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Demokratie oder Mediokratur

Ein Work­shop, das ich diesen Sam­stag in der Grü­nen Bil­dungswerk­statt (gbw) insub­or­dinieren darf, angekündigt mit obigem Titel und der eigentlich rel­e­van­ten, fort­führen­den Frage “Wie demokratisch dür­fen (Massen-)Medien sein?”.

Der weit­ere Ankündi­gung­s­text auf der gbw-Seite:

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instruktiv medienkritik politisch

ein trfflchr kommentar von rainer nowak?

Ja eh, das leben bietet viele über­raschun­gen. Also warum nicht diese?

Der anlass, den “tre­f­flichen kom­men­tar” zu lesen, der mir des nach­mit­tags allen­thal­ben in der twit­ter-time­line nahe gelegt wurde, aus­ge­hend von Wal­ter Gröbchen und einige male retweet­ed, der anlass war let­ztlich ein face­book-ein­trag von Michel Rei­mon. Der ver­weist auch auf den Nowakschen kom­men­tar und wieder auf Wal­ter Gröbchen als quelle , und weil des Michels ref­erenz für mich ein qual­itätsmerk­mal ist, les ich jet­zt halt wieder mal Nowak. Nein, wie der ein­leitung wohl zu ent­nehmen, mach ich das nicht oft und schon gar nicht in der erwartung ein­er gewinnbrin­gen­den lek­türe.

touché. Ich bin kein DiePresse fan­boy.
Einge­s­tanden.

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Bildschirmfoto 2010-07-17 um 21.56.50

dh. eigentlich über­springe ich da zwis­chen­schritte:

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genug ist schon lang. ich bin dabei.

Aufruf zur Demon­stra­tion am 1. Juli, 18.30 Helden­platz

Zus­tand und Gebrauch meines Innen­min­is­teri­ums ver­let­zen meinen Nation­al­stolz. Wir kön­nen uns von rechts-recht­en Über­men­schen doch nicht unsere Iden­tität und Kul­tur zer­stören lassen, wider die Ver­naderung der Men­schen­rechte. Genug ist Genug.

Hab das bei ichmachpolitik.at hochge­laden. Wie wärs, weit­ere aufrufe im netz wären ein weit­eres pos­i­tives sig­nal und zeichen. Die google-Suche für GENUG IST GENUG muss doch etwas mehr hergeben kön­nen als im Moment.

also: