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hey, danke für mein lächeln

Am Mon­tag, am Mon­tag da waren es die bi-ba-büchereien. 🙂
(Das Lächeln hab ich immer noch um die Mund­winkel.)

Gestern, dien­stags, da war es ein Email aus einem BR-Büro aus dieser gut Eisen­stadt großen Kle­in­stadt mit­ten im .. und am Rande vom 9ten.
Das, und der Blick auf das Log­buch am Arma­turen­brett (engl.: dash­board) von Word­Press.

Heute war es ein lunar­isch-qum­monis­tis­ch­er Ein­trag, der mit einem Zitat Erich Frieds anset­zt und dem Anklang ein­er pos­i­tiv­en Utopie endet.
Eine Utopie, an die ich, ganz bar jeden Zynis­mus, wirk­lich glauben kann und mag.

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FestungEuropa kapitalistisch

Europäische Petition zur Abschaffung der Art. 48 und 56 des Lissaboner Vertrages

Eine europaweite Peti­tion unter dem kämpferisch for­mulierten Titel
Speku­la­tion und Börsenkräche: Jet­zt reicht es!

In weni­gen Tagen sind bere­its gut 20.000 Unter­schriften zusam­mengekom­men. Die meis­ten sind bis­lang wohl aus dem franzö­sis­chen Raum, wo die Peti­tion ges­tartet wurde. Sie ist schon in mehreren Sprachen abruf­bar und ver­bre­it­et sich. Das sollte sie auch.

Ein poli­tis­ch­er Vorzug der Aktion ist, dass sie im Zuge der Finanzkrise die Aufmerk­samkeit auf die EU lenkt, deren Reak­tio­nen auf den Crash selb­st weit hin­ter die der USA zurück­fall­en. Die Tagung der Wirtschafts- und Finanzmin­is­ter let­ztes Woch­enende in Ljubl­jana war symp­to­ma­tisch dafür.

Der Text der Peti­tion ist hier ein­se­hbar und gegebe­nen­falls kann auf dieser Seite ja auch unter­schrieben wer­den. 😉