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SoZi 26|09: Die Macht und die Kritik

Wer kön­nte unter dieser Über­schrift ander­er zu erwarten sein als der Fou­cault Michel.

Also wieder ein Anlass evoziertes Son­ntagsz­i­tat.

Am 25. Juni jährte sich sein Todestag zum 24ten mal, bere­its ein Viertel­jahrhun­dert also müssen (u.a.) die Sozial­wis­senschaften ohne neue Inter­ven­tio­nen durch diesen Unbestech­lichen, Philosophen, Psy­cholo­gen, His­torik­er, Samu­rai, Rebellen, Empirik­er, Archäolo­gen und Foren­sik­er, Vor­tra­gen­den, Kri­tik­er, Lehrer, Ideenge­ber, The­o­retik­er, … auskom­men;
und ein Viertel­jahrhun­dert arbeit­en wir uns quer durchs Gemüse­beet schon an seinem Werk ab und das Werk wird noch lange aus­re­ichend Wider­ständigkeit an den Tag leg­en, dass ein Ende des Abar­beit­ens nicht abzuse­hen ist.

Hier zwei kurze Pas­sagen aus dem Werk: