Ja eh, das leben bietet viele überraschungen. Also warum nicht diese?
Der anlass, den “trefflichen kommentar” zu lesen, der mir des nachmittags allenthalben in der twitter-timeline nahe gelegt wurde, ausgehend von Walter Gröbchen und einige male retweeted, der anlass war letztlich ein facebook-eintrag von Michel Reimon. Der verweist auch auf den Nowakschen kommentar – und wieder auf Walter Gröbchen als quelle –, und weil des Michels referenz für mich ein qualitätsmerkmal ist, les ich jetzt halt wieder mal Nowak. Nein, wie der einleitung wohl zu entnehmen, mach ich das nicht oft und schon gar nicht in der erwartung einer gewinnbringenden lektüre.
touché. Ich bin kein DiePresse fanboy.
Eingestanden.
next:

dh. eigentlich überspringe ich da zwischenschritte: ‘ein trfflchr kommentar von rainer nowak?’ weiterlesen
es ist weniger Journalisten versus Blogger
als vielmehr
virtuelle Realität versus Realverhältnisse.
like … Ökonomie des Massenmedialensystems z.B.

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… aus der Serie 4Feldertafeln zum “Selbst Befüllen”
Schon eine komische Frage, die da allerorts vielerorts diskutiert wird. Ob ORF-Fernsehen Marke Wrabetz nun eine Selbsterneuerung der öffentlich-rechtlichen “Anstalt” in Richtung Qualität mitbringen wird.
(Early indications are: no. *kopfschütteln*)
Erneuerung des ORF? Hoffnung wider besseren Wissens.
Bislang ist mir die ganze Frage und Debatte ziemlich klar am Arsch vorbeigegangen, und zwar bei aller Genugtuung über den Sturz der auf vielen Ebenen unfähig und medienpolitisch fragwürdig agierenden Führung Lindner. Ich persönlich denke bei den Debatten rund um die These eines erneuerten ORF(?) eigentlich zuerst – mit Hoffnung und Sorge – an Ö1 und das Mittagsjournal, an dieses seltsame Zwitterwesen orf.on und vl. noch an fm4. Bitte, nicht auch noch Mittagsjournal et al. abmontieren! Fernsehen hab ich schon vor langer Zeit aufgegeben.
‘Neuer ORF, alter ORF? Geiler, feiger ORF!’ weiterlesen
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