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Bildung gewerkschaftlich instruktiv politisch Soziologie

Dokumentationsarchiv zur Uni/deformation/Reform/reaktion

Das Web, das Web, das Web. Manche nen­nen es Inter­net. Andere assozi­ieren das WWW mit Kom­mu­nika­tion. ((Das WWW hat auch kaum leug­bar etwas mit Kom­mu­nika­tion zu tun, d’ac­cord. Vor allem, wenn wir den Begriff der Kom­mu­nika­tion genauer beleucht­en und uns damit von der com­mon sense - Vorstel­lung hin zur reflek­tierten Betra­ch­tung bewe­gen.))

Ich behaupte immer wieder, es ist viel mehr ein vol­lkom­men neuar­tiges und einzi­gar­tiges Archiv. Hab das vor kurzem mal in dieses Bild gebracht:

Stufen der Mediengeschichte

Tja, und wie dem auch sei, jet­zt ist ger­ade ein neues Blog als Archiv ein­er Diskus­sion und als Diskus­sion­sarchiv und das Archiv als Blog an den Start gegan­gen:
► das UG 2002-Nov­el­le, Diskus­sion­sarchiv

Der Umbau der Uni­ver­sitäten
Der Ref­or­ma­tion der Hochschul­sys­teme in den 70er Jahren in Rich­tung der Öff­nung zur Chan­cen­gle­ich­heit und Demokratisierung fol­gte seit den 90er Jahren auch hier zu Lande der all­ge­meine Rück- und gle­ichzeit­ig auch Umbau des ter­tiären Bil­dungssek­tors.

Rück­bau der Demokratisierung der 70er in Rich­tung abgeschot­tete Elite und Selek­tion.

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gewerkschaftlich g|o kapitalistisch medienkritik video

Gusi auf staatstragenden Reisen …

bye bye Gusi, es war schön mit dir, es hat mich sehr gefreut. *kchh kchh*

httpv://de.youtube.com/watch?v=I66_wh-7cuo

Der O‑Ton aus dem Mit­tagsjour­nal, siehe diese Reporta­gen-Besprechung. ((Etwas ver­al­tete, diese Per­le kri­tis­ch­er Berichter­stat­tung, aber aus gegebe­nen Anlass noch ein­mal her­vorgekar­rt. 😉 ))

Schwa­nengesänge in der Blo­gosphäre
Nachrufe und weit­ere Reiseempfehlun­gen gibt es übri­gens allerorts:
Joachim Riedl schafft es trotz optis­ch­er Unstim­migkeit­en, die inter­mezzierende Dop­pel­spitze unser­er Sozialdemokratie als “Des­per­ate House­wives” zu iden­ti­fizieren.
Helge basht aus­nahm­sweise mal die Organ­i­sa­tions­form der insti­tu­tion­al­isierten SozialdemokratieAnmerk.: heißt “SPÖ” und hat Parteis­ta­tus — und fühlt sich aller Notwenigkeit zum Trotz doch bemüßigt, sich dafür gle­ichzeit­ig zu entschuldigen. Was soll ich sagen, I feel the pain.

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g|o kulturelles Gedächtnis unspezifisch

seinesgleichen geschieht”

So lautet die wöchentliche Kolumne bzw. der Leitar­tik­ler von Armin Thurn­her, einem der weni­gen Unab­hängi­gen in der bana­nen­re­pub­likhaften Medi­en­land­schaft Öster­re­ichs.

Ich muss den ersten Absatz der Aus­gabe Fal­ter 25/08 ein­fach zitieren:

Das muss eine Partei erst ein­mal zusam­men­brin­gen. Da ver­liert der schwarze Tirol­er Lan­deshaupt­mann spek­takulär die Wahl, und alle reden nur von den Ver­lus­ten der Roten. Da streiken die mehrheitlich schwarzen Ärzte, schwarze Abge­ord­nete rebel­lieren, weil die schwarze Gesund­heitsmin­is­terin keine Reform zusam­men­bringt, und alle tun so, als wäre das ein Prob­lem der Roten. Da bringt ein par­la­men­tarisch­er Unter­suchungsauss­chuss den schwarzen Innen­min­is­ter in Bedräng­nis, und nie­mand schaut hin. Da erre­icht die Euro mit dem Spiel Öster­re­ich gegen Deutsch­land den ersehn­ten patri­o­tis­chen Höhe- und End­punkt, und endlich blick­en alle auf den Kan­zler. Aber nicht auf den mit dem rotweißroten Schal, son­dern auf den, der ger­ade von der eige­nen Parteil als Parteivor­sitzen­der demon­tiert wurde.