Monthly Archive for Februar, 2007

Impressionen aus Gomera

Zusammenschnitt aus Aufnahmen größtenteils der ersten Wochen:

Enjoy. We did. :-)

Fasching & Freistaat vs. Nestroy & Satire

Es ist höchst an der Zeit in diesem Blog, der sich immerhin dem Hintergrund verdankt, für die gewerkschaftliche Schulung die Möglichkeiten dieses Mediums zu testen, es ist also höchst an der Zeit: endlich einmal einen Link zu einem anderen Blogeintrag in einem anderen Blog zu setzen.
Warum?
Weil das verlinken von Blogs zu Blogs zu den Grundideen dieses Mediums gehört und dieses Medium Weblog durch die Interaktion in der Blogosphäre einen Gutteil seiner Wirkungsmächtigkeit erzielt.

Hier nun ein link zu einem aktuellen Kräwinkel-post. Zum Brüllen komisch und zum Kopfschüttlen peinlich. :-)

Krähwinkel rules sowieso!
Sind am besten in Wahlkampfzeiten, und dann ein absolutes Muss!

PS: hier im Kellerabteil folgt in Kürze ein Eintrag über die komplementäre Seite des aktiven Bloggens, das – vl. ebenso aktive – Abonnieren von Blogs.

es ist manchmal wohltuend, nicht “zu hause” zu sein

Das gilt zwar erstens für alles, was wir hier in der Fremde (Hermigua, Gomera) von der Heimat Wien nicht mitbekommen,
gilt aber zweitens im Besonderen für die nicht vorhandene Fähigkeit der Bewältigung und Überwältigung österreichischer (heimatlicher) Neonazis “zu Hause”.

Die Nicht-Über-und-Bewältigung, die wir hier in der Fremde … wohltuender Weise … nicht mitbekommen!

So, hiermit will ich dem auch etwas Gutes abgewinnen und zur jungle-world und einem dort erschienen artikel über den strache-humpdump verlinken.

Support Jungle World!!, sie brauchen’s gerade. Was nichts anderes bedeutet als wir brauchens (, falls uns die letzten kritisch-linken medienalternativen irgendetwas wert sind).

ps: upps, Ergänzung, letzteres merkt man u.a. daran, dass der link nicht direkt zum Artikel führt sondern eine Seite von jungle-world zwischengeschalten ist. Einfach runterscrollen und Weiter Klicken …

gomerianischer Lärmschutz und Frühling

Bauen auf den Kanaren ist wohl in mancherlei Hinsicht unkomplizierter und billiger als in … z.B. Mitteleuropa. Das Thema Frostschutz kann punkto Materialien und Bauweisen etwa gleich mal ad acta gelegt werden. Wärmedämmung detto. Offene Stellen in der Hausaußenhaut (bei Dächern, Oberlichten von Türen und Fenstern etc.) sind an der Tagesordnung und also kein Problem. Permanenter Luftaustausch zwischen dem Innen und dem Außen ist hier erwünscht.

Was mir zuletzt aber erst richtig aufgefallen ist, Lärmschutz gibt es ebenfalls kaum.
UND braucht es hier in diesem Tal auch eindeutig nicht!

Bis jetzt konnte ich ja standhaft widerstehen, etwas von der herrlichen Abwesenheit von urbanem Lärm, Luft- und/oder Lichtverschmutzung zu schreiben. Besonders zurückhalten musste ich mich – und muss ich mich immer noch -, nichts zur Gnade einer praktisch Werbungs- und also Konsum losen Welt zu berichten, dabei freilich über unsere “sonstige” Konsumwelt und v.a. die perfide allgegenwärtige Werbungsverschmutzung zu posten.

Ich nehm mal an, es ist klar, warum ich mich da zurückhalte. Das kommt nur als Zivilisationsmüdigkeit rüber oder noch schlimmer und unangenehmer: als weltflüchterischer Ekel? Dabei ist der Umstand erstens eh klar und zweitens würde die emminente Andersartigkeit des Lebens hier deswegen trotzdem nicht spürbar werden, wenn man “zu Hause” davon liest.

Weiterlesen ‘gomerianischer Lärmschutz und Frühling’