noch besser anzuschauen als hier unten, direkt auf flickr im Diashow-Modus …
ein Tag wechselnder Himmel als Diashow, Beginn mit Nebelschwaden, über Nacht hatte es geschüttet, die Farben frisch gewaschen …
notizen gegen die unaufhaltbarkeit des bewusstseinsstroms
noch besser anzuschauen als hier unten, direkt auf flickr im Diashow-Modus …
ein Tag wechselnder Himmel als Diashow, Beginn mit Nebelschwaden, über Nacht hatte es geschüttet, die Farben frisch gewaschen …
The light was leaving in the west it was blue
The children’s laughter sang
Skipping just like the stones they threw
Their voices echoed across the waves
It’s getting late.
Am 8.1. vor einem Jahr waren wir einen ganzen Tag unterwegs gewesen. Begonnen hatte der Tag in der Nacht in Wien vor vier in der Früh MEZ. Geendet hatte er in unserem Quartier auf Gomera, zwei Zeitzonen Richtung Sonnenuntergang (33 Längengrade) und 20 Breitengrade südlich.1 Ich habe gestern von dieser Anreise erzählt, dh. ein Beitrag weiter unten (dies ist mithin eine Fortsetzung).
Ich hatte aufgehört zu erzählen, dass wir noch bei Tageslicht angekommen waren. Etwas erschöpft und erschlagen, vor allem vom Ausblick.
Nach einem ganzen Tag des Sitzens tat dennoch Bewegung not und gut. Auf zum Meer. Hinunter zur Hauptstraße, durch den unteren Dorfkern und dann ganz hinunter bis ans Meer, das hier mit krachender Brandung am breitesten Strand ganz Gomeras auftrifft, das alles sind mehr als eine halbe Stunde Wegzeit. Und 250 Höhenmeter, die schließlich auch wieder zurück erklommen werden wollen.
So, auf vielfach geäußertem Wunsch … tatara tataa!! … stell’ ich hiermit noch einige Fotoimpressionen von unserem Aufenthalt auf Gomera herein.
In dem früheren Eintrag gomerianischer Lärmschutz und Frühling sind schon einige Bilder zur Blütenpracht hier eingeflossen. Ein paar sind noch dazugekommen.
Ein Video hat’s hier auch schon gegeben.
Jetzt noch mal mehr Meer, mehr Himmel, mehr gomerianische Gegend
Aus der Fülle der tausenden(!!) Photos welche auszusuchen, ist verdammt schwierig. Da ist zwar viel Schrott mit rein persönlichem Erinnerungswert dabei, trotzdem macht die Masse an Material die Auswahl schwierig.
Also:
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