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Die Provokation ist Maria Fekter

Auf die neonazistischen Schmähungen und Übergriffe bei einer Gedenkfeier in der KZ-Gedenkstätte in Ebensee reagiert die Innenministerin unseres Landes damit, verharmlosend von „gegenseitigen Provokationen“ zu brabbeln.
Ob auch diese Zur-Schau-Stellung von minderbemittelter Intelligenz der Maria Fekter (ÖVP) ((Ist sie nicht beeindruckend die lange Liste der ÖVP-Innenminister?)) wieder durch ihre bekannterweise mangelhafte Beherrschung der deutschen Sprache erklärt werden soll?

Peter Pilz fragt sich ähnliches:

Die letzte Frage bleibt offen: Was geht in Fekter vor? Was ist in diesem Kopf? Wolf Biermann hat die Antworten auf diese Frage auf zwei Möglichkeiten eingegrenzt: Dreck oder Stroh. Aber wenn es beides ist?

Nun, dazu eine Visualisierung samt Warnhinweis:

Kreuztabelle Weltsicht

siehe auch die BlogPosts von Peter Steinberger ‚Welche Provokation Frau Fekter?‚ und Dominik Leitner ‚Neonazis in Ebensee‚.

5 Kommentare zu “Die Provokation ist Maria Fekter”

  1. Helmut Hödl

    Hab mir dieses Foto für eine Facebook-Gruppe heruntergeladen, nachdem ich das Interview der Frau Innenministerin in der ZIB2 gesehen und gehört habe. Ich hoffe das geht in Ordnung. FaceBook-Gruppe „Bitte erlöst uns von Maria Fekter“ LG

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