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/sms’sens blogstöckchen im kellerabteil gelandet.?!

Blogstöckchen?

Ein Blogstöckchen ist eine Art Schnee­ball­sys­tem Ket­ten­brief Ver­net­zungsspiel Frage-Antwort Recherche­un­ternehmen in der Blo­gosphäre für die Blo­gosphäre und um die Blo­gosphäre herum. Oder so.
Das Anführungsze­ichen Stöckchen ver­weist dabei begrif­flich visu­al­isierend auf das Staffel­holz im Staffel­lauf.

Eine Blog­gerIn erörtert eine Frage in einem Blo­gein­trag und gibt diese Fragestel­lung – das Blogstöckchen – mit diesem Ein­trag darüber hin­aus an – meist fünf – andere Blog­gerIn­nen zur weit­eren Erörterung weit­er. Diese nehmen die Frage- bzw. Auf­gaben­stel­lung wie ein Staffel­holz auf und laden ihrer­seits – meist fünf – weit­ere Blog­gerIn­nen zur weit­erge­hen­den Behand­lung der Materie ein.
Durch die track­back Funk­tion – “die Spur führt zurück” – wird eine kom­plexe Diskus­sion­sstruk­tur und viel­blog­gige Erörterung ein­er Fragestel­lung quer durch das WWW ver­folg- und zurück­ver­fol­gbar.

Blogstöckchen’-Ein­trag in einem noch zu schreiben­den Web2.0‑Lexikon

Nun, während ich sem­i­nar­is­tis­ch­er Weise in Hirschwang im Angesicht ein­er tat­säch­lich mit Schnee bezuck­erten Rax war, lan­dete in meinem Keller­a­bteil ein solch­es Blogstöckchen aus dem geschätzt-verehrten rebell.tv.

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Joseph Roth als Kriegsberichterstatter 1920

Vorher bei Per­len­tauch­er im Fee­dread­er ((ad ‘Fee­dread­er’ siehe den ger­ade erst aktu­al­isierten Ein­trag punk­to Blogs Abon­nieren.)) gefun­den.
Die Feuil­leton-Über­sicht des Per­len­tauch­ers von heute berichtet ua.:

Zur Erin­nerung an die Grün­dung der Roten Armee vor Neun­zig Jahren wird ein fasziniert­er Text von Joseph Roth aus dem Jahr 1920 nachge­druckt.

Der hinge­bungsvolle Bewun­der­er von Joseph Roths Radezky­marsch, der ich bin, hab ich das umge­hend klick­en müssen. Und was soll ich sagen, der Text, d.h. die Tex­tauss­chnitte im Abdruck der taz sind wirk­lich faszinierend.

Aus Joseph Roths Radezky­marsch hab ich hier im Keller­a­bteil übri­gens schon zitiert, Zeitzeu­gen­texte aus den 1920ern sind freilich auch ohne das beson­dere Qual­itätssiegel des Namens Joseph Roth immer inter­es­sant und die Per­len­tauch­er Feuil­leton-Abgra­sun­gen sind in den let­zten Tagen und Wochen va. aus zwei Anlässen her­aus faszinierend, wegen der Kri­tiken von Litells offen­sichtlichen Schun­dro­man und wegen der Reak­tio­nen auf Götz Alys Buch “Unser Kampf”. Da hat heute der Wiener Philo­Prof. Alfred Pfabi­gan eine län­gere und dif­feren­zierte Kri­tik geschrieben.

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Kennen Sie schon Eliza Boltanski?

So, das hat jet­zt mal Spass gemacht.
Kann ich nur empfehlen, diese kurze und lei­der gar zu lück­en­hafte Biografie der Eliza Boltan­s­ki (1874–1923) nachzule­sen.

Es hat zumin­d­est Spass gemacht, sie zu schreiben. 😉

Hab eigentlich wenig Lust zu bloggen in der let­zten Zeit. Was auch daran liegen kön­nte bzw. liegen wird, dass es ger­ade mehr als reicht, das mit dem Bloggen. Ich beginne den Überblick über die Pro­jek­te zu ver­lieren.

Hier in die Tiefen des Keller­a­bteils komm’ ich gar nicht mehr. Muf­felt zu sehr. Ich sehne mich nach Licht, Sonne, Wärme.
Dieser Sehn­sucht mögen die let­zten pathetis­chen Aus­rutsch­er (sor­ry mk!) bzgl. Gomera geschuldet sein, sie scheint mich auch bei der Lay­outierung der let­zten bei­den Weblogs geleit­et habe. Hell, licht, trans­par­ent.