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the ubiquitous unibrennt cloud featured auf Ö1

Vor ein paar wochen hier doku­men­tiert: die “the ubiq­ui­tous #uni­bren­nt cloud” — anno dazu­mal noch nicht so heißend 😉 — ward um ein­re­ichung für einen prix ars elec­tron­i­ca gebeten wor­den. Und nun hat die all­ge­gen­wär­tige wolke von ein­er sozialen bewe­gung auch einen preis gewon­nen.

Gekom­men ist das so, nachzule­sen im wiki …

Und Son­ja Bet­tel berichtet in der Sendung Digital.Leben auf Ö1 mit einem schö­nen beitrag heute so davon:

[audio:OE1_digitalleben_100517.MP3]

Die Reak­tio­nen sind freilich unter­schiedlich. Während ein kleines grüp­pchen der die ein­re­ichung bestellt haben­den wolke sich gestern nacht noch traf ((lyrisch, nicht?)), um vor dem hin­ter­grun­drauschen der lüf­tung des café stein ein video aufzunehmen …

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SoZi 16|10: the ubiquitous unibrennt cloud

Aus gegebe­nen & erfreulichen anlass aus dem keller der fest­plat­ten eingeschriebe­nen ord­ner­struk­tur her­aus­ge­sucht und hier im abteil abgelegt, weil: abzule­gen (=in ein­er form dokumentiert/archiviert, die den weltweit­en offe­nen aufruf und zugriff eypliz­it erlaubt); also wie ursprünglich vorge­habt, unterge­gan­gen und aus dem sinn ver­loren:

einreichung prix ars electronica — kategorie ‘digital communities’

(ein­gere­icht am 17.3.2010 um 5 vor 12.00 pm) ((als web­basierte exem­plar­ische tea­mar­beit ein­er net­zw­erk­struk­tur im ver­bund der ubiq­ui­tous uni­bren­nt cloud; Die bekan­nt­gabe der preisträger soll am 15. mai 2010 erfol­gen. #ars­bren­nt))

1. pro­jek­tbeschrei­bung (2.996 Zeichen)

Mit uni­bren­nt wird kein Pro­jekt ein­er ‚dig­i­tal com­mu­ni­ty‘ ein­gere­icht son­dern ein Ereig­nis. Diese Vorbe­merkung liegt insofern nahe, als es sich hier nicht um eine Pro­jek­tbeschrei­bung han­deln kann son­dern um eine Ereignis­beschrei­bung.

Begin­nend mit dem 22.10.09 ist etwas explodiert, das sich bin­nen kürzester Zeit zu etwas noch nie dagewe­se­nen entwick­elt hat. Es war zu keinem Zeit­punk ein geplantes oder plan­bares Pro­jekt. Was sich in den fol­gen­den Tagen und Wochen in selb­stor­gan­isiertem Chaos her­aus­ge­bildet hat, kann adäquat als Emer­genz ein­er neuen sozialen Bewe­gung ver­standen wer­den.