Die Liste erzählt die Geschichte eines ziemlichen Überhangs der Arbeitgeberseite in der Interessenspolitik. Und sie ist sicherlich noch um einige Punkte erweiterbar:
Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre
Verlängerung der Wochenarbeitszeit aller Orts auf z.T. über 40 Stunden
Einschränkung des Anspruches auf Arbeitslosengeld und Sozialhilfe
Zunahme der ArbeitnehmerInnen ohne Sozialversicherungspflicht
Kürzungen bei Wohngeld, sozialen Wohnungsbau sowie Eigenheimzulage
Einschränkungen beim Kündigungsschutz
Erhöhung der Mehrwertsteuer
Streichungen von Weihnachts- und Urlaubsgeld
Lohnsteigerungen unterhalb der Inflationsrate
Bekämpfung des Einflusses von Arbeitnehmervertretern
Privatisierung von Wasser-, Energieversorgern sowie Abfallentsorgern
Privatisierung von Krankenhäusern
Privatisierung der Bahn
Gebühren für Bildung
Privatisierung der Bildung
Privatisierung von Wohnungen und anderen Immobilien
Zahllose Private-Public-”Partnerships” mit Kosten/Risiken für den Staat und Gewinnen für die Privatwirtschaft
Wir treten für eine Demokratie ein, die es Menschen gestattet, den politischen Rahmen und ihr Umfeld zu gestalten und mitzubestimmen. Wir treten für eine menschliche, ökologische und soziale Wirtschaft ohne Konzerne und eine solidarische, freie, emanzipatorische Gesellschaft ein.
Unsere Forderungen richten sich an keine herrschende Elite. Wir rufen zu einem öffentlichen Diskurs und zu einer neuen freien Bewegung auf. Mit dieser Aktion setzen wir ein Zeichen gegen das derzeitige System. Alle, die mit dem Bestehenden unzufrieden ist und die Hoffnung auf eine freie bessere Gesellschaft nicht aufgegeben hat, rufen wir auf, Widerstand zu leisten.
Untenstehendes hab ich mit dem Betreff: Lach- und Sachgeschichten über eine Liste gemailt bekommen.
Nicht das erste Mal so etwas. Ich bin immer noch dafür, dergleichen und ähnliches institutionalisiert in Massenproduktion zu produzieren. Samt weiterer audio-visueller Ebenen, vl. per Flash-Animationen. Ein Favorit von mir wäre, so wie hier die ‘Sendung mit der Maus’-Textsorte genutzt wird, sich ein Beispiel an den gereimten kleinen Kleinod-Gschichtln vom Zeichentrick-’Der rosarote Panther’ zu nehmen und in dieser “Textsorte” erfreulich-aufbauende Erzählungen wie die folgende zu transportieren.
Aber nun die story, von mir nur faul per copy&paste eingefügt.
Viel Spass. … *zwinker*?:
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