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Politik als Beruf

pffff
nein, “Wahlkampf” ist keine Begrün­dung, Ausrede oder Erk­lärung für diese Beruf­sauf­fas­sung.

Umgekehrt, yessss das wäre was, wenn im wir im aus­tri­arkischen Fernse­hen irgen­det­was der Art hät­ten. Scharfe Satire, die Poli­tik­erIn­nen unmißver­ständlich beschissene Lügner­In­nen nen­nt (oder ver­lo­gene Lob­by­is­ten oder dumme Ras­sis­ten), NACHDEM sie ihnen die Lügen, den Lob­by­is­mus und Ras­sis­mus mit Bele­gen nach­weisen!

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Zensur oder Widerstand gegen die Unterhaltungsindustrie?

Ein wichtiger Artikel ist eben bei Tele­po­lis erschienen, der die Frage aufwirft, ob es sich da um undemokratis­che Zen­sur bzw. Beschnei­dung der Presse­frei­heit han­delt oder um ein begrün­detes Ein­greifen des Staats gegenüber einem unlauteren Wirtschaft­sun­ternehmen im Bere­ich der Massen­me­di­en, dass seine Macht und eine staatliche Fre­quenz für Manip­u­la­tion und Desin­for­ma­tion im großen Stil miss­braucht.

The­ma ist die Demokratie gefährdende Macht der großen riesi­gen Medi­enkonz­erne, Medi­en­mogule und Großun­ternehmer mit Kon­trolle über Fernsehsender und Presse.
Anlass ist der Entzug der Sendelizenz für einen venezue­lanis­chen Fernsehsender durch Chávez Regierung:

Gefahr für die Mei­n­ungs­frei­heit?
… fragt Har­ald Neu­ber (, der noch mehr zu dem The­ma geschrieben hat, was über diese Seite nachzule­sen ist).

Als “wichtig” beze­ichne ich diesen Artikel übri­gens, weil er eine sel­tene und rare Gegen­darstel­lung im Chor der ahnungslosen und unin­ter­essierten Stim­men darstellt. Damit ist dieser Artikel ein Beispiel für Mei­n­ungs­frei­heit und hat selb­st mit seinem eige­nen The­ma zu tun.