dilettantische kakanische Variante</em>. Mehr dazu <a href="http://www.teachersnews.at/te68/at/index.nsf/url/1CE603439BDABB13C125720A004CA781?OpenDocument&amp;menu=414ED1ACC2ACC856C1256E3D00375F4D&amp;l=1" target="_blank" class="broken_link">hier</a>.<br />
Interessanter und illustrativer ist wahrscheinlich dieses Exempel. Eine Bank bietet Vorträge an in Schulen an. Andere machen das freilich genauso. Was will die Bank? Das ist <a href="http://www.raiffeisen.at/eBusiness/rai_template1/1015018521967-1015546847948-149146050966264209-NA-1-NA.html" target="_blank" class="broken_link">recht offensichtlich</a>.</p>
<p>Es wäre aber ein profunder Irrtum zu glauben, das &#8220;die Wirtschaft&#8221; (<em>sprich</em>: die Wirtschaftselite, die Konzerne, die Profiteure der Finanzweltlogik und kaum die KMUs, die Volkswirtschaft, der öffentliche Sektor der Wirtschaft) es nötig hat, mit ihren Geschenken von außerhalb der Schulen in selbige einzudringen. Ihre Botschaften sind oftmals schon angekommen. Noch vor den SchülerInnen, und liegen schon bereit.</p>
<div style="text-align: center;">&#8212;</div>
<p>Ähnliche Einträge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?p=66" class="broken_link">Die Aufgabe der Schule</a></li>
<li><a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?p=39" class="broken_link">Bildungsziele: Die Werte des Wahren, Schönen und Guten</a></li>
<li><a href="http://www.unet.univie.ac.at/%7Ea9005396/php/weblog/?p=109" class="broken_link">mittlerweile tabuisiertes Wissen</a></li>
<li><a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?p=104" class="broken_link">Von den Versuchen eine Gesamtschule zu versuchen</a></li>
</ul>
<div style="text-align: center;">&#8212;</div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_85" class="footnote">ad &#8216;<em>kulturelle Hegemonie</em>&#8216;. Den Begriff verwende ich nicht das erste Mal, den Link auch nicht. Nun ist der Wikipedia-Eintrag nicht sonderlich gut. Ähm, vl. schaff ich selbst mal einen Eintrag. Bis dahin verweise ich Interessierte zur Dokumentation meines &#8216;<em>Unterhaltungsindustrie</em>&#8216;-<a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?page_id=42" target="_blank" class="broken_link">Seminars </a>und der PPT-Präsentation.</li><li id="footnote_1_85" class="footnote">Auch die hab&#8217; ich ja schon vielmals gewürdigt. Zur Erinnerung siehe den Kellerabteil-Eintrag &#8216;<a href="http://www.unet.univie.ac.at/~a9005396/php/weblog/?p=44" target="_blank" class="broken_link"><em>sozial ist, was Arbeit schafft</em></a>&#8216;. Nicht ohne aber: Gib den Suchbegriff &#8216;<strong>INSM</strong>&#8216; auf den NachDenkSeiten ein. Aktueller Stand: über <strong>160 Treffer</strong>!!!</li></ol><p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>sozial ist, was Arbeit schafft (repeat)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2007 08:08:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also, Sozial ist, was Arbeit schafft. &#8230; sagt bekanntermaßen Angela Merkel. Sozial ist das, was Arbeitsplätze schafft. &#8230; sagt Guido Westerwelle, der das ja wissen muss. Sozial ist in erster Linie, was Arbeit schafft! &#8230; stammelt Edmund Stoiber nach. Aber Hallo! Gemach, Gemach, das können wir in Ösiland aber bitte auch. Also, ein bißchen Haltung, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Also,</p>
<blockquote><p><strong><em>Sozial ist, was Arbeit schafft.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; sagt bekanntermaßen <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=740&amp;sid=136" target="_blank" class="broken_link">Angela Merkel</a>.</p>
<blockquote><p><strong><em>Sozial ist das, was Arbeitsplätze schafft.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; sagt Guido Westerwelle, <a href="http://www.pr-fundsachen.de/?p=176" target="_blank" class="broken_link">der das ja wissen muss</a>.</p>
<blockquote><p><strong><em>Sozial ist in erster Linie, was Arbeit schafft!</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; stammelt Edmund Stoiber <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/17/nachtrag-zu-sozial-ist-was-arbeit-schafft/" target="_blank">nach</a>.</p>
<p>Aber Hallo! Gemach, Gemach, das können wir in Ösiland aber bitte auch. Also, ein bißchen Haltung, anstrengen und los:</p>
<blockquote><p><strong><em>Sozial ist; was Arbeit schafft</em>.</strong></p></blockquote>
<p>&#8230; posaunt <a href="http://www.parlament.gv.at/portal/page?_pageid=908,941798&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL" target="_blank" class="broken_link">Wolfgang Schüssel</a>. Ja, der kann&#8217;s auch, und geht damit u.a. Krähwinkel <a href="http://www.kraehwinkel.at/sozial_ist_was_arbeit_schafft.php" target="_blank" class="broken_link">heftig auf den Sack</a>. (Die nennen das dann doch glatt &#8216;Lebenslüge&#8217;.)<br />
<span id="more-44"></span></p>
<blockquote><p><strong><em>Sozial ist daher, was Arbeit schafft.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; folgert scharfsinnig und konsequent der oberösterreichische Bauernbub <a href="http://www.ihs.ac.at/publications/lib/ots_01142004.pdf" target="_blank" class="broken_link">Wilhelm Molterer</a>.</p>
<blockquote><p><strong><em>Sozial ist, was Arbeit schafft.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; trägt der steirische Industrielle <a href="http://www.trend-zeitschrift.de/trend85/8550.html" target="_blank" class="broken_link">Martin Bartenstein</a> vor.</p>
<blockquote><p><strong><em>Sozial ist, was Arbeit schafft.</em></strong></p></blockquote>
<p>&#8230; lautet der kreative Sinnspruch des Unternehmers und Unternehmervertreters <a href="http://portal.wko.at/wk/dok_detail_file.wk?AngID=1&amp;DocID=490343&amp;StID=2" target="_blank">Christoph Leitl</a>, der auch gleich erklärt, dass die <a href="http://wko.at/" target="_blank">WKÖ</a> diesen Sinnspruch zu ihrem Motto gemacht hat.</p>
<p>Tja, so geht das seit Jahren. Wir kennen das alle, ob wir nun verfolgen, was diese Damen und Herren von sich geben oder nicht. Man/frau bekommt das quasi im Nebenher mit. Es ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mantra" target="_blank" class="broken_link">Mantra</a>, das sich in das <a href="http://science.orf.at/science/news/148153" target="_blank">Unterbewusstsein einschreibt</a>. Es wird so konsequent <a href="http://lexikon.meyers.de/meyers/Repetieren" target="_blank" class="broken_link">repetiert</a> und repetiert und repetiert und &#8230;<br />
re-pe-tiert und &#8230;<br />
&#8230; *<em>schnarch</em>* &#8230;<br />
<em> sozial ist, was Arbeit lacht</em> &#8230;<br />
(nochmal)<br />
<em>spezial ist, was  Arbeit macht</em><br />
&#8230; *<em>schnarch</em>* &#8230;<br />
<em> loyal ist, wenn Anton schlaft</em> &#8230;<br />
&#8230;<br />
<em>sozial ist, wo a gscheit kracht</em> &#8230;<br />
&#8230;<br />
&#8230;<br />
Upps. Entschuldigung! Bin eingeschlafen. <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  Kommt nicht wieder vor.</p>
<p><strong>Schluss mit lustig.</strong><br />
Ok, lange Rede kurzer Sinn, worauf will ich hinaus?<br />
Ich wollte mehrerlei verknüpfen:</p>
<p><strong>1.</strong> wieder einmal einen Hinweis auf die &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_neue_Soziale_Marktwirtschaft" target="_blank" class="broken_link">Initiative Soziale Marktwirtschaft</a>&#8221; (kurz: <a href="http://www.insm.de/" target="_blank" class="broken_link">INSM</a>) setzen, dieses verlogene &#8220;Projekt&#8221; vulgo <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Think_Tank" target="_blank" class="broken_link">Think Tank</a> der deutschen Industrie.<br />
Man/frau kann nicht oft genug darauf hinweisen und ich werde es noch oft tun (siehe &#8216;<em>gewerkschaftliche Bildungsarbeit</em>&#8216;). Natürlich geht es bei diesem &#8220;Hinweisen&#8221; nicht um Werbung für die offizielle INSM-Seite sondern um das <strong>Dokumentieren der Machenschaften</strong> dieses Projekts (d.h. auch hinweisen auf die zahlreichen schmucken Webseiten der INSM wie z.B. <a href="http://www.wirtschaftundschule.de/" target="_blank" class="broken_link">diese hier</a>). Dazu sollten bereits ausreichend Verweise gesammelt sein, zusammenfassend sei noch einmal hingewiesen auf:</p>
<ul>
<li>Die Berichterstattung der <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/redaktion.phtml" target="_blank" class="broken_link">Monitor-Redaktion</a> des WDR aus dem Jahre 2005. Der <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=740&amp;sid=136" target="_blank" class="broken_link">Bericht </a>hat damals viel ins Rollen gebracht, wenn er auch nur kurz für Aufmerksamkeit sorgen konnte. Das unterstreicht freilich nur seine Wichtigkeit. Bis heute wird auf diese Sendung verwiesen. Ein Muss!!!</li>
<li>Es existieren Studien zur Organisation, zur Arbeits- und Vorgangsweise der INSM. Noch aus dem Jahre 2004 stammt die <a href="http://www.boeckler.de/pdf/fof_insm_studie_09_2004.pdf" target="_blank" class="broken_link">grundlegende Studie</a> von Rudolf Speth, aus dem Jahre 2006 gibt es einen <a href="http://www.thinktankdirectory.org/downloads/060626-rus-thinktanks.pdf" target="_blank" class="broken_link">weiteren Aufsatz</a> von ihm.<br />
Darüber hinaus existiert eine Magisterarbeit &#8211; <em>Kompliment </em>-, von der eine <a href="http://www.nuernbergk.de/pdf/insm-ergebnisse.pdf" target="_blank" class="broken_link">5seitige Zusammenfassung</a> abrufbar ist.<br />
(Für weitere Literaturverweise siehe den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft" target="_blank" class="broken_link">Wikipedia-Eintrag</a>.)</li>
<li>Es existieren Blogs, die sich mit den Machenschaften der INSM auseinandersetzen und deren <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2245" target="_blank" class="broken_link">verdeckte Tätigkeiten</a> zu dokumentieren und kommentieren versuchen. An erster Stelle zu nennen &#8211; und in diesem Blog auch in der Blogroll vertreten &#8211; der <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/" target="_blank">INSM-Watchblog</a>. Dann gäb&#8217;s da noch &#8216;<a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/category/reforminitiativen/" target="_blank" class="broken_link">LobbyControl</a>&#8216;, einen &#8216;<a href="http://unicheck.wordpress.com/" target="_blank">Unicheck-Watchblog</a>&#8216;, der sich einer Schwerpunktkampagne der INSM für die Privatisierung von Bildung widmet etc. etc. etc.<br />
Übrigens, dass das Dokumentieren der Machenschaften der INSM keine einfache und unproblematische Sache ist, das kann man/frau sich vl. ausmalen. Blogs werden <a href="http://unicheck.wordpress.com/2007/05/10/alle-artikel-des-insm-watchblogs-ab-sofort-unter-piratenlizenz/" target="_blank">gestört</a>, Suchmaschinen-Einträge zu <a href="http://www.perspektive2010.de/blog/2007/04/05/die-insm-hat-das-eine-oder-andere-problem/" target="_blank" class="broken_link">manipulieren</a> versucht, <a href="http://www.freitag.de/2005/45/05450601.php" target="_blank" class="broken_link">Redaktionen</a> und <a href="http://www.message-online.com/61/nuern.htm" target="_blank" class="broken_link">JournalistInnen</a> unter Druck gesetzt und <a href="http://www.pr-fundsachen.de/?p=197" target="_blank" class="broken_link">verleumdet</a>, Wikipedia <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/24/heute-beim-olg-koln-die-insm-gegen-wikipedia/" target="_blank">geklagt</a>, &#8230; alles bei den Ressourcen der INSM kein Problem.</li>
<li><em><strong>eine Frage am Rande</strong></em>: Das österreichische Gegenstück zu den deutschen Geldgebern der INSM? Genau, die Industriellenvereinigung (<a href="http://www.industriellenvereinigung.at/" target="_blank" class="broken_link">IV</a>).<br />
Die macht solche Aktionen bei uns in Ösiland aber nicht. Gott behüte. <a href="http://www.falter.at/print/F2003_25_1.php" target="_blank" class="broken_link">Eben</a>.</li>
</ul>
<p><strong>2.</strong> Der Sinnspruch und Slogan <strong><em>Sozial ist, was Arbeit schafft</em></strong>, er sollte dazu angetan sein, nicht mehr mit Achselzuckend zur Kenntnis genommen zu werden, man/frau sollte nicht weghören oder weiterdösen sondern <span style="color: red;"><strong>aufschrecken</strong></span> und wir sollten mit blitzenden Augen und hämischen Lächeln aufschreien, wenn der Satz wieder irgendwem irgendwo von den Lippen perlt:</p>
<blockquote><p>Ja, das kennen wir!! Und Arbeit macht frei, genau! Wir wissen, wo s herkommt und was jetzt noch kommt. Und wir wissen, was dahinter steckt, was damit bezweckt wird. Danke, setzen!! Wie zuvorkommend, sich so zu erkennen zu geben, aber mit uns nicht. <img src='http://www.kellerabteil.org/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>Die Wieder-und-wieder-und-Wiederholung sollte irgendwann bald einmal nach hinten losgehen. Das Kalkül ist ja klar, alte PR-Masche: &#8220;<em>niedrigschwellig wiederholen bis zum Nimmerleinstag</em>&#8221; &#8211; das prägt sich dann ein.<br />
Und das wird dann tendenziell auch eher als wahr, richtig und gut empfunden. Ähnliches haben kluge PsychologInnen doch glatt (wieder einmal) nachgewiesen, berichtet <a href="http://science.orf.at/science/news/148153" target="_blank">ORF ON Science</a>. Gratulation.<br />
<strong>3.</strong> mich erinnert die ganze INSM-Masche, die &#8220;hohle Phrase&#8221;-Wiederhol-Masche, der Aufbau und die Taktik der <strong><em>Arbeitgeberverbändethinktanks</em></strong> (tolles Wort übrigens für Charade Spielen!!), mich erinnert das ja seit Jahr und Tag aus irgendeinem Grund an das berühmte <a href="http://www.cnn.com/SPECIALS/cold.war/episodes/18/documents/cia.ops/" target="_blank">CIA-Handbook</a>, das im verdeckten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Contra-Krieg" target="_blank" class="broken_link">Nicaragua-Krieg</a> der USA in den 80er Jahren publik wurde.</p>
<p>.. hier abschließend &#8211; der Beitrag ist lang genug &#8211; noch drei Bilder aus dem CIA-Handbook <em>operationes sicologicas en de guerra de guerillas</em> (Psychologische Kriegsführung im Guerillakrieg): der &#8220;<em>original</em>&#8221; Buchumschlag und 2 grafische Seiten in Übersetzung. (Danke <a href="http://www.zvab.de" target="_blank" class="broken_link">zvab</a>!)</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a title="CIA-Handbook" href="/images/CIAhandbuch.png"><img style="border: 0pt none;" title="CIA Handbook" src="/images/CIAhandbuch.png" border="0" alt="" width="400" height="558" /></a><p class="wp-caption-text">CIA Handbook</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 451px"><a title="Organisationsstruktur" href="/images/organisationsstruktur.png"><img class=" " style="border: 0pt none;" src="/images/organisationsstruktur.png" border="0" alt="" width="441" height="316" /></a><p class="wp-caption-text">Organisationsstrukturen</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a title="Viva la Papa!" href="/images/vivalapapa.png"><img style="border: 0pt none;" src="/images/vivalapapa.png" border="0" alt="" width="350" height="546" /></a><p class="wp-caption-text">Pseudo-Kommunikationsguerilla</p></div>
<div style="text-align: center;">&#8212;</div>
<p><span style="text-decoration: underline;">UPDATE</span>:<br />
Zu den oben angesprochen Machenschaften der INSM (und passend auch zum Thema der psychologischen Kriegsführung):<br />
der ebenfalls angeführte INSM-Watchblog berichtet <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/25/olg-koln-insm-zieht-den-schwanz-ein-und-klagt-weiter-gegen-wikimedia/" target="_blank">hier</a> von den neuesten Entwicklungen im Fall INSM gegen Wikipedia.</p>
<div style="text-align: center;">&#8212;</div>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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